Reicht das um alleine zu überleben?

15 Antworten

Meiner Meinung nach wird das zum Überleben vielleicht noch reichen aber zum Leben ganz sicher nicht. Du musst für eine Wohnung neben den reinen Mietkosten auch noch mit Nebenkosten rechnen. Hinzu kommen Gebühren für Energie, Telefon, Internet und was sonst noch. Einen PKW hast Du auch, der möchte Treibstoff und eventuell auch mal eine Reparatur, Reifen, TÜV und versichert will der auch sein. Du selbst benötigst auch einige Versicherungen. Was dann noch übrig bleibt muss für Dich für die Deckung der Kosten für Nahrung und Bekleidung ausreichen denn auch Schuhe uä. können mal kaputt gehen. Ich vermute also, das Du es nicht ohne die Beantragung von Dir eventuell zustehenden Zuschüssen schaffen wirst. Eventuell könntest Du es etwas günstiger erwischen wenn Du zu Untermiete wohnen würdest.

800€ Ausbildungsgehalt im ersten Lehrjahr? Entweder das ist eine Brutto angabe (also musst du Netto wohl mit 500-600€ leben) oder du arbeitest aufm Bau (was ich jetzt einfach mal nicht vermute).

Wenn wir also davon ausgehn, dass du wirklich 800€ monatlich bekommst, dann könntest du schon in einer Stadt "überleben". Das kommt aber jetz ganz drauf an in welche Stadt du ziehst: Die einen sind verdammt billig, die anderen verdammt teuer. Je nachdem wie groß die Stadt ist und was sie zu bieten hat. Eine Zweizimmerwohnung wirst du für 300€ wohl nirgens bekommen, also bleib bei einer 1-Zimmer-Wohnung. Du könntest auch in ne WG ziehen. Ist um einiges billiger.

Bei den 800€ bleiben dann wohl nurnoch (wenn man Abwasser, Heizung,... mitberechnet) 200-300€ im Monat übrig (kommt aber auch ganz drauf an ob du auf eine tägliche Dusche wert legst, ob nachts immer alles hell beleuchtet sein muss, beim TV schläfst,...). Wenn man von den, meiner Meinung nach realistischeren, 600€ im Monat ausgeht bleiben dir höchstens noch 100€ für Essen, Klamotten, usw. Hierbei gehn wir aber mal davon aus, dass du dein Auto nicht dabei hast. Autos sind verdammt teuer und mit dem Geld wohl kaum zu finanzieren.

Das stand nicht dran ob Brutto oder Netto, ich gehe aber auch von Netto aus.

Ich möchte nach Dortmund ziehen, falls das relevant ist. Na gut, eine 1-Zimmer Wohnung würds für den Anfang ja auch tun, hauptsache ich bin weit weg von meiner Familie. In eine WG will ich nicht unbedingt....

Hm ich dusche eigentlich schon jeden Tag, im Winter aber meistens jeden 2. Tag, ich würde dann schon schauen das ich Strom spare.

Ok das ist schon etwas wenig, und ohne Auto, ohje.

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@Franziska223

Meine Freunde, die derzeit in der Ausbildung sind, verdienen Netto im ersten Ausbildungsjahr so knappe 600€, nur ein Freund, der aufm Bau arbeitet, bekommt die 800€ auf die Hand. Vielleicht solltest du also erstmal deine Ausbildung absolvieren und dann umziehen.

Ständig brennendes Licht, Heizung auf volle Pulle, 30 Minuten Duschen, usw. wird in einer eigenen Wohnung dann natürlich erstmal nicht gehn. Ich kenn auch einige Studenten, die sich im Monat um die 700€ selbst erarbeiten. Die Meisten kommen eigentlich recht gut damit zurecht, andere hingegen sind da schon am verzweifeln. Es kommt also ganz drauf an, welchen Luxus man "braucht" und auf was man verzichten kann.

Das Auto könnte wohl wirklich ein großes Problem werden. Die Kosten für einen Parkplatz, Sprit, Kfz-Kosten, usw. würden dein Budget wohl etwas sprengen.

Alles in allem sollte eine Eigene Wohnung schon klappen. Sollte dir das Geld erstmal nicht reichen, wirst du wohl am Wochenende Kellern gehn müssen, aber nach 2-3 Jahren hast du die Ausbildung eh hinter dir und verdienst dann normalerweiße auch genug Geld um dein Leben richtig finanzieren zu können (dann wirds auch was mitm Auto).

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Deine 800€ sind Brutto, es werden keine Nettogehälter in Verträge geschrieben. Netto kannst du mit Brutto-Nettolohnrechner (Google) berechnen. Das Geld wird dir knapp werden! Wenn du wg. Ausbildung wegziehst steht dir während der Ausbildung möglicherweise noch BAB (auch mal Google bemühen) zu und natürlich das Kindergeld. Wenn du günstig wohnen kannst u. immer die Nebenkosten bedenken, könnte es gehen.

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