reichen 4 std alle 2 wochen aus

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8 Antworten

hallo zunächst einmal bin ich der meinung das kinder definitiv beide elternteile brauchen. deshalb sollte es doch auch nach einer trennung möglich sein das die kinder den vater so oft sehen wie es möglich ist. ob nun bei dir oder außerhalb würde ich davon abhängig machen wie er mit ihnen umgeht. solltest du sorge haben das ihnen bei ihm was passiert oder er nicht gut mit ihnen umgeht schau es dir eine weile bei dir an. doch mache nicht den fehler und entziehe ihm die kinder ganz.denn das kann nach hinten losgehen. ich wünsche dir viel glück.

Das ist eine sehr schwierige Situation! Es hört sich an, als ob die Kinder zwischen die Mühlsteine (Eltern) geraten sind. Ich hatte auch mal eine Zeit lang ganz, ganz wenig Vertrauen zu meinem Exmann, der die Kinder jedes zweite Wochenende zu sich nimmt und dem das auch sehr wichtig ist. Ich habe versucht, Vertrauen zu meinen Kindern zu fassen und war sehr wachsam, was da passiert. Ausserdem habe ich erreicht, dass wir gemeinsam eine Mediation gemacht haben, was uns beiden sehr geholfen hat, die Gefühle und Bedürfnisse der Kinder in den Mittelpunkt zu stellen und unsere ehemaligen Paargeschichten in einem anderen Rahmen, ohne die Kinder anzusprechen und teilweise zu klären. Für die Kinder war das das einzig Wahre, und wenn es auch noch so schwierig ist, ich kann das nur empfehlen!!! Soweit ich gelesen habe, sind das mehrere Kinder, um die es geht. Ein Kind allein hat es schwieriger, mehrere passen ein bisschen aufeinander auf, auch wenn der Vater für die Mutter nicht allzu vertrauenswürdig wirkt; vielleicht ist das auch zu bedenken. Alles, alles Gute und viel Glück für Euch alle, vor allem die Kids!

hallo jedes kind hat das recht einen und den anderen elternteil so oft zu sehen wie es möglich ist. und wenn das kind nicht zu den einen elternteil möchte hat der elternteil wo das kind lebt sorge dafür zu tragen und das kind erzieherisch mit dem kind zu sprechen das es zu den elternteil geht.

also eine reglung gibt es nicht solange ihr nicht vor gericht oder beim jugendamt wart. doch solche streiterein sind oft nervenaufreibend und auch für das kind eine belastung. der vater meines kindes darf ihn jedes wochenende sehen, wir haben aber noch guten kontakt... das ist ja leider nicht immer so. versucht am besten eine lösung zu finden mit der ihr beide zufrieden seid... das kind wird es euch danken.

Leider schreibst Du nicht besonders viel über die weiteren Umstände...

"Die Kinder" bedeutet, es sind mehr als zwei. Wenn es nicht gerade Zwillinge sind, hattest Du mit dem Vater der Kinder wohl auch eine längere Beziehung. Wie aber ist Eure Beziehung heute? Könnt Ihr - zumindest über die Kinder - miteinander reden? (Dafür spricht, daß er bei Dir mit den Kindern spielt und nicht woanders. Aber stört Dich eventuell gerade das?) Geht er gut mit den Kinder um?

Ich denke, daß es für Kinder - egal in welchem Alter - WICHTIG ist, eine gute Beziehung zum Vater haben zu können. Und dafür ist es ganz wichtig, daß es auch regelmäßige Kontakte gibt. Je kleiner die Kinder sind, desto häufiger sollte der Kontakt gepflegt werden!

Vielleicht kannst Du dem sogar noch was Positives abgewinnen: in der Zeit, in der die Kinder mit dem Vater zusammen sind, hast Du uneingeschränkt Zeit für Dich.

Du solltest im Hinblick auf den Umgang der Kinder mit dem Vater nicht irgendwelche Paragraphen reiten! Sei froh, daß der Vater sich für seine Kinder interessiert. Der Vater meiner Kinder hat sie nach unserer Trennung links liegen gelassen - und ich kann Dir gar nicht beschreiben, wie sehr meine Kinder auch heute als Erwachsene noch darunter leiden!

ja es sind 3 kinder im alter von 6,4,2 wir können über die kinder reden wenn er mal wieder intresse zeigt und mal wieder einfällt das er sie sehen möchte. er meldet sich grundsetzlich immer nur wenn er kein geld mehr hat um seine drogen und den alkohol zu finanzieren, leider darum habe ich ihn angeboten die kinder jedes 2 wochenende bei mir zusehen, aber wenn es nach ihn geht soll ich ihn sie mit geben und da bin ich strickt gegen.

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@honigbiene3480

Wenn er mit Alkohol und Drogen zu tun hat, verstehe ich Deine Befürchtungen gut. Ich glaube, dann wäre mir der Kontakt in meiner Wohnung oder zumindest in meinem Beisein auch lieber gewesen. Möglich wäre auch einen Regelung, daß er sie mitnehmen kann, wenn noch jemand anderes (zuverlässiges) dabei ist. Aber dennoch würde ich im Interesse der Kinder empfehlen, die 14-Tage-Regelung nicht zu eng auszulegen sondern eher als Minimum zu betrachten.

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so viel ich weiß hat er das recht die kinder alle zwei wochen übers wochenende zu nehmen aber erkundige dich in dieser situation mal beim zuständigen jugendamt die können dir weiter helfen

Was ist für Kinder ausreichend, was ist nicht ausreichend?..die Kinder sind doch schon besch... dran, wenn sich die Eltern trennen..warum findet man als Ex-Partner man nicht den Weg gemeinsam ALLES zu tun, dass die Bindung zu Mutti und Vati so eng wie möglich ist, dass sie erkennen, dass beide Eltern an einem Strang zum wohle der Kinder ziehen und nciht, dass ich permanent rechtliche Belange, wie ICH HABE ANSPRUCH, ALLEINIGES SORGERECHT und und und auffahre und dazu noch Drohgebärden..ich finde s unschön..das Ende der Beziehung auch noch auf dem Rücken der Kinder auszutragen, denn als sie entstanden sind hat man sich doch geliebt..oder?

Wenn es ein Scheidungsurteil gibt, dann beinhaltet es auch eine Umgangs- und Besuchregelung. Persönlich kann ich deine restriktive Haltung nicht befürworten, wenn zwischen dem Kindervater und eurem Nachwuchs eine starke Bindung besteht. Spricht etwa irgendetwas gegen einen großzügigen Umgang?

ja leider denn er nimmt drogen und trink alkohol weswegen es auch zur trennung kam. und ihn selbst intressiert nur die älteste.

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@honigbiene3480

Man sollte doch den sozialen Aspekt der Trennung nicht vernachlässigen. Auch Kinder haben gefühle. Man kann sich sicherlich darauf einigen, dass er nur nüchtern Umgang mit den Kindern bekommt und dass er sie alle gleich behandeln muss. Auch kann man den Kindern ein Entscheidungsmöglichkeit einräumen, ob sie den Vater sehen möchten oder nicht.

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