Hat das Leben von Paulus auch heute noch eine Bedeutung?

13 Antworten

Klar hat sie noch heute eine Bedeutung...wenn man in der Bibel seine Briefe liest und man es in die heutige Zeit einsetzt passt es genau dazu...seine Leben bzw. seine Briefe die er mit Gottes Segen empfangen und verfasst hat sind heute noch sehr Bedeutungsvoll

Meines Wissens überbrachte er mittels einer niedergeschriebenen Lehre vom Weg und dem Leben Jesu das Glaubensbekenntnis und in dem Sinne die Erleuchtung für all seine loyalen Anhänger in ihre Herzen und die der Nachwelt. Vorallem aber auch die Auferstehung Jesu hat für viele Christen eine große Bedeutung, -- welche das Leben nach dem Tod ermöglicht, das Leben im Paradies, vereint mit Gott. Demnach erlangten die Menschen Erlösung und ewigen Frieden. Wie Paulus einst sagte: "Wenn Christus nicht auferweckt worden ist", in seinem ersten Brief an die Korinther, "so ist unsere Predigt leer, leer auch euer Glaube."

Das Leben von Paulus hat eine große Bedeutung. Er war ein sehr Gelehrter, aber er tat Buße für das, dass er dafür war und verantwortlich, dass Christen getötet wurden. (Juden, die an Jesus glaubten) Er wurde frei von Menschenfurcht. Er sah, dass sein Studieren ihn nichts wirklch brachte, denn sein Herze war weit weg von Gott - vor seiner Bekehrung. Er handelte früher im Fleisch, mit Gewalt, mit falschem Eifer.

Nach seiner Bekehrung ließ er sich taufen. Er arbeitete, um zu zeigen, dass jeder fleißig sein soll, auch wenn man für Jesus lebt. Er war viel im Gebet und ermutigte andere. Er setzte sich für andere ein und fand die richtigen Worte (auch für den Philemon)

Er war absolut kein Frauenhasser, wie ihm das unterstellt wird. Frauen konnten genauso wie Männer, evangelisieren, beten, prophezeien und vieles mehr. Er sprach ehrfürchtig von Frauen, wie auch der Phöbe, Maria, Priscilla.... Der erste, dem er in Europa antraf, war eine Frau, Lydia. Und er erwähnte, dass auch die anderen Apostel ihre Frauen mit dabei hatten. Da er dachte, wie alle anderen auch, dass Jesus sehr bald wiederkommt, erwähnte er, es sei gut nicht zu heiraten, um sich ganz für die Sache Jesu einzusetzen. An anderer Stelle redete er aber auch über die Heirat, und dass auch eine Ehe geheiligt ist, wenn die Frau gläubig ist, und der Mann nicht.

Paulus war mutig bis zum Ende und wollte für Jesus eintreten, fürchtete sich nicht vor Gerichten. Er wusste, dass Gott sein Leben in der Hand hatte. Er predigte in Rom, denn Gott hatte ihn auch dorthin geschickt, das Evangelium zu verkündigen - rein irdisch war es natürlich wegen der vermeintlichen Anklage, aber Gott ließ zu, dass er nach Rom kam.

Schönes Märchen!

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Ja, denn erst mit der Denkweise des Paulus, kann man seine Argumentationsketten verstehen. Und um jemanden zu verstehen, sollte man sich z.B. Lebensdaten ansehen.

Zaunwink ist hier die Vorstellung einer Naherwartung und die Abkehr vom Kinderkriegen, Liebe zu Frauen und Heirat. (1. Kor)

xschwede, machst du es dir da nicht etwas viiiieeeel zu leicht? So wie du das verstehst, sieht das nach ganz oberflächlicher Betrachtung aus. Dein Zaunwink ist einfach zu mißverständlich. Wenn man davon überzeugt ist, daß die Heilige Schrift das inspirierte Wort Gottes ist und man sich die Mühe macht, unter Gebet ganz gründlich zu forschen, kann man deiner Argumentation nicht folgen.

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Absolut. Jedenfalls für Christen.

Wir haben in der Bibel die vier Evangelien und daneben wirklich wichtige Lehrbriefe der Apostel ohne die die Evangelien von einigen noch viel schlimmer als ohnehin schon missdeutet würden. Davon wurden die wichtigsten (vor allem der Römerbrief) von Paulus verfasst. Seine Schriften haben also eine enorme Bedeutung für die christliche Lehre!

Daneben war Paulus auch ein erfolgreicher Missionar und gründete zusammen mit seinen Mitarbeitern sehr viele Gemeinden vor allem in der heutigen Türkei und in Griechenland unter den Nichtjuden. Möglicherweise wäre das Christentum ohne sein Wirken eine mehr oder weniger rein jüdische Glaubensgemeinschaft geblieben. Allerdings entstanden auch außerhalb Europas christliche Gemeinden, die nicht auf das Wirken von Paulus zurückzuführen sind z.B. Indien, Ägypten, Äthiopien...

Absolut. Jedenfalls für Christen.

Die Bibel hat keine relevanz für Christen, da dies ein Buch VON JUDEN FÜR JUDEN war!

Möglicherweise wäre das Christentum ohne sein Wirken eine mehr oder weniger rein jüdische Glaubensgemeinschaft geblieben

Das ist absolut unsinnig! Das Christentum ist eine rein römische Erfindung. Sie haben nur BEHAUPTET, sie würden sich auf die Bibel beziehen!

Die Gruppen, zu denen Paulus gehörte, haben mit Beginn des Christentums 325 u.Z. aufgehört zu existieren!

Richtig ist aber, dass der JESUS-MYTHOS rein jüdischer Natur ist. Damit sollte keine neue Religion gegründet werden, sondenr das Judentum reformiert.

Allerdings entstanden auch außerhalb Europas christliche Gemeinden, die nicht auf das Wirken von Paulus zurückzuführen sind z.B. Indien, Ägypten, Äthiopien...

Nein. Auch das waren nur Kulte, Sekten etc. und keine Christen

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@wildcarts

Dan Brown lässt grüßen!

Mich würde wirklich mal interessieren, woher Du diesen Blödsinn hast mit dem Du alle einschlägigen Fragen vollspamst...

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