Gibt es beim Christentum das jüngste Gericht?

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20 Antworten

Nach der  Lehre der katholischen Kirche findet das persönliche Gericht der Seele unmittelbar nach nach dem Tod statt und entscheidet sofort und endgültig über das ewige Schicksal jedes Menschen (KKK 1021).

Entweder tritt dann die Seele unmittelbar in die himmlische Seligkeit ein, oder sie geht durch eine Läuterung, oder ihr Urteil ist die ewige Gottferne.

Es besteht aber ein grosser Unterschied zwischen weltlichen Richtern und dem göttlichen Gericht.

Weltliche Richter richten nämlich nur über offenbare Vergehen, und wo kein Kläger, da kein Richter!

Auch sonst ist ihr Urteil leicht mit allerlei Mängeln behaftet.

Der göttliche Richter aber richtet gerecht.

Er wird alles Gute belohnen und alles Böse bestrafen. Dabei kann er sich nicht irren, und nichts kann man vor ihm verbergen.

"Er wird auch das im Dunkeln Verborgene ans Licht bringen und offenbar machen die Regungen der Herzen, und dann wird Anerkennung werden einem jeden von Gott." (1 Kor 4,5)

Jedes noch so kleine und verborgene gute Werk wird der "Vater, der im Verborgenen sieht" (Mt 6,4) vergelten.

Selbst wer um Christi willen auch nur einen Becher Wasser gibt, "wird um seinen Lohn nicht kommen" (Mk 9,41).

Doch ebenso wird auch das Böse bestraft werden, denn Jesus hat gesagt: "Über jedes unnütze Wort, das die Menschen reden, haben sie Rechenschaft zu geben am Tag des Gerichts." (Mt 12,36)

Dabei ist es sehr tröstlich zu wissen, dass Gott, obwohl gerecht, doch sehr viel milder richtet als die Menschen, denn Gott ist Barmherzigkeit.

Seine Barmherzigkeit ist grenzenlos, aber nicht bedingungslos (Mt 6,12).

In der Bergpredigt preist Jesus jene selig, die selbst barmherzig sind, "denn sie werden Erbarmen finden" (Mt 5,7).

Er warnt vor dem Urteilen über Menschen, "denn mit dem Urteil, mit dem ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden, und mit dem Maß, mit dem ihr messt, wird euch gemessen werden" (Mt 7,2).

Bei Jakobus aber heißt es: "Ohne Erbarmen wird das Gericht über den ergehen, der nicht Barmherzigkeit übt. Barmherzigkeit aber triumphiert über das Gericht!" (Jak 2,13)

Am Ende der Welt, wird es bei der Wiederkunft Christi ein Weltgericht, auch das jüngste Gericht genannt, geben.

Dazu werden dann die Toten auferstehen und die noch Lebenden entrückt "zur Begegnung mit dem Herrn" ( 1 Thess 4,17), also für ihr noch ausstehendes persönliches Gericht, siehe oben. 

Beim jüngsten Gericht werden die die Leiber der Verstorbenen wiedererweckt.

Es lebt also nicht nur nach dem Tod die unsterbliche Seele des Menschen weiter, sondern am Ende der Welt werden auch die Körper der Menschen wieder lebendig. Leib und Seele werden auf ewig vereint werden. (KKK 990)

Zur Zeit Jesu haben die Sadduzäer die Auferstehung geleugnet. In der Antwort auf ihre Fangfrage weist Jesus auf zwei Dinge hin:

"Seid ihr nicht deshalb im Irrtum, weil ihr weder die Schriften kennt noch die Kraft Gottes?" (Mk 12,24)

Es ist also wichtig, diese beiden gut zu kennen: Die Heilige Schrift und die Kraft Gottes

Zwar hat Gott die Auferstehung im Alten Bund nur Schritt für Schritt geoffenbart (KKK 992), doch im Neuen Bund erscheint sie in voller Klarheit:

"Es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, die Stimme des Sohnes Gottes hören werden, und es werden hervorgehen, die das Gute getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die das Böse getan haben, zur Auferstehung des Gerichtes." (Joh 5,28 f.)

Die Apostel verstanden sich selbst als Zeugen der Auferstehung (Apg 1,21).

Und Paulus schreibt: "Wohnt aber der Geist dessen in euch, der Jesus von den Toten erweckte, so wird er, der Christus Jesus von den Toten erweckte, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen durch seinen in euch wohnenden Geist" (Röm 8,11).

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Im Christentum gibt es das Jüngste Gericht, obwohl es in den 2000 Jahren, die seit dem Glauben der ersten Christen vergangen sind, heute meist anders interpretiert wird.

Wann ist das Ende der Welt, an der das Jüngste Gericht stattfinden soll? - Für alle diejenigen, die den Weltuntergang nicht erleben, ist es der eigene Tod.

Nach dieser Überlegung verliert das Weltuntergangszenarium seine Schrecken, denn die Chance, es zu erleben, ist sehr gering, aber sterben werden wir alle.

Aus der irrigen Annahme, dass auch nach dem Tod noch die einseitig gerichtete Zeit läuft, kam man zu folgender Annahme, auch im Islam: Nach dem Tod wird der Mensch "vorverurteilt" und irgendwie auf Eis gelegt, bis dann das Ende der Welt kommt und alle noch einmal "ins Reine" gerichtet werden. - Das kommt davon, wenn man irdische Maßstäbe auf Überirdisches anwendet.  

Die umgekehrte Annahme, dass es im jenseits keine Zeit gibt, lässt das Jüngste Gericht auf die Situation nach dem persönlichen Tod zusammenschrumpfen, in der man zur ganzen Einsicht kommt, über sein Leben, über alles. So berichten viele aus Nahtoderfahrungen. Man ist sich selbst dann sein strengster Richter, und würde einem Gott nicht in den Arm fallen, würde man sich viele Dinge vielleicht nicht vergeben können.

Insofern ist das Bild des Jüngsten Gerichtes als Mahnung vor diesem Schrecken nach dem Tod auch nach 2000 Jahren immer noch aktuell. Bei den meisten üblen Dingen, die man begeht, beruhigt man sich damit, dass sie ja nicht offenbar werden und wohl nicht so schlimm sind, zumal das ja alle tun usw. Das Jüngste Gericht macht aber alles offenbar und entlarvt alle Ausreden und Selbstbeschwichtigungen.

Daraus ist ein Aufruf für uns jetzt abzuleiten, möglichst immer so zu handeln, dass wir das Jüngste Gericht nicht fürchten müssen und dass wir die Barmherzigkeit Gottes annehmen können.  

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Nach christlicher Auffassung gibt es das Jüngste Gericht. Jeder Mensch muss sich da vor Gott verantworten (s. z.B. Matthäus 7, 21-23: „an jenem Tage“!).

Das Jüngste Gericht kann nur unmittelbar nach dem Tode stattfinden; denn die menschliche Seele befindet sich von da ab in der Zeitlosigkeit. Alle, die je gelebt haben, sind dann vor dem Weltenrichter, für den keine Zeit, sondern nur die Ewigkeit gilt, versammelt.


(So versuche ich einmal die Situation der Zeitlosigkeit nach dem Tode zu erklären; eigentlich ist eine solche rationale Erklärung nicht möglich; unser Verstand kann nur etwas erklären, was zu unserem Erfahrungsbereich gehört).


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Ich erkläre mal, wie ich die in der Bibel beschriebenen prophetischen Vorhersagen über die Zukunft verstehe. Es gibt diesbezüglich natürlich verschiedene Auslegungen, weshalb - wie immer - jeder alles anhand der Bibel überprüfen sollte, wie es die Beröer taten (Apostelgeschichte 17,11).

Ich denke, dass Jesus zweimal wiederkommt: Einmal kommt er bis in die Wolken, um alle gläubigen Christen zu entrücken. Die gestorbenen Christen stehen auf und werden gemeinsam mit dem lebenden Christen zu Jesus und in den "Himmel" entrückt. Das steht z.B. in 1. Thess. 4,16-17 und Offenbarung 3,10. Die Entrückung kann zu jeder Zeit stattfinden. Deshalb sollten wir in der Naherwartung leben, dass die Entrückung zu jeder Zeit stattfinden könnte. In 1. Thess. 4,18 steht, dass die Christen sich mit diesen Worten ermuntern sollen (also mit der Vorfreude auf die Entrückung)!

Nach der Entrückung und der darauf folgenden Zeit der Trübsal kommt Jesus sichtbar für die ganze Welt wieder, vernichtet den Antichrist und seine Heere und errichtet seine Königsherrschaft auf Erden (Tausendjähriges Reich, Messianisches Reich). Dazu ein paar Bibelstellen:

Wiederkunft/Wiederkommen Jesu: - Jesus kommt sichtbar wieder (Mat. 20,27) - Vernichtet Heere die gegen Jerusalem ziehen (Offb.19, 11-21 - Wirft Antichristen und falschen Propheten in Feuersee (Offb. 19, 16-22) - „Landet“ auf dem Ölberg (Sacharja 14) - Bekehrung Israels (Sacharja 12,10) - Im Tal von Megiddo/Jesreel/ Harmageddon /Joschafat (Joel 4) - Entscheidet über Einlass ins 1000-jährige Reich (Mat. 25,31-46)

Das 1000-jährige Reich: - Jesus setzt auf den Thron Davids (Luk. 1,32) - Zion wird der höchste Berg (Micha 4,1-5) - Totes Meer wird Leben spendendes Meer (Hes. 48) - Errichtung des verheissenen Tempels (Hes.40-47) - Auferstehung der Märtyrer der Trübsalszeit (Offb.20,4) - Weltweiter Friede (Jes. 2,1-4) - Jesus beherrscht von Jerusalem aus die Welt (Jes, 2,1-4 - Israel ist die die führende Nation (Sacharja 14) - Bund Israels mit Assyrien und Ägypten (Jes. 19) - Alle Völker wallfahren nach Jerusalem (Sacharja 14) - Jesus setzt die göttliche Gerechtigkeit durch (Jes. 32,1-8) - Versöhnung der Tierwelt (Jes.11) - Keine Kindersterblichkeit mehr (Jes. 65) - Gläubige sterben nicht mehr (Jes.65)

Die Bibel endet in Offenbarung 22,20-21 mit den Worten: "Es spricht, der dies bezeugt: Ja, ich komme bald! Amen. — Ja, komm, Herr Jesus! Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch allen! Amen."

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Natürlich gibt es am Ende ein Gericht, alles andere wäre unseriös. Jeder soll sich verantworten können.

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In der Endzeit nach dem Jesu Christi als prophezeiter Messias erscheint wird er 7 x 10 Jahre herrschen und kurz danach wird die Welt untergehen und die Stunde der jüngsten Gerichts bricht an

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natürlich, bloß es wird meistens FALSCH interpretiert

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Ka das soll kommen. Aber nur der Herr im Himmel weiß, wann der Tag gekommen ist. 

Nicht einmal die Engel wissen es. So steht es in der Heiligen Schrift. 

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Die Bibel beantwortet die Frage doch eigentlich schon. Gestern hatte ich eine ähnliche Frage mit Quellangaben bereits beantwortet und jetzt fehlen mir Zeit und Muße, das Ganze zu wiederholen, aber unter dem folgenden Link, kannst Du meine Antwort ganz einfach nachlesen: https://www.gutefrage.net/frage/dachte-man-schon-immer-dass-man-in-der-biblischen-endzeit-leben?#answer-222917686

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ja, das gibt es, aber es wird leider zu oft FALSCH interpretiert

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ja. gibts.

und gott macht das nicht selbst, sondern jesus.

"er sitzt zur rechten gottes. von da wird er richten die lebendigen und die toten..." (quelle: glaubensbekenntnis)

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Da streiten sich die Gelehrten,also fest drann Glauben dann ,kommt es auch.

http://www.die-apis.de/bibel-arbeitsmaterial/grundworte/juengstes-gericht.html

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Da kommt einer in die Hölle und sieht ein riesen Fest. Der Teufel geht mit ihm in den nächsten Raum,wo alle schrein und jammern, Feuerbrünste steigen auf und der Teufel sagt dem ängstlich dreinschauenden Neuzugang ,, Keine Angst, das sind die Katholiken,die wollen das so"

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chinly 21.09.2016, 22:55

Netter Witz, aber auch bei den Katholiken gibt es keine "Feuer-Hölle".

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Ja, die haben es und Jesus ist ihr Anwalt und Richter.

Matthäus 25, Vers 31

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Bevarian 21.09.2016, 23:31

Und nicht mal ein Pflichtverteidiger?!?

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Ja, natürlich. Wird an mehreren Stellen der Bibel erwähnt. Sogar Jesus spricht darüber.

In der Offenbarung ist es dann ausführlich drin.

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Noch nicht, aber es ist angesagt. Nur "keiner weiß die Stunde...", Die Christen warten seit fast 2000 Jahren drauf...

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chinly 21.09.2016, 23:22

Es wird Vorzeichen geben, und zwar:

Am Ende der Zeit, also wenn Jesus wiederkommt zum jüngsten Gericht, wird die Welt in ihrer jetzigen Gestalt vergehen.

Ihr Untergang wird nach den Worten der Bibel von großen Drangsalen begleitet sein:

"Es werden Zeichen sein an Sonne, Mond und Sternen, und auf Erden wird Angst und Bestürzung sein unter den Völkern wegen des Tosens des Meeres und seiner Brandung. Die Menschen werden verschmachten vor Furcht und vor Erwartung dessen, was hereinbrechen wird über den Erdkreis, denn die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden" (Lk 21,25 f.)

Jesus sagt für diese Zeit eine große Prüfung voraus (KKK 675) und warnt vor falschen Propheten, die verführerisch auftreten und viele verwirren werden (Mt 24,11.24).

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Bevarian 21.09.2016, 23:30

Gewisse Splittergrüppchen haben es doch schon ein- oder mehrmals verpaßt?!?  ;)))

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chinly 23.09.2016, 00:05
@Bevarian

Verpasst wohl nicht - denn die Welt gibt es ja noch ;-)

Aber wohl nicht verstanden, dass Mensch darauf keinen Einfluss hat oder haben wird (kosmisches Ereignis).

Und auch nicht beherzigt, was du ganz richtig schreibst: Keiner weiß weder den Tag noch die Stunde (bezogen auf das Ende der Welt).

Zieht man alle Vorhersagen der Bibel zu Rate, dann hat sich schon manches erfüllt, einiges steht aber noch aus.

Ein sehr markanter Punkt in näherer Zukunft wird der erneute Tempelbau in Jerusalem sein.

 Israels Zerstreuung in alle Welt, sein tiefes Leid, und dann trotzdem wieder ein neuer Staat Israel: Das fällt alles unter erfüllte Prophezeiungen.

 

 

 

 

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Beim "Christentum" vielleicht, bei unserem ewigen Schöpfer nicht (Offb.20,4).

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Als Jesus dazu befragt wurde "das weiß nicht ich, das wissen nicht die Engel, das weiß nur Gott". Da die Bibel immer wieder angepasst wird, steht glaube ich jetzt anstelle von Gott "Herr"

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chinly 23.09.2016, 00:39

Man weiß heute aufgrund von gefundenen Handschriften, dass der Inhalt der Bibel eben nicht verändert wurde. Es gibt ca. 5000 ganz oder teilweise erhaltene biblische Funde, und alle stimmen mit dem heutigen Text überein.

Die Unterschiede in den heutigen (anerkannten) Bibeln betreffen auch nicht den Inhalt, sondern die sprachliche Ausdrucksweise.

Da gibt es z.B. Ausgaben, die den original griechischen Text ganz genau Wort für Wort übersetzen, was natürlich recht schwierig zu lesen sein kann, da der Satzbau ein anderer ist.

Und es gibt Bibeln, die sich flüssiger lesen, der Sprache der heutigen Zeit angepasst, die eine andere ist als die Sprache im Mittelalter. Da gab es die Bibel nur in Latein, bis sie hauptsächlich Luther ins Deutsche übersetzt hat.

Nun vergleiche einmal die Sprache zur Zeit Luthers mit der heutigen!

So ist das zu verstehen, der Inhalt ist immer derselbe geblieben. 

Und gerade weil  es so viele Fundstücke gibt, in hebräischer und griechischer Sprache, ist heute eine sehr genaue Übersetzung möglich.

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muhamedba 23.09.2016, 11:12
@chinly

Erklär mir doch dann mal, wieso für Gott "der Herr" verwendet wird. Gibt es für Gott ein besseres Wort als Gott?

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chinly 23.09.2016, 17:29
@muhamedba

Im Deutschen hat das Wort Herr 2 Bedeutungen, hier ein Beispiel:

Als Anrede: Herr Muhamedba hat eine Frage beantwortet.

Als Titel:      Gott, der HERR, bildete den Menschen....

Das Wort Herr kommt also von Herrscher, z.B.:

Gott, der Herr (Herrscher) über ....

 

 

                     

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chinly 23.09.2016, 00:50

In der Bibel gibt es viele Bezeichnungen für Gott, sowie ja auch Allah viele Namen hat.

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muhamedba 23.09.2016, 11:12
@chinly

Nur haben die Namen alle eine Bedeutung bzw. Eigenschaft, wie ar Rahman.

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chinly 23.09.2016, 17:46
@muhamedba

Genau. Z.B.: Gott, der Herr  (Herrscher) über die Schöpfung

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chinly 23.09.2016, 19:20
@muhamedba

Was lachst du da ;-)

Aber recht hast du. Das Herr bei Namen gehört schon lange durch "Mann" ersetzt im Sinne von Gleichberechtigung.

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Spätestens wenn die Schwiegermutter auf Besuch kommt, gibt es das.

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Ja, das steht im Matthäusevangelium.

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JA! Dem habe ich nichts hinzuzufügrn

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