Reimart?

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Reimart? Das sind Dinge wie Endreim, Anfangsreim, Binnenreim, Schlagreim. In deinem Gedicht wird Endreim (das Reimwort steht am Ende des Verses) verwendet - aber darum geht es dir nicht.

Dir geht es um das Reimschema. Das Reimschema gibt man zunächst durch eine Buchstabenfolge an, wobei sich reimende Zeilen denselben Buchtstaben erhalten. Das Reimschema in deinem Gedicht ist abaab. Bestimmte Reimschemata haben spezielle Namen (aabb nennt man Paarreim, abab Kreuzreim, abba umarmenden Reim usw.). Das Reimschema in deinem Gedicht hat keinen speziellen Namen; es heißt einfach abaab.

Kreuzreim, nennt man diese Art

Schuldige, hab die Verse beim Einfügen vergessen zu trennen. Der erste Vers geht bis "kennen" , der zweite bis "rendezvous", der dritte bis "nennen" der vierte bis "trennen" und der fünfte bis "du". Deswegen dachte ich es wäre ein Dreifachreim?

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Gedicht - Interpretation

Hallo liebe User ich hätte da mal eine Frage. Unzwar wollte ich wissen, ob ihr eine interpretation eines gedichtes von theodor fontane kennt. mfg.

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Wie heißt diese Reimart (abaab)?

Wie heißt diese Reimart ( abaab) ?

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Gedichts Interpretation als Deutsch Arbeit?

Wir schreiben diese Woche eine Deutsch Arbeit. Wir müssen eine Gedichts Interpretation über ein Gedicht von Eichendorff schreiben.
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Wenn ihr vielleicht wüsstet welches es sein könnte wär es fantastisch.

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Gedichtinterpretation - Ausdrucksweise (Vers)

Hallo!

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Reimart bzw. Reimschema eines Gedichtes bestimmen?

Ich schreibe mal wieder an (m)einer Gedichtsanalyse...

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Deutsch Analyse Gedicht

Ich wollte mal eure Meinung wissen und mein Fehler korrigieren. Danke im vorraus.

Goethe: Willkommen und Abschied – Die Analyse

In dem Gedicht „Willkommen und Abschied“ von Johann Wolfgang Goethe aus dem Jahr 1771 (1810 Bearbeitet), geht es um einen Liebenden, der sich nach der nebeligen und finsteren Nacht bei Anbruch des Tages von seiner Geliebten trennen muss. Es ist ein typisches Merkmal des Sturms und Drangs. Das Gedicht besteht aus 4 Strophen mit je 8 Versen mit dem Reimschema Kreuzreim. Es ist in einem Vier hebigen Jambus verfasst.

In den ersten beiden Strophen bricht die Nacht ein, wobei sich der Abend (vgl.V.3) über die Nacht (vgl.V.4) hin zur Finsternis (vgl.V.7) steigert. Die Natur steht dabei im Vordergrund und wird sehr grau, dunkle und düster beschrieben, durch die der Liebende mit seinem Pferd zu seiner Geliebten reitet. Sie wird personifiziert. Ein schnelleres Vortragen dieser beiden Strophen trägt zusätzlich zu der Dramatik bei. Verschiedene Motive wie in Vers sechs geben dem Leser eine bildlichere Vorstellung von der Situation.

In Strophe Drei und Vier wird die dunkle Kälte der vorherigem Strophe durch Wärme und Licht verdrängt. Der Titel des Gedichts spiegelt sich in diesen Strophen wieder. In der dritten Strophe kommt es zur Ankunft des Lyrischen Ichs. Dies bezieht sich auf das „Willkommen“ aus dem Titel. Die Geliebte wird in den Vordergrund gestellt, das es „Dich sah ich“ heißt und nicht „Ich sah dich“. In der vierten Strophe kommt es dann zum „Abschied“ der beiden Verliebten. Die Wärme und Vollkommenheit der dritten Strophe verblasst. Die Hauptrolle im ganzen Gedicht ist das Herz, welches eine Metapher für die Liebe ist. Die Situation verändert sich, doch die Liebe bleibt bestehen. Die Vier hebige Jamben stellen den Galopp des Pferdes dar. Außerdem ist es das Herzklopfen des Lyrischen Ichs.

In Vers fünf „schon stand im Nebelkleid die Eiche“ ist eine Metapher, welches den Nebel an der Eiche darstellt. Es gibt einem ein besseres Bild, welches durch den Nebel nicht ganz klar ist. „Ein aufgetürmter Riese“ (vgl.V.6) ist eine Metapher für einen großen Baum. Es führt einem das Ausmaß dieses Baumes vor Augen. „Mit hundert schwarzen Augen ( (vgl.V.6) ist ebenso wie „Die Nacht schuf tausend Ungeheuer“ (vgl.V.13) eine Hyperbel welches die Einsamkeit und Dunkelheit zum Vorschein bringt.

In dem Gedicht wird die Gefühlswelt des Lyrischen Ichs hervorgehoben und sein Weg zur Geliebten beschrieben. Das zentrale Schlüsselwort ist das „Herz“, da es in jeder Strophe vorkommt und eine Metapher für die Liebe ist. Ich finde es ist ein schönes Gedicht, weil man sich richtig in das Lyrische Ich hinein versetzen kann und es ein Spiel zwischen Sturm und Drang ist. Es pulverisiert.

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