Religion - Jesus; Begriffe Auferstehung & Tod Unterschied neues Testament und Historie / Musik

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Im Neuen Testament und im Christentum wird kein Unterschied zwischen „Auferweckung“ und „Auferstehung“ gemacht. Der Apostel Paulus spricht in seinen Briefen von „Auferweckung“, aber selbst da sind die Begriffe austauschbar. Er schreibt im 1. Korintherbrief (15:12) „Wenn aber verkündigt wird, dass Christus von den Toten auferweckt worden ist, wie können dann einige von euch sagen: Eine Auferstehung der Toten gibt es nicht?“. Die Kirche bevorzugt hingegen das Wort „Auferstehung“, wie man z.B. im Glaubensbekenntnis sieht.

Beim Wort „Tod“ scheiden sich allerdings die Geister. Für die einen bedeutet „Tod“ das, was es eigentlich bedeutet, nämlich völlig Auslöschung – die Existenz ist beendet. Eine Auferstehung ist dann nur möglich durch eine Gnade Gottes, mit der die betreffende Person in einer anderen Form wieder ins Leben zurückgeholt wird. Der Apostel Paulus verwendet hierbei als Vergleich ein Senfkorn, das stirbt, aber in anderer Form – nämlich als Baum – wieder ins Leben zurückkommt. Für die anderen bedeutet „Tod“, dass die Existenz im materiellen Sinne zwar beendet ist, aber dennoch gewisse Bestandteile erhalten bleiben. Diese Annahme stützt sich auf die Lehre des griechischen Philosophen Platon und seiner Seelenlehre. Die Seele ist „Form“; im heutigen Sprachgebrauch würde man es aber eher die „Software“ nennen. Diese Seele bleibt nach Platon erhalten mit Ausnahme der betriebssystemnahen Software, der Triebseele. Nach Aristoteles, einem Schüler Platons, erlischt die Seele mit dem Tod. Die Kirchen haben teilweise die Lehre Platons adaptiert, denn sonst würde es ja keinen Sinn machen, Heilige anzurufen.

Dass jemals eine „Auferstehung“ stattgefunden hat, wissen wir nur von Jesus Christus. Der Apostel Paulus schließt aber hieraus, dass auch gewöhnliche Menschen in den Vorzug der Auferstehung kommen können. Die Kirche (zumindest die katholische Kirche) erweitert dies mindestens auf die Heiligen, vor allem auf die Gottesmutter Maria. Doch ist dies nur theologisch begründet nicht aber biblisch.

nach anderen berichten starb christus nicht,sondern ging in den gotteszustand über (der äußerlich dem tode ähnelt.der speerstich am kreuz- das was dabei rausfloss- besagt medizinisch,dass er noch lebte).anschließend wurde er im berg karmel gesundgepflegt.reiste später mit seiner freundin/frau maria magdalena nach südfrankreich.die merowinger stammen von ihnen ab.sie hatten eine tochter und einen sohn.im hohen alter starb er in kashmir.kashmiris können dem interessierten sein grab zeigen.

siehe: essener - schriften

Tot ist tot, klar im physischen Bereich (Apg.5,10).

Im geistigen gibt es aber auch diesen Zustand Jak.2,20).

Die "Auferweckung" gab es auch schon (Apg.2,31) und wird vermehrt geschehen (1.Kor.15,21; Joh.5,29).

"Auferweckung" bedeutet das selbe (Mt.27,53).

Am besten sprichst du mit deinem Religionslehrer oder einem Priester, der erklärt dir alles genau, wobei ich zu bezweifeln wage, ob das alles wahr ist, was in der Bibel steht.

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