Reicht der Windows Defender Antivirus unter Windows 10 aus?

7 Antworten

Das mit Antivirus Programmen ist so eine Sache. Unerfahrene Internet Nutzer werden wahrscheinlich von 'besserer' Antivirussystemen wie zb Kaspersky, Norton, Bitdefender, Avira, Avast etc profitieren. 

Jedoch für erfahrene Nutzer: Der Windows Defender ist am besten in das Betriebssystem integriert. Und, er ist relativ simpel. Denn jedes Anttivirusprogramm erhöht deine Angriffsfläche. Sie erkennen zwar fast alle Viren, aber sie haben auch selber Fehler die ausgenutzt werden können. (Ich benutze gar kein Antivirus system und habe keine Probleme)

Danke für deine lange Antwort IBAxhascox.

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Der Telekom-Support hat mal Unterstützung abgelehnt, weil ich kein Antiviren-Programm einsetze.

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@Gearloose

Steht das in den Vertragsbedingungen? Sag einfach du hättest eines benutzt? :D

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Ja. Alle anderen AV Programme schwächen den Rechner, da sie sich überall einklinken und die Angriffsfläche erhöhen.

Durchdachtes Nutzerverhalten und ein Skriptblocker im Browser sind das wichtigste um sich vor Viren zu schützen.

Ja, der reicht völlig. Das heißt allerdings nicht, dass man sich auf ihn verlassen kann. Man kann sich nur leider auf kein einziges AV-Produkt verlassen, auch auf kein kostenpflichtiges. Es gibt zuverlässigere Schutzmaßnahmen als ein AV - vor allem das zeitnahe umfassende Aktualisieren sämtlicher Software.

Danke für deine schnelle Antwort KlausDieter. Meine Programme halte ich immer alle auf dem neusten Stand. Dachte nur dass Kaspersky von der Virendatenbank besser wäre, da es in Testberichte besser abschneidet als der Windows Defender. 

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@Manapi

Nein. Kaspersky ist genau so ein Murks wie alle anderen. Die Tests sind entgegen der Behauptungen weder realitätsnah noch unabhängig.

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Mit den Updates kommen erst die Bugs, wie bei MS mit VB6.0, das jetzt keine Flexgrid-Installation mehr zulässt.

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@Gearloose

Sehr witzig. Ich rede hier nicht von Bugs, sondern von Sicherheitslücken, die ausgenutzt werden, wenn sie erstmal bekannt sind. Bugs gibts immer.

Schließt man die Lücken nicht zeitnah, kann man sich auch gleich erschießen.

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@Gearloose

... was aber dem Alter von VB6 geschuldet ist. Wenn (erst) 15 Jahre nach dem offiziellen Aus eines Softwareprodukts was nicht mehr funktioniert, so ist das mehr, als man erwarten kann. Da war Microsoft bei denVorgängern VB1 bis 3 härter. VB4 und 5 hatten schlicht das Glück, technologisch nah genug an VB6 zu sein.

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