Reinigt wasser wirklich die Haut?

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5 Antworten

Wasser ist nicht nur gut, sondern lebensnotwendig. Schliesslich bestehen wir zu einem großen Teil daraus. In allen Körperflüssigkeiten wie Schweiß, Urin, Tränen, Blut ist Wasser enthalten. Beim Verdauungsvorgang werden Nährstoffe im Wasser des Körpers gelöst. Die im Wasser gelösten Mineralstoffe bewirken den osmotischen Druck (Gleichgewicht) in der Körperflüssigkeit.

Durch die Körperflüssigkeit werden den Zellen die gelösten Stoffe und Sauerstoff zugeführt. Die Endprodukte im Kot und Urin werden wieder mit Wasser abtransportiert. Wasser reguliert auch die Körpertemperatur. Bei schwerer Arbeit, bei sommerlicher Hitze oder Fieber schwitzen wir. Wasser, in Form von Schweiß, wird ausgeschieden. Durch die Verdunstung wird dem Körper Wärme entzogen. Der Körper kühlt ab. Körperflüssigkeit, die dem Körper entzogen wurde, muß wieder zugeführt werden. Das geschieht durch Getränke und Speisen. Bei einem erwachsenen Menschen liegt der durchschnittliche Tagesbedarf an "Wasser" bei etwa 40 Gramm pro kg Körpergewicht.

Wasser polstert die Haut auf und man spült Schlackenstoffe aus- ergo: es reinigt auch die Haut. Limos mit Zuckergehalt von bis zu 40 Stück Zucker pro Flasche macht nur dick.

Gruss SA

Zucker kurbelt die Säurebildung im Magen an, die sich im Körper ablagert (einfach ausgedrückt) während Wasser den Körper einfach nur durchspült.

Ja natürlich. Wasser verbessert die haut, hab ich selbst mal ausprobiert 1 Woche lang, 2 Liter am tag getrunken. Aber ich hatte keine Lust mehr weiter zu machen, soviel sauf ich nur im Sommer :D

Überlege mal was Zucker anrichten kann, dann weißt du warum Wasser hundertmal besser ist für den Körper!

Zucker macht den Unterschied.

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/zucker.html

Zucker und isolierte Kohlenhydrate versetzen den menschlichen Organismus von Kopf bis Fuß in einen derart geschwächten Zustand, dass jeder Tag zu einem Überlebenskampf werden kann.

Unzählige Symptome durch Zuckerkonsum Unerklärliche Müdigkeit, Antriebs- und Energielosigkeit, Depressionen, Angstzustände, Magen- und Darmprobleme wie Völlegefühle, Blähungen, Durchfall und Verstopfung, Haarausfall, Hautkrankheiten, Pilzbefall, Menstruationsbeschwerden, Nervosität, Schlafstörungen, Konzentrationsschwäche - bis hin zu geistiger Verwirrtheit und anderem mehr. Was von besonderem Interesse ist: Der Körper wird anfällig für "Infektionskrankheiten". Sein so genanntes Immunsystem ist am Boden und nicht mehr fähig, den Körper angemessen zu schützen.

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