Reicht eine gute Berufsausbildung für das ganze leben?

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7 Antworten

Nein, eher nicht.

Die Ausbildung ist eine gute Grundlage, aber da sich vieles schnell weiterentwickelt sollte man sich auch als Arbeitnehmer weiterentwickeln, z.B. durch fachbezogene Kurse oder Weiterbildungen. Das ist heute noch etwas wichtiger als das früher der Fall war.

Als Maschinenführer, der seine Ausbildung vor zwanzig Jahren oder noch länger gemacht hat, wäre man jetzt aufgeschmissen, wenn man sich nicht an die neuen Technologien (insbesondere Computer), etc. angepasst hätte. 

Wenn man immer auf dem aktuellen Stand bleibt, dann reicht das auf jeden Fall für das ganze Leben. Wer allerdings nach dem Motto lebt "Das habe Ich immer so gemacht" wird im Laufe des Arbeitslebens irgendwo hängen bleiben.

Die Ausbildung ist eine gute Grundlage,.......

Also reicht eine .....

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Ja, natürlich kann ein Ausbildungsabschluss ausreichen. Warum auch nicht?

Die Aufstiegschancen sind natürlich nicht so gut, wenn man einen Vergleich zu Personen mit Weiter- oder Fortbildungen schlägt und auch bei Bewerbungen sind die anderen dir vielleicht über, aber ja, möglich ist das.

Dann arbeitet man halt als normaler Tischler, Bäcker, Hotelfachmann, Büro- oder Verwaltungsangestellter oder was auch immer. Klappt alles.

Es kann aber in der Regel steht man schon besser da und das wichtigste vor allem: Man ist ein wenig sicherer falls man im späten alter mal den Job wechseln muss, dass man noch einen bekommt und nicht als Zeitarbeiter endet. Gerade die letzten Jahre sind für eine gute Rente wichtig. Najut, da gibt es natürlich noch die Frage ob wir überhaupt noch Rente bekommen werden :D aber das ist ein anderes Thema. 

nein die reicht maximal für 2 Jahre. Technologien werden ständig verbessert, Fertigungsverfahren ändern sich usw sprich nach der Ausbildung beginnt das Lernen mit Kursen Seminaren uns im Betrieb.
Wer das Lernen aufhört gehört schnell zum alten Eisen

Niemals: Man KANN gar nicht genug wissen, um vorwärts zu kommen oder Spaß am Leben zu haben, sei es auch nur um des "Besserwisser- Effektes" willen, den ich täglich in Gesprächen mit Nachbarn, Freunden und Verwandten erlebe. Sollen sie mich ruhig "Klugscheißer" nennen.... Ich bleibe wißbegierig.

Heute nicht  mehr. Das war vielleicht so vor 100 Jahren. Die Entwicklung geht heute in allen Bereichen so rasch vor sich, dass man sein ganzes Leben lang lernen muss.

Wenn es wirklich eine gute war - vielleicht.

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