Reisekönigtum

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3 Antworten

Die Könige des Mittelalters im mitteleuropäischen Raum reisten von Pfalz zu Pfalz, weil sie noch keine feste "Residenz" hatten. Diese Pfalzen waren befestigte Stätten, die sich und einen Hofstaat versorgen konnten. Die Könige reisten mit ihrem Hofstaat und oft auch mit ihrer Familie von Pfalz zu Pfalz, die über das ganze Reich verteilt waren. So konnten sie immer wieder mal nach dem Rechten sehen, Recht sprechen, Rechte vergeben und Streitfälle schlichten.

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es hatte auch die Gründe, das der König oder auch Kaiser immer ein Auge auf seine adligen Untertanen hatte, nicht das da einer auf die Idee kam einen Aufstand anzuzettelne und die Rechtsprechung war sehr wichtig, man schloss auch wieder neue Bündnisse und Freundschaften wurden erneuert.

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Man spricht heute mit diesem Begriff davon. Im Mittelalter hatte man keine besondere Bezeichnung dafür. Der Monarch reiste, da es keine "Hauptstadt" gab und die Landesteile sehr unterschiedlich waren.

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