Reiche Eltern, arme Eltern - wie sehr macht es sich im späteren Leben bemerkbar?

11 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich denke kaum.. Ich finde es kommt mehr auf die Erziehung an so reiche Leute die dafür keine Zeit für ihr kind haben werden merken das das kind nichts vernünftiges wird weil einfach die afmerksamkeit fehlt etc und sich die kinder dann abkapseln weil sie nicht so werden wollen oder sie werden gezwungen auch rechtsanwalt etc zu werden

Ärmere menschen können eine gute erziehung bei den Kindern genauso hinlegen und da schule umsonst ist die kinder fördern so gut es ihnen möglich ist oder sie bemitleiden sich selbst und das kind bekommt es zu spüren

Also eigentlich kann alles passieren in jedem bereich

Die sinnfreiste Antwort, die ich jemals lesen musste! Natürlich gibt es da einen riesen Unterschied. Da liegen Welten zwischen!


Kinder, die in Armut aufwachsen, sind in dieser Welt mehr als benachteiligt. Kinder, die in Armut aufwachsen, durchlaufen oft einen Teufelskreis, aus dem man verdammt, wirklich verdammt schwer raus kommt. Und das, meist nicht ohne psychischen Schaden oder Spätfolgen.

Es sind die äußeren Einflüsse und Vergleiche, die die Kinder krank oder schlecht machen. Im Sinne von Selbstwertgefühlen und sozialen Fähigkeiten.

Es beginnt meist mit kleinen Sachen, dass man irgendwann in der Schule zum Außenseiter wird, da man keine tollen Markenklamotten oder neusten Techniken hat. Man kann in der Klassenfahrt nicht viel Geld ausgeben oder sich die Klassenfahrt nicht leisten.

Man hört zu Hause von den Geldproblemen der Eltern und beginnt die Sachen zu hinterfragen. (Eine starke Last)

Nein, ich habe hier schon wieder die anderen Antworten gelsen.

Es tut mir leid, aber da steigt mir schon wieder die Wut in den Hals!

Ich wollte eigentlich eine sehr ausführliche Antwort schreiben, allerdings werde ich damit wohl nichts bezwecken. Zumindest, wenn ich mir die anderen Kommentare/Antworten hier anschaue. Traurig, diese beschränkten Horizonte der Anderen! Wie sie einfach alles hinnehmen, ohne sich Gedanken zu machen, weil es ihnen so eingetrichtert wurde...

Ich gebe Ihnen nur zwei Stichwörter, mit denen Sie arbeiten können:

  • Chancengleichheit (Bildung, Lebensstandard, Weltansicht, Verständnis, Eltern, Horizont, Erziehung, finanzieller Rückhalt)

  • Akzeptanz (Gesellschaft, Schule, Studium, Berufswelt, soziale Kontakte, Freunde, Beziehung)


Wenn Sie das nicht verstehen, dann nehmen Sie einfach zwei verschiedene Lebensläufe:

Erste Person, ein Mädchen. Eltern beides Ärzte (akademischer Hintergrund) und Einzelkind.

Zweite Person, ein Junge. Eltern leben vom Staat (keinen Schulabschluss) noch zwei Geschwister.

Arbeiten Sie die einzelnen Punkte oben durch und Sie werden ziemlich schnell auf zwei komplett verschiedene Lebensentwicklungen treffen!

Da gibt es übrings noch tausende von weiteren Punkten, doch das würde den Rahmen hier sprengen!

MfG

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Wenn die Eltern in der Erziehung nicht versagt haben, sollten die finanziellen Verhältnisse im Freundeskreis eigentlich nie ein Thema sein. Jeder hat ein anderes Verhältnis zu Geld - das hat aber wenig damit zu tun, ob viel oder wenig Geld vorhanden war.

Es ist gut, wenn Du weiterhin still bleibst, denn diese Leute sparen nicht gern. Sie müssen es einfach. Und es ist auch gut, wenn Du nicht heraushängen lässt, dass Du nicht so genau auf den Cent gucken musst.

sparen ist doch keine Schande ich war mit meiner Mutter nach dem Krieg beim Ährenlesen, um einen Kuchen zu machen ud Himbeeren im Wald zu holen für Marmelade und da lernt man automatisch zu sparen. Obwohl ich mir heute auch Designerklamotten leisten könnte - warum denn? - Konfektionsware oder Aldiklamotten reichen auch, wenn sie bequem sind. Durch derartige Erfahrungen werden Menschen geprägt und das ist nicht so einfach auszutauschen wie ein Anzug und bleibt über das ganze Leben bestehen.

eine schande ist es bestimmt nicht, und ich habe respekt vor jedem, der nicht nur vom hörensagen her weiss, wie es ist, mit fast nichts auszukommen.

unnötige ausgaben versuche auch ich zu vermeiden. fragt sich halt, was wer für nötig betrachtet. prestigeobjekte wie designer-klamotten, das neuste handy oder irgendwelche super-plasma-bildschirme reizen mich z.b. nicht die bohne, ich empfinde es nicht als verzicht, wenn ich mir das nicht leiste. aber für ein gutes essen, einen kino-besuch, eine reise gebe ich das geld grosszügiger aus. insofern habe ich auch sinn für luxus.

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Ich wachse in einer Familie auf die nur hartz 4 hat also ca 350€ zum lebem im Monat hat,ich würd mir gerne auch mehr wünschen aber es geht leider nicht aber es spornt mich an Geld zu sparen,da mit ich mir dann mal was tolles kaufen kann ect,aber es kommt auch heufiger fohr das ich wider ein bisschen Geld ab drücken muss weil meine Eltern mit den Geld was sie krigen nicht klar kommen is leider so...des wegen achte ich auf mein Geld was ich bekomme und freue mich .

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