Rein hypothetisch - Was macht ihr, wenn der Krieg NK und USA losbricht?

9 Antworten

Verschwendete Zeit ist das, mit Nordkorea sprechen zu wollen, sagte Trump.

Im Umkehrschluss ist damit eine militaerische Option gemeint, die hauptsaechlich nur mit A-bomben ausgefuehrt wird.

Der Zeitpunkt fehlt nur noch und die Welt wartet auf diesen Angriff und kein Land der Erde will(kann) diesen Wahnsinn aufhalten.

Wenn die Diplomatie nicht mehr den Vorrang hat, Vertraege anuliert werden koennen, (Iran A-Sperrvertrag) dann ist alles moeglich. 

Jedes Land verfolgt seine eigenen Interessen, denn alles "Andere" ist ja ausser Kraft gesetzt worden. 

Somit ist ein Atomschlag gegen Nordkorea beschlossene Sache. Sollte dieses Desaster ausser Ruder laufen, so wie andere gedachten Operationen auch, dann haben wir wahrscheinlich ein grosses Jammertal auf der Erde, nicht nur Nordkorea.

Wohl nicht, da wir zur nato gehören und auf seite der usa kämpfen würden.

Ich würde versuchen in ein unbedeutendes land auszureisen, dass auch von anderen neutralen oder unbedeutenden ländern umgeben ist. Da dann die verstrahlung nicht zu groß wäre.

Erstmal da müsste man versuchen eine existenz aufzubauen und sein familie nachzuholen. Ausserdem muss man darauf achten, keine belasteten lebensmittel zu essen.

Nicht wenn die USA angreift. Dann müssen wir nicht

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Vermutlich kann man dann nichts weiter tun. Denn die Strahlug wird wohl überall hinkommen. Man könnte versuchen, Orte aufzusuchen, an denen die Strahlung geringer ist oder wo sie nicht hinkommt. 

Überlben Planzen und Tiere einen Atomkrieg und wen welche?

Hallo User

Ich habe in einem Buch gelesen das, nach einem Abwurf einer 10 Megatonnen Bombe (wahrscheinlich eine der stärksten Bomben überhaubt) die Anfangsstrahlung (Stahlung in den ersten 2 Sekunden unmittelbar nach der Detonation, ich glaube Beta und Alpha) nach 4,8 km ca 1,7 RAD betragen soll (bis 25 RAD ist diese Stahlung praktisch ungefählich). In 63 km Entfernung von der Detonation sollen "nur" noch Verbrennungen 2 Grades ( Brandblasen) statt finden (solange kein Material zwischen dem Menschen und der Explosion ist). Das heißt dan ja eigentlich das die Menschen die auf dem Land leben zum größten Teil von der Explosion verschont bleiben sollten (obwohl ich glaube das man sogar in einer stadt mit etwas glück und einer kleineren Bombe überleben könnte, evt. im keller?). Deren Problem wäre ja dan eigentlich "nur" der Fallout. Mit deisem Thema kenne ich mich leider nicht gut genug aus. Ich weiß nur das es auf die höhe der Detonation ankommt wie viel Falout entsteht und die Windrichtung. Nehmen wir an die Bombe explodiert in "mittlerer" Höhe, und der Wind trägt die Stahlung zu mir. Ich habe gelesen, das sich die Strahlung des Fallouts (nicht die Stahlung im Zentrum der Detonation!) nach 2 Wochen um das 1000 fache Reduziert hat und man bereits 12 Stunden im Freien sein kann. Nun meine Frage: Haben die Pflanzen und Tiere die im freien wahren diesen Fallout überlebt oder sind sie (ähnlich wie im Film "The Road") einegegangen bzw. gestorben? Den wenn das Ökosystem weitgehend erhalten geblieben wäre, könnte man noch von der nahrung in der Wildnis einigermasen überleben (Natürlich immer dem Risiko einer leichten Strahlenkrankheit, welche man aber überleben kann und die nach ca. 40 bzw 60 Tagen wieder Abklingt).

PS: Ich habe einige Informationen in meine Frage gepackt, da wahrscheinlich einige Leute mit den typischen antworten wie : "So etwas überlebt niemand" usw. antworten und dies nicht belegen. Ich möchte einen Atomkrieg auf keinen Fall verharmlosen, aber ich glaube es haben sich einige Myten bei diesem Thema eingenistet, weswegen ich mich auch intensiver mit dem Thema beschäftige. Evt. verdrägen dieses Thema auch einige mit diesen Aussagen (was ja eineerseits verständlich ist). Ich hoffe ich bekomme belegte und begründete Antworten.

Grüße Technohunter

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