religiöse Moral

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29 Antworten

Du setzt voraus , daß Gute in den Himmel kommen und Schlechte in die Hölle. Wenn du das Neue Testament liest wirst du entdecken , daß es ganz anders ist : ja, die Schuld macht uns so , daß wir alle in die Hölle müssten , denn es gibt keinen Menschen ohne Sünde , auch nicht die Guten. Dafür ist Jesus am Kreuz gestorben und hat die Sünden aller Menschen auf sich genommen. Wer das glaubt ,wem seine Schuld leid tut ,sie ihm bringt , es kann auch etwas ganz Böses sein, egal, der kommt nicht in die Hölle. Dieser befreite Mensch hat so eine Dankbarkeit, daß ihm das ewige Leben bei Gott geschenkt wurde .Der Geist Gottes zieht in sein Herz und verändert den Menschen . Das Gute kommt jetzt ganz von alleine aus ihm heraus, ohne Hintergedanken.

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die frage ist doch nicht aus welchen beweggründen sondern ob es dir gut tut. ist es das, was du im moment brauchst ist es gut. und wenn du moslem bist und ein christ tut dir was gutes dann kannst du darin erkennen, das gutes sich nicht umbedingt an religionen halten muss.... und wenn du probleme mit annehmen von gutem hast solltest du vielleicht einmal kurz innehalten und dein gewissen prüfen. könntest du das selbe auch ohne rücksicht auf herkunft, rasse oder geesinnung des anderen?

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Ich finde eine Moral, die nach Vorgaben anderer geht, unmoralisch. Gruppen können nicht moralisch sein, Moral ist was individuelles und situationsabhängiges. Wir müssen eine eindeutige Entscheidung treffen und diese letztendlich allein verantworten, also müssen wir allein festlegen, was wir tun und dafür allein wissen, warum wir es tun. Die einzige Moral die wir alle gemeinsam haben ist, dass wir wahrscheinlich unseren eigenen A**** retten wollen ;) wenn wir das nicht tun, werden wir entweder zu sehr von anderen beeinflusst oder hatten einfach nicht genug Zeit, nachzudenken, bevor wir handeln oder einfach nicht genug Wissen darüber, welche Entscheidung jetzt richtig oder welche tödlich wäre... Das ist aber alles eine Frage der Philosophie... es gibt ja keine "Definition" von Moral, das ist ja auch schon für jeden was anderes.

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Ich finde das interessant...fragt sich ein Ertrinkender ob der, der Ihn da rettet ein Christ, Moslem oder Atheist ist?

Wird sich ein Verhungernder fragen, ob das Brot das er da bekommt, jemanden ins Paradies bringt, oder dem Bäcker ein Einkommen beschert?

Warum helfen Menschen anderen Menschen? Sicher ist es für einen Christ oder Gläubigen ganz allgemein geboten, zu helfen, nur tut er das nicht, damit er einen Vorteil daraus zieht. Tolstoi hat mal geschrieben:

„Wenn das Gute eine Ursache hat, hört es auf, das Gute zu sein, wenn es einen Lohn zur Folge hat, ist es auch nicht mehr das Gute. Folglich steht das Gute außerhalb der Kette von Ursache und Wirkung.“

Dem widerspreche ich auch als Christ nicht, der Glaube macht nicht GUT, sondern er zieht die guten Menschen an. Jesus würde nicht von mehr als 2 Mrd. Menschen als der Befreier gesehen, wenn er nicht gute Taten in seinem Leben vollbracht hätte, die meisten Vorbilder in unserer Welt sind gute Menschen...

Was zählt sind die eigenen Masstäbe, was ist mir wichtig im Leben und im Sinne Deiner Frage, bin ich bereit jedem Menschen zu helfen, dem ich helfen kann. Als Christ denke ich da an das Gleichnis vom barmherzigen Samariter, auch die Frage "Wer ist mein Nächster?" ist da sehr interessant. Helfe ich ohzne Bedingung, auch wenn ich mich dabei selbst in Gefahr begebe? Vor allem der letzte Aspekt, lässt mich oft an meiner Hilfsbereitschaft zweifeln, denn sicher halte ich nioht Nachts um drei auf der Mbagathi Road an, die einen Steinwurf von der grössten Slum Nairobis entfernt ist, zu viele sind dort überfallen worden und so entkommt man der Pflicht sogar mit einem guten Gewissen. Der gute Samariter ist ein Idealbild, dem ich nacheifere, den ich aber nie erreichen werde, so ist ein Armer Slumbewohner sicher ein besserer Christ, denn ausser seinen Schuhen und den paar Cents die er in der Tasche hat, kann er nichts verlieren, er kann sich dem Verletzten annehmen, weil er nichts zu velieren hat...so denkt man...:-)

Dieser Mann ist der einzige, der seiner Familie Essen, Behausuing und Sicherheit bieten kann, die Cents in seiner Tasche sind genug für Milch um den Hunger des Babys zu stillen und ein wenig Mehl für Maisbrai zu kaufen. Ohne seine Schuhe kann er nicht die mehr als 15km zur Arbeit laufen, er riskiert also viel mehr als ich, denn mein Auto ist versichert, ich kann mir neue Sachen kaufen und mein Job kommt auch ein paar Tage ohne mich aus. Wenn man sich das klarmacht, dann weis man wie wertvoll einem das eigene Leben ist und wieviel Bewunderung Feuerwehrleute, Entwicklungshelfer oder ebend ein Slumbewohner der einem anderen hilft, verdienen, es sollte uns daran erinnern, wie oft wir anderen unsere Hilfe verwehren und das gilt sicher nicht nur für mich als Christ, sondern es gilt für alle Menschen...

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Kommentar von bobasek94
07.11.2010, 14:45

zuviel freizeit??

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Hallo, ich habe mich das auch schon oft gefragt. Einmal hatte ich sogar eine Diskussion mit einem Christen, der meinte, nur Gläubige wären moralisch, weil Ungläubige ohne Höllenangst ja keinen "Grund" hätten sich moralisch zu verhalten. Ich hoffe mal, dass das nicht die Meinung aller Christen ist :). Echte Moral kommt meiner Meinung nach von Empathie und Mitgefühl. Dazu ist grundsätzlich jeder Mensch fähig, egal ob religiös oder nicht. Viele Grüße!

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Du zäumst den Gaul von hinten auf. Ein Christ braucht keine Angst vor irgendeiner Hölle zu haben, denn dadurch, daß er GLAUBT, ist er schon davongekommen ("gerettet" heißt das auf Christlich). Die guten Taten, das moralische Handeln ist eine Folge des zum Glauben Kommens. Altruismus hat seine Wurzel nicht in der Berechnung, was mir jemand anders Gutes tun könnte, wenn ich ihm was Gutes tue. Er kommt vielmehr aus der Einstellung: Weil Gott mich zuerst geliebt hat, liebe ich wieder. Weil Gott alle Menschen liebt wie mich, übe ich mich auch in der Liebe zu anderen Menschen. So herum wird ein Schuh draus. ;-) Gruß, q.

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>>Religionen binden ihre Anhänger sehr gern mit Angst an sich<<

Nicht unbedingt. Es gibt gerob genommen zwei Arten religiöser Ethik. Die erste ist die Belohnungs-/Bestrafungsvariante, wie Himmel und Hölle oder Wiedergeburt. Allerdings hat diese Art wirklich nichts mit Moral zu tun, sondern nur mit Kontrolle. Sie appeliert nicht an die Vernunft, sondern rein an den Selbsterhaltungstrieb.

Die zweite Art ist die der vollkommenen Vorbilder. Im Christentum ist das Gott/Jesus mit seinem vollkommenen Charakter, im Buddhismus ist es Buddha und im Taoismus diverse Erleuchtet. Diese Variante appeliert eher an die Vernunft, ist aber eine Sackgasse, weil wir keine Ahnung haben, wie diese vollkommenen Wesen so drauf sind. Das können wir auch nur raten.

>>da ich nicht weiß, ob er mir auch aus eigener Überzeugung und Moral heraus Gutes tun würde oder ob er dies nur aus Angst macht und ohne die Höllenandrohung mir Schlechtes tun würde.<<

Da du die Motive deiner Mitmenschen generell nicht kennst, halte ich das für nebensächlich. Hauptsache, er tut dir Gutes.

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Das hab ich mich auch schon oft gefragt. Ich denk, es kommt drauf an, wie stark die daran glauben, dass sie sonst in die Hölle kommen oder so. Ich persönlich find's eher unmoralisch, wenn z.B. nur jemandem hilft, weil man Angst um sich selber hat. Zumindest kann man da meiner Meinung überhaupt nicht von Moral sprechen. Auf solche Hilfe kann ich verzichten, denn da geht's um erster Linie ja nicht ums helfen, sondern ums "sich selbst retten". Na ja, ich denk aber, dass es auch viele religiöse Menschen gibt, die da nicht so sind.

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Wenn die Menschen das nur machen, um Gott zu gefallen aber in ihrem Herzen wollen sie gar nicht helfen, dann wird Gott das ergründen und diesen ihre gerechte Strafe zuführen. Man soll nicht nur mit den Lippen preisen, sondern mit dem Herz.

Andererseits: der Weg des Herrn ist immer der beste, der Mensch erkennt das nur nicht immer. Daher ist es manchmal besser, Gottes Wort zu vertrauen und danach zu handeln, anstatt in seinen Begierden zu bleiben. So handelt derjenige, der hilft, gut, in dem Fall brauchst du dir AUCH keine Sorgen machen! Denn Gottesfurcht ist der Anfang der Weisheit, so steht es schon in der Schrift!

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Nein, die würden dir nichts schlechtes tun ohne Religion. Menschen sind sozial, darum handeln sie so, dass sie in der Gesellschaft aufgenommen werden. Mit welche Begründung sie das tun ist doch egal. Menschen, die was schlechtes tun wollen tun es auch, wenn sie religiös sind.

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Du kommst deswegen nicht zurecht, weil du Moral mit Religion verbindest. Verbinde sie mal mit "blankem" Humanismus, gesundem Menschenverstand, "mit ohne " Angst vor irgendeiner, Dir aufgeschwatzten Hölle! Sag Dir einfach, der tut dir was Gutes, weil er ein Pfundskumpel ist und es ihm eben gerade danach war! Was ist eigentlich, bitteschön, "religiöse Moral"?? Im Übrigen, hier ein kleiner Literatur - Tipp über eine brandneue Edition: Franz M. Wuketits "Wie viel Moral verträgt der Mensch?" Güterloher Verlagshaus, 2010. Hier kleiner Auszug aus der Buchpräsentation: „Hinterfragen wir Werte, dann werden wir bemerken, dass jeder von uns nur einige relativ wenige braucht, um ein zumindest halbwegs zufriedenes Leben führen zu können. Allerdings schöpft er die aus seinem eigenen Leben, aus seinem oft reichen Fundus sozialer Beziehungen und individueller sowie sozialer Freuden, so dass er weiterer, ihm von oben diktierter Werte nicht bedarf.“

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Ich glaube kaum, daß Menschen von heute aus Angst vor Höllenqualen 'gut' sind oder erscheinen wollen. Die tägliche WIRKLICHKEIT in Beruf, Schule und Ausbildung und insbesondere in Auseinandersetzung mit den Behörden hat sich längst als SCHLIMMER erwiesen, als alle Höllen-Androhungen.

Schlimmer als Angst vor einem unter Dir zündelnden Höllenfeuer - das niemand je gespürt hat, wenn er nicht in Afghanistan nahe an einem Selbstmordattentat stand, ist doch die Angst vor Obdachlosigkeit und die Scham beim Anstehen an der schwäbischen Tafel, Nicolai-Kirche um eine Suppe etc.

Früher konnte man gewiß sein, einen gewissen Wohlstand zu erlangen, wenn man denn nur fleißig genug war. Da man jetzt im Zuge der Globalisierung alles mit den Ärmsten teilen will/soll, erfährt man auch, wie es ist, zu den Ärmsten zu gehören. Das Sozialamt hat immer Recht - und bei Beschwerden haben die sechs Monate Zeit, Stellung zu beziehen. Kannst DUuuuu 6 Monate darauf warten ? Und Obdachlose werden als Alkoholiker dargestellt - ohne kenntnis von der Wirklichkeit, wie sie da hinein gedrängt wurden ! Und dann Spende in VOODOO-Länder statt dem mal 5 € zuzustecken !!

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Wenn man nur deshalb Gutes tut, um damit auf lange Sicht Vorteile zu erlangen bzw. Nachteilen zu entgehen, ist das, wie Schopenhauer (?) richtig bemerkt hat, methodisch kluger Egoismus.

Wenn man hingegen Gutes tut, weil man der Überzeugung ist, dass das Gute als solches getan werden müsse, ist das moralisch.

Religiosität verpflichtet einen weder zur einen noch zur anderen Herangehensweise, ebensowenig Areligiosität.

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Wenn du etwas nicht nicht stiehlst, kannst du dann sicher sagen, dass du ganz alleine darauf gekommen bist das das falsch wäre? Oder war es nicht auch ein wenig deine Mutter oder ein anderer Mensch der dir dies beigebracht hat. Was macht es dann aus, ob jemand dies nicht tut, weil es laut den Geboten verboten ist?

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Fragen wir anders, wie kann ich mir sicher sein, dass jemand Moralisch handelt und nicht einfach nur Dank erhofft?

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Wirkliche Moral hat nichts damit zu tun wenn man erst überlegen muss was richtig ist oder was irgendwo verboten ist. Wahrhaft moralisch handelt man wenn man ohne zu überlegen Handelt.

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Anderen helfen , das gibt es auch bei höher entwickelten Tieren . Und Moral kommt ja nicht aus der Religion zu den Menschen , sondern von den Menschen in die Religion . Hilfe , in manchen Fällen ist es ein instinktives Verhalten . Und es gibt Christen die ihr ganzes Leben nichts gutes getan haben , es gibt auch nichtgläubige die aufopferungsvoll ihr ganzes Leben nur damit verbracht haben anderen zu helfen und gutes zu tun . Das ist wohl mehr eine Charakter- als Glaubensfrage .

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Man kann auch trotz einer Religiösität moralisch richtig handeln. Viel religiöse glauben aber man kann das nur wenn man religiös ist. Stimmt aber nicht und viel Religiöse haben wirklich nur Angst vor Bestrafung und oft ist es auch eine Mischung aus beidem.

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Menschen sind Menschen.Das heisst sie wissen nicht alles.Wenn nun ein Mensch wenigstens ansatzweise Grund hat an einen Gott zu glauben, so liegt die Vermutung nahe, das er in Fragen die er nicht versteht, Gott vertraut.Das heisst auch wenn dir jemand nur etwas Gutes tut weil er Angst hat, so vertraut er doch Gott.Sonst wäre ihm nämlich die Hölle völlig wurscht.

Entscheidend ist ob der Mensch verstanden hat, warum er in der Hölle landet unter bestimmten Umständen.Weisst du es?

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Die Lehre, Seelen würden in der Hölle leiden, fördert eine krankhafte Angst vor Gott. Dagegen entwickelt jemand, der die Wahrheit über Gott erfährt und ihn lieben lernt, eine gesunde Furcht vor ihm. „Die Furcht des HERRN ist der Anfang der Weisheit; alle, die danach leben, sind klug“, heißt es in Psalm 111:10 (Einheitsübersetzung). Wer gottesfürchtig ist hat keine panische Angst sondern Ehrfurcht und tiefen Respekt vor Gott, also eine gesunde Furcht davor, ihm zu missfallen. Außerdem ist die Liebe zu Gott und seinen Geboten eine starke Motivation ihm zu gehorchen. Die Belohnung dafür ist ewiges Leben in Glück und Frieden. In den Psalmen heißt es: „Glücklich ein jeder, der den HERRN fürchtet, der wandelt auf seinen Wegen!“ (Psalm 128:1, Elberfelder Bibel).

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Die Morale brauchen doch eine Zugehörigkeit,Festigkeit und eben Ruhe..wer also in der Regeln und Prinzipien Gottes lebt welche natürlich uns Menschen die Rechte und Sicherheit in der Geselschaft garantiert sozusagen..hat sicher von seinem Gefühle her oder seine Morale die guteTaten gegenüber anderen mitmenschen auf befriedigende Weise und liebe zu erfüllen..um Gottes Barmherzigkeit und Belohnung hier und jeneseites zu gewinnen/ also die beiden gehören zusammen.

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wenn du im sinne einer religion handelst musst du das aus überzeugung tun:)

ich kann dir aus der sicht des islams sagen:

allah ist dir näher als deine schlagader

"Und wahrlich, Wir erschufen den Menschen, und Wir wissen, was er in seinem Innern hegt; und Wir sind ihm näher als (seine) Halsschlagader." 50:16

allah weiß also was du in deinem tiefsten innern denkst, floglich merkt er wenn du an deinem handeln zweifelst. nehmen wir das tägliche 5malige gebet für einen muslim.

klar wir muslime beten weil wir nicht in die hölle möchten^^ und wir beten um unsere sünden zu lindern. das musst du aus überzeugung tun! in deinem handeln muss eine gute absicht (= niyyat) dahinterstecken.

wenn du nun nur betest aber ohne innere überzeugung, dann ist es unnötig und hat keinen zweck...

deshalb ist es ja so wichtig, dass wenn ein mensch zum islam konvertiert er es ohne zwang und aus innerer überzeugung tun muss:-)


also:

wenn dir ein gläubiger etwas gutes tut, dann tut er es in der regel nicht weil er es tun muss, sondern weil er überzeugt ist dass das richtig ist, was er tut.:-)


ich hoffe du verstehst das so einigermaßen:-)

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