Reitbeteiligung .... vollblüter

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4 Antworten

Liebe gute > HEXE < auf gar keinen Fall !!! Auf dieses Pferd aufsitzen. Ich weis nicht wie alt du bist und Reiten kannst. Geht mich auch nichts an. Lass blos die Finger davon. Das ist von der Dame Vollkommen Unverantwortlich dir gegen über. Auch wenn sie so nett ist und deine Tante sein sollte. Der Knabe ist ein schlecht Beschnitener Hengst. Und kennt nur Wald und Flur. Der will Rennen weil Sie warscheinlich alle mit im nur Geschrotet sind durch die Botanik. Eventuell auch Überfüttert mit Kraftfutter. Liebe kleine HEXE sei bitte nicht so dumm und tu dir das und deinen Eltern an. Wenn Du stolpern solltest mit dem Pferd und Abgehst. Kannst du einen schaden deines Lebens erhalten. Mit dem du nicht mehr glueckllich wirst, in deinen jungen Jahren. Das ist es nicht wert. Mach einen schleicher um die Geschichte, Du hast Hausaufgaben Mathe, Bio, Chemie Aufgaben etc.

DanaosTimeo 18.12.2011, 03:01

Oh Gott... echt, ich kann dir zwar in dem Sinne Recht geben, dass sie auf jeden Fall reiten können sollte. Und wenn sie jetzt schon bedenken hat, es lieber lassen sollte, aber durch Leute wie dich, kommen diese ganzen blöden Vorurteile zu Stande!

Und was soll bitte "Der Knabe ist ein schlecht Beschnitener Hengst" bedeuten? Kennst du das Pferd oder die Besitzerin?

Zudem ist es egal, ob es ein Vollblut oder Warmblut oder sonstiges ist... passieren kann ihr mit jedem Tier etwas! Selbst das bestausgebildete und straßensicherste Pferd, kann im schlimmsten Falle durchgehen bzw. unberechenbar werden!

Also liebe Hexe: Es besteht auf jeden Fall die Möglichkeit ihn dir mal anzusehen... ist er vom Boden aus schon schwer zu händeln, lass es lieber bleiben! Da hast du dann wirklich keine Freude dran! Wenn du es dir und deiner Ausbildung zutraust, reite ihn Probe! Sind Zweifel da - lass es bleiben!

Ich selbst habe einen Ex-Galopper und entgegen den weitläufigen Meinungen haben sie keinen Dachschaden und wollen nur Rennen! Das hat aber auch viel mit Vertrauen und Erziehung zu tun! Und meine ist da keine Ausnahme! Ich könnte dir knapp 100 solcher Exemplare vorstellen, die Rennen liefen oder zumindest dahingehend trainiert wurden und nun die Lieblinge ihrer Besitzer sind!

Bei Fragen, meld dich einfach!

lg

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Hexe2010 18.12.2011, 17:04
@DanaosTimeo

ja , also ich kennedie besitzerin und die meinte er wäre von boden aus auch schon sehr '' wild '' , sie erzählte mir auch das er mit ihr bei do manchem spaziergängen schon mal im feldgraben lag :D weil er abgegenagen ist ....heute hatte ich noch mal ein ausfürlicheres gespräch mit ihr und sie meinte zumir ... ich könnte ihn anfangs nur schritt reiten weiL er sogut wie NIE geritten wurde ... und ihn halt langsam wieder '' tranieren sollte '' .... Ihre nichte ( 17 , schon Jahre lange reiterfahrung und kommt auch sonst mit JEDEM pferd klar sollte ihn mal longieren und er bewegte sich keinen zentimeter von der stelle ) sie hatt ihn mit 6 dierekt von der rennbahn geholt und hatt ihn damal's noch lange zeit inberitt gegeben... also :

sie meinte ich könnte ihn ehh nicht groß artig reiten weiL .. kein platz oder sonst was vorhanden ist .. ich könnte ihn halt in gelände reitn

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Mein Pferd ist auch nicht der ruhigste, aber mit meinen anderen beiden Zossen ist er ruhig. Versuch es doch mal so, such dir andere vertrauendvolle Pferde aus einem nahegelegenen Stall und frag mal, ob sie nicht vllt mitkommen, damit er nicht ganz alleine ist und eine Art Rückhalt hat!

Vollblüter wollen ruhig gestellt werden und auch anständig geritten sein. Meine waren früher auch so, aber wenn sie einem dann vertrauen sind es meiner meinung nach die besten ! =)

Vollblüter sind sehr sensibel, ein guter und konsequenter reiter sollte man schon sein. Mit einem Pferd das ich nicht kenne und als Wild beschrieben wird würde ich nie ins Gelände gehen.

Außerdem sind gerade Vollblüter schnell auf 180, kommen aber schnell wieder runter wenn da ein kompetenter Reiter drauf sitzt der ruhig ist und sich nicht aus der Fassung bringen lässt. DAs hat aber auch was damit zu tun wie gut seine ausbildung bisher gewesen ist und wie die Erziehung? Araber die als Wild bezeichnet werden sind entweder schlecht erzogen, schlecht ausgebildet oder beides.

Baroque 17.12.2011, 22:18

Ich fürchte, die Ausbildung bisher war nicht so toll, denn ein Pferd als "wild" zu bezeichnen, ist für mich immer ein Zeichen mangelnder Kompetenz, Hilflosigkeit gegenüber ganz normalen "pferdischen" Reaktionen. Und Erziehung = Ausbildung für mich. Ich bin auch absolut überzeugt davon, dass es am Menschen liegt, ob ein Pferd schreckhaft ist oder ängstlich. Wenn der Mensch sich als echt vertrauenswürdig rausstellt und gelassen mit dem Tier umgeht, ist alles bestens, aber wenn der Mensch am Tier sitzt, aus der Halle schaut und sein Atem schneller wird, weil er sieht, dass der Traktor gleich draußen vorbei rauschen wird, hüpft auch das Tier - egal, wie voll- oder kaltblütig.

Von daher hast Du völlig Recht, DennisG8.

Hexe2010, wir wissen nichts über Dich - wie alt Du bist, wieviel Erfahrung mit Pferden im Umgang und beim Reiten Du mitbringst, ob Du verschiedene Pferde reitest, wie Du Dein reiterliches Können einstufen würdest, nicht in Bezug auf Turnierklassen, sondern auf Ruhe, Gelassenheit, sichere Hilfengebung und Sattelfestigkeit.

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Na, ich weiß nicht so recht... Wenn die den Zossen als wild bezeichnen, ihn selbst nicht reiten, dort kein Reitplatz ist dann hört sich das für so an:

  • unausgebildet
  • unregelmäßig "geritten"
  • wild = steht nicht an den Hilfen, rennt wohin es will
  • daß sie nur 'ne Doofe suchen, die ihnen den Gaul bewegt.

Sorry, aber ich würde meine Knochen dafür nicht herhalten - wozu auch, was bitte soll an einem Pferd, welches nicht an den Hilfen steht, Spaß machen.

Immer wenn die ihr Pferd selbst nicht mehr reiten, dann ist Vorsicht geboten!

DennisG8 18.12.2011, 17:41

DH!

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