Religion?

3 Antworten

Die Person existiert nicht alleine. Damit entwickelt sie sich im Bezug zu anderen. Eigentlich klar, oder?

3. Mose 19,9-10 Den Juden hat Gott geboten, dass sie nicht die ganze Ernte einsammeln sollen, sondern auch für die Armen und Fremden etwas übrig zu lassen.

5. Mose 15,1-11 Die Bibelstelle zeigt, wie Grosszügigkeit und Mitgefühl im Gesetz der Juden eingeschlossen sind, obwohl es „immer Arme geben wird in eurem Land (V. 11).“ Die Kinder Gottes sollen gerne helfen, grosszügig geben und Schuld alle sieben Jahre erlassen. 

Psalm 41,1-3 „Wie glücklich ist, wer für die Hilflosen sorgt! […]“

Sprüche 19,17 „Einem Bedürftigen helfen heisst Gott etwas leihen, der wird es voll zurückerstatten.“

Sprüche 28,27 “Wer den Armen hilft, gerät niemals in Not; aber wer seine Augen vor der Not verschliesst, den werden viele verwünschen.“

Sprüche 14,31 „Wer den Schwachen unterdrückt, beleidigt seinen Schöpfer. Wer dem Hilflosen beisteht, ehrt ihn.“

https://www.stoparmut.ch/fileadmin/user_upload/Dateien_deutsche_Kampagne/Ressourcen/Gottesdienste/Res_Gottesdienste_Bibelstellen_zu_Armut_und_Gerechtigkeit.pdf

Ja:

Sie ist eine Erfindung des "Gottes dieser Welt" (Offb.12,9),

die Menschheit unwissend (Joh.8,44)

in den Tod zu treiben (Offb.17,1-14).

Woher ich das weiß:Recherche

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