Reicht ein handschriftlicher Brief mit Unterschrift um ein angedrohtes Kontaktverbot auzusetzen?

3 Antworten

Besprich das besser mit deinem Anwalt, der kann die Situation besser einschätzen. Aber grundsätzlich kann ein Kontaktverbot natürlich durch den es Erlassenden jederzeit wieder beendet werden.

Das Problem ist das dieser leider bereits im wohlverdienten Urlaub ist! 

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Also nach wie vor steht die Frage im Raum 

wenn die Gegenseite sich meldet und dieses Schriftstück präsentiert -> reicht das?

Es gab für dieses Kontaktverbot NIE eine Begründung wie z.B. Gewalt Stalking oder sonstiges! 

Mein Anwalt weilt leider z.Z. im Urlaub und ist somit für mich gerade nicht greifbar.

Danke für eure Antworten

Sei vorsichtig, es könnte sich um eine Finte handeln.

Genau deshalb will ich mich ja absichern! N

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Kindeswohlgefährung, Kontaktverbot für neuen Partner möglich, Was kann ich als Vater tun?

Mahlzeit liebe Gemeinde :-)

Darum geht es bei meiner Frage: Nach 10 jähriger Beziehung, einem gemeinsamen Sohn (3 Jahre) hat sich meine Ex in einen Bauarbeiter verliebt. So weit, so lustig :-)

Gut, wir haben beide das Sorgerecht und haben uns freiwillig geeinigt, dass Kind je 14 Tage im Monat zu haben. Also wöchentlicher Wechsel.

Sie hatte mir versprochen ihren "Neuen" von meinem Sohn fernzuhalten und unsere "Familie" von dieser Beziehung zu trennen.

Nun, nach ca. 6 Monaten Trennung, kam mein Sohn mit der Mutter zu mir - Übergabe. Kaum war die Mutter wieder weg, stellte sich mein Sohn hinter meine Schlafzimmertür und sagte: xx (Freund der Mutter) ist böse. Das war also nachdem er die Woche bei ihr verbracht hatte. Dann war tagelang Ruhe. Dann kam die Mutter um unseren Sohn wieder abzuholen. Und zum ersten Mal in 6 Monaten klammerte sich mein Sohn an meinen Hals und sagte: Ich will bei Papa bleiben, ich will bei Papa bleiben! Mutter verzog schon das Gesicht. Ich habe ihn beruhigt und gesagt, Du spielst jetzt ein paar Tage bei Mama und ich warte hier auf dich. 2 Minuten später sagte er dann: Ist xx da? Schon fast ängstlich fragte er also ob der "Neue" bei Mama wartet.

Nun hatte ich natürlich ein total schlechtes Gefühl meinen Sohn gehen zu lassen. Auch habe ich Szene gemacht und gefragt was das soll. Mein Sohn sagt xx ist böse, er will plötzlich nicht mehr zu Mama, etc.

Sie räumte schließlich ein, dass er am Wochenende doch da ist. Und sagte auch, er macht nichts, hätte ihr nur mal geraten Strenger zu sein und sich durchzusetzen. Also ein völlig Fremder für mich und meinen Sohn, gibt der Mutter nach ein paar Wochen Beziehung solche Tipps.

Ich finde das alles unterirdisch und sorge mich um meinen Sohn, den ich liebevoll erziehen will.

Meine Frage jetzt: Kann ich hier ein Kontaktverbot erwirken, weil ich das Kindeswohl gefährdet sehe? Ich will mein Kind nicht in eine Situation schicken in der unglücklich ist.

Die Mutter will ich hier ja nicht belangen, dass Kind braucht auch eine Mutter. Aber wenn mein Sohn Angst vor dem "Neuen" hat oder sich dort nicht mit ihm wohlfühlt?

Alles in mir schreit, dass ihn schützen muss. Und ich habe auch schon der Mutter mitgeteilt das jeder Kontakt gegen meinen Willen ist. Ob sie das interessiert ist aber zweifelhaft.

Danke für die Tipps !

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Betrug? Verwendungszweck führt zur Pfändungsbeschluss?

Meine Frage: Soll ich den Rechtsweg beschreiten und wie sind meine Erfolgsaussichten? - Mein Fall:

Vor einigen Jahren befand ich mich in einer finanziel brisanten Lage. Daher konnte ich meine Rechnungen oft nicht bezahlen (SGB2), ohne daß ich Geld verschleudert hätte. Ich habe mit einem großen Energieunternehmen (Strom) eine Vereinbarung getroffen, der nach ich 300 € zahlen sollte und die Schuld wäre damit abgegolten. Ich habe das angenommen und mein Vater hat für mich die Rückzahlung von seinem Konto veranlasst. Als Dauerauftrag.

Jetzt, nach über 2 Jahren wurde mein Konto auf der Bank gesperrt, es wurde Pfändungsbeschluss beim Arbeitsgericht (AG) ausgestellt und an das FA sowie meine Bank versendet. Ich erfuhr davon von einem Infoschreiben des hießiegen Finanzamtes, der Pfändungsbeschluss kam bei mir als Kopie erst 2 Tage danach an. Ich wurde im Vorfeld des Verfahrens weder von der Gegenseite, noch vom Gericht angehört. Wurde einfach ohne Rücksprache - die Möglichkeit mich zu verteidigen oder in der Angelegenheit vorzusprechen - verurteilt.

Begründung: es wurden nur 2 von 6 Zahlungen bei dem Energielieferanten zugeordnet. Ich konnte jedoch belegen (Kontoauszüge), daß die Forderung falsch und komplett (6/6) damals abgezahlt worden ist. Dann wurde der Pfändungsbeschluss wieder zurückgenommen, mein Konto entsperrt. Die Gegenseite konnte die Belege 4-6 endlich "zuordnen". Begründung: im Verwendungszweck stand nur "Vereinbarung Vorname/Nachnahme" statt des Vertragskontos. Allerdings war es ein Dauerauftrag, daher sind alle Raten mit den gleichen Verwendungszweck überwiesen worden, wobei die ersten beiden Zahlungen vom Zahlungsempfänger richtig erkannt und zugewiesen wurden. Das beweist, daß es nicht unmöglich war - der Vor-/Nachnahme reicht um ein Vertragskonto zu identifizieren.

Der Anwalt der Gegenseite verlangt allerdings jetzt von mir die Erstattung der folgenden Kosten: Kostenfestsetzungsbeschluss AG, Kosten des Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses, Gerichtskosten für den Erlass des Beschlusses, Gerichtsvollzieherkosten

Jetzt ist meine Frage - ist es wahr, daß ein Fehler im Verwendungszweck (wobei nachweislich nicht wirklich hinderlich um die Zahlung zuzuordnen) dieses Verfahren, die Verurteilung durchs AG ohne Vorspracherecht, den Pfändungsbeschluss, den enstandenen Ärger, sowie die geforderten Kosten, berechtigt? Es kann doch nicht sein, daß ich die Buchhaltungsarbeit für ein Energieunternehmen übernehmen bwz. die nicht korrekt durchgeführten Arbeiten bezahlen muss? Das würde nämlich bedeuten, daß in DE Jeder Jeden straflos anklagen kann ohne dafür selbst die Verantwortung oder die Kosten zu tragen. Ich habe nicht die Absicht das zu zahlen, ich kann höchstens einen ganz kleinen Teil wg. des Verwendungszwecks zu übernehmen. Doch was passiert wenn ich es verweigere - wird mein Konto wieder gesperrt und wie wehre ich mich dagegen? Anwaltskosten wären hierbei unwirtschaftlich, aber eigentlich sollte ich die wohl verklagen oder Anzeigen.

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Können mir meine Eltern den Kontakt zu meinem Onkel verbieten?

Folgende Frage, ich bin 17 und meine Eltern wollen mir nun den Kontakt zu meinem Onkel, den ich wieder aufgenommen habe verbieten, weil sie meinen, dass er sich in Kreisen abgibt in den ich nicht rein gehöre. Dazu kommt, dass meine Eltern getrennt sind und meine Mutter das Sorgerecht hat. Meinen Vater seh ich nur einmal im Jahr weil er weit weg wohnt. Und mit meinem Onkel väterlicher Seits schreibe ich nur, da er auch Hunderte Kilometer weit weg wohnt. Dürfen Sie mir den Kontakt (schreiben) nun verbieten?

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