Rein Interessehalber, welche Hunderasse würde am besten zu meinem Leben passen?

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9 Antworten

rein theoretisch könnte ich nur von bestimmten hunderassen ABraten, aber nicht umbedingt zuraten ...

nicht zuraten würde ich einem husky, collie, schäfer, oder solcherlei arbeitsrassen die wirklich jeden tag beschäftigt werden wollen/sollen/müssen.

wenn du weist das du regelmäßig krankheitsbedingt ausfallen wirst ... vieleicht das du dir sogar ein training mit deinem hund überlegst welches euch beiden helfen könnte.

eine freundin von mir hat auch zwei hunde, einen welchen sie schon länger hat und den zweiten bildet sie zu einem therapiehund aus - mit unterstützung natürlich - da auch sie krankheitsbedingt häufig verhindert ist und evtl sogar irgendwann in den rollstuhl muss. auch sie hat regelmäßig hilfe sollte sie mal ganz verhindert sein, also ganz abwägig ist das ja nicht.

wenn du dich fragst was für eine rasse das ist ... eine amstaff hündin. ganz lieb und gerade erst ein frisches jahr alt, macht ihre aufgaben super toll. aber das training ist hald auch sehr anstrengend und man muss mal trotz krankheit hin und wieder in den sauren apfel beissen, aber das schadet manchmal ja auch nicht. aber auch andere rassen ... eigentlich so gut wie jede lässt sich zu einem therapiehund ausbilden ... kommt dann hald nur noch auf den bereich an was der hund denn lernen soll.

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Die Frage klingt nicht nur nach Spekulation, weil es ansonsten keinen Grund gibt danach zu fragen.

Zudem wenn man Erfahrung hat, man eigenständige danach suchen kann was zu einem selber und dem eigenen Hund passt. DAS wäre nämlich der wichtigste Punkt: Was passt zu deinem jetzigen Hund.

Ich würde ganz klar sagen, geh ins Tierheim und schau da nach einem Erwachsenen Hund der für dich passt.

Eine Rasse die dazu ganz genau passt, gibt es nicht, wenn du nicht noch mehr Bedingungen erfüllst.

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Kommentar von yakoshi
19.06.2017, 10:55

Ich brauche nicht für alles einen Grund :) Wobei Interesse doch schon wieder ein Grund wäre? Ich fand es einfach nur Interessant zu wissen ob es Rassen (am Rassestandard gemessen) gibt für die das Optimal wäre :) Da ich keinen zweiten Hund möchte habe ich meinen jetzigen mit Absicht außer Acht gelassen..

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Ich finde ehrlich gesagt, die Frage auch etwas merkwürdig vor dem Hintergrund, dass du ja bereits Hundebesitzer bist. Mit dem musst du ja die von dir beschriebenen Situationen auch managen. Bist du denn auch sicher, dass du in der von dir beschriebenen Lebenssituation mit zwei Hunden zurecht kommst? Nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch? 

Ansonsten - warum immer die Rassefrage ? Das was du willst, kann man mit so ziemlich jedem Hund machen, der entsprechend behandelt wird. Auf irgendwelche Rasseempfehlungen würde ich mich nie verlassen, weil nicht alle Hunde einer Rasse gleich sind und es hier krasse Unterschiede im Charakter geben kann. 

Was spricht gegen einen zweiten Hund aus dem Tierschutz? 

Über Rassen kann man sich - genauso theoretisch wie deine Frage ;-) - ausreichend im Internet informieren. Wenn es denn ein Rassehund sein müsste. Dann kann man sich beim entsprechenden Züchter in der Nähe informieren und mal Exemplare der gewünschten Rasse in der Realität kennenlernen. 

Wie gesagt, auf die Aussage "Hunde der Rasse xy sind so und so" würde ich mich im Leben nicht verlassen, weil es eben auf dich und deinen Umgang mit dem Hund ankommt, wie sich dieser entwickelt bzw. verhält.

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Kommentar von yakoshi
19.06.2017, 10:51

Ich möchte keinen zweiten Hund, ich fand es einfach nur interessant... Es gibt so viele Rassen, da gibt es bestimmt einige die ich trotz recherche nicht kenne. Ich hätte nichts gegen einen Hund aus dem Tierschutz, im gegenteil! Ich habe an meinem Hund gesehen wie toll es ist so einem kleinen Traumatisierten Ding wieder Lebensfreude und vertrauen "beizubringen".. Ich weiß auch dass jeder Hund unterschiedlich ist, egal welcher Rasse er angehört... Wie gesagt, einfach nur Interessehalber :)

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Ein Elo vielleicht? Die sind sehr anpassungsfähig. Ist also in der Regel nicht so tragisch, wenn der Spaziergang mal ein paar Tage kürzer ausfällt. Intaktes Sozialverhalten und hohe Gelehrigkeit zählen ebenfalls zum Wesensstandard, können jedoch zu Sturheit neigen. D.h., sie testen teils sehr stark und ausdauernd ihre Grenzen aus.

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Da würde mir spontan ein kurzhaar Collie einfallen oder ein Whippet. Das sind beides sehr aktive Hunde, aber wenn mal ein paar Tage Couchen angesagt ist, währe es voll ok. Da du schon Hundeerfahrung hast wäre sogar ein Vizla oder Labrador aus Arbeitslinie denkbar.

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Also, meine Antwort, es gibt sicher von jeder Rasse einen passenden Hund und wie jeder sagt, kann man das nicht so einfach sagen, frag doch einfach welche Rassen ihr kennt oder was habt ihr für einen Hund...Ich hab einen Australian Shepherd, mein Ersthund. Ich laste ihn täglich aus, aber einmal die Woche kommt er etwas kürzer. Weil ich noch gesangsunterricht nehme. Meine Mama hat ganz viele Hunde, aber die meisten sind Mischlinge aus Tierheim, Tötung oder Nothilfen

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Kommentar von yakoshi
20.06.2017, 22:17

Ich kenne im goben gesagt die bekanntesten Rassen und habe einen Schäferhund-mix in dem so ziemlich alles drin ist :) Das Problem dei der Überlegung ist dass ich gerne einen gelehrigen Hund hätte, den meisten dannn aber z.B. eben Rassen wie dein Hund einfällt die wirklich "Arbeitstiere" sind, dem könnte ich aber nicht gerecht werden.. So ein Mittelding würde eher passen

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Kommentar von yakoshi
20.06.2017, 22:20

Mein Hund z.B. ist als Schäferhund-Mix auch eine Arbeitsrasse, durch die Mischung hat mein Hund aber auch kein Problem wenn es eben mal nichts neues zu lernen gibt oder der Spaziergang mal etwas kürzer ist. Einem reinen Schäferhund könnte ich auch nicht gerecht werden..

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so rein theoretisch gesagt willst du Meinungen anderer lesen, was bewegt dich dazu? Du hast doch Hundeerfahrung, also hast du doch auch eine eigene Meinung zu dem Thema. Also würde ich auf meine eigene Meinung und Bauchgefühl hören, statt auf andere, nur so rein theoretisch

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Kommentar von yakoshi
19.06.2017, 11:08

Ich habe Hundeerfahrung, aber keine (weitgreifende) Rassenerfahrung. Mir ging es bei der Frage um die Rassestandards, Wenn ich mir noch einen Hund holen SOLLTE (Was in näherer Zukunft definitiv nicht passieren wird) werde ich wahrscheinlich eh beim Tierheim schauen. Das ist alles nur Interesse, mehr nicht :)

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Wenn du schon einen Hund aus dem Tierschutzt hast, was spricht gegen einen weiteren Mischling?
In einem Mischling findet man halt Einflüsse aus vielen Hunderassen und wenn du zum Beispiel einen einen "freundlichen Wachhund" suchst, dann schaut man nach einem Mischling aus Labrador und Schäferhund... ;)

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Kommentar von yakoshi
19.06.2017, 10:57

Nicht noch ein Wachhund :D Nein ehrlich, ich habe einen Schäferhund mix (müsste meine vorherige Frage gewesen sein, da sieht man ein Bild von ihr). Ich fand es einfach nur Interessant, wenn man vom Rassestandard ausgeht, für welche Rasse das Optimal wäre :)

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Bei all den Wünschen und Einschränkungen, die Du anmeldest, würde ich Dir ganz klar von einem Hund abraten. Wenn ich Hund wäre, hätte ich wohl eher weniger Freude an Deinen Vorgaben. Außerdem gibt es einen alten aber wahren Spruch: Nicht Du suchst einen Hund aus, sondern ein Hund sucht Dich aus.

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Kommentar von yakoshi
19.06.2017, 11:00

Ich habe wie gesagt bereits einem Hund und die fült sich Pudelwohl. Und wie gesagt, es ist immer jemand da der sich kümmern kann, auch WENN ich ausfallen sollte.. Es ging hier auch nur um Interesse, nicht um ein Vorhaben. Deshalb habe ich das extra dazu geschrieben :)

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