Rehaentlassungsbericht von Krankenkasse einfordern?

2 Antworten

So weit ich weiß, gilt die Schweigepflicht such der Kasse gegenüber. Der werden eigentlich nur die Codierungen mitgeteilt, zu welcher Gruppe die Krankheit des Versicherten gehört. Ich denke schon, dass man gegen den Arzt vorgehen kann, das würde ich aber erst nach eingehender Beratung durch einen Fachanwalt machen. Die Krankenkasse wird sich über DSS Ergebnis der ReHA informiert, aber Details sus vertraulichen gesprächen dürften nicht dazu gehören.

Das stelle ich mir auch so vor und war mir so auch bekannt. Ich werde mich morgen bzw heute informieren. Danke!

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Der Arztbrief geht an den MDK (Medizin. Dienst d. Krankenkassen). Das sind Ärzte, die, unabhängig von den Sachbearbeitern der Kasse feststellen, ob Deine Reha gerechtfertigt ist und wie erfolgreich sie war. Anhand dieser Daten könnte z.B. Deine Prognose für eine weitere Reha gestellt werden. Wenn Du gegen den Bericht Einspruch erheben willst, kannst Du das bei Deiner Kasse mit Hinweis auf den MDK tun. Im Nachhinein entstehen Dir aber keine Konsequenzen, solltest Du wegen dieser Sache keine weitere medizin. Betreuung brauchen. Alles Gute!

Da werden tatsächlich Einzelheiten, die der Patient in der geschützten Atmosphäre mitteilt, hin geschickt? 

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@dasadi

Es geht um einen Austausch zwischen Ärzten: der behandelnde Arzt muss seine Methoden rechtfertigen, der über die Sinnhaftigkeit der Finanzierung entscheidende Arzt muss diese Methoden und den Behandlungserfolg an Deiner Erkrankung messen und entscheiden, ob die Finanzierung des Arztes in dieser Sache Sinn macht. Das ist immer so, auch bei einem Schnupfen. Jedoch wird hier nicht jeder Fall geprüft, im Gegensatz zu einer Rehamaßnahme, die extrem Kostenaufwändig ist. Bitte versteh und mach Dir keine Sorgen!

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Hi, bist du da ganz sicher? Weil der MDK nämlich zusätzlich bei mir nun die Entscheidung trifft ob ich meine Ausbildung beginnen kann (das weiß die Klinik auch). Ich kann mir nicht vorstellen, dass dort einfach so intimste Details hingeschickt werden. Wahrscheinlich nur die Diagnosen oder

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@TrishTrish

Ausbildung bei der Polizei, Bund etc. (an der Waffe) mit psychischen Problemen ist durchaus ein Ausschlußkriterium. Aber Du kannst gegen jeden Bescheid der Kasse Widerspruch einlegen (die Fristen sind im Bescheid an Dich genannt, nicht im Arztbrief). Unter gewissen Umständen (z.B. fast blind vom Augenarzt) kannst Du z.B. nicht Taxifahrer werden. Bei Dauermedikation, Epilepsie etc. kann es ähnliche Konsequenzen haben. Das macht aber durchaus Sinn. Stell Dir vor, der Pilot, der die Linienmaschine in den Berg gelenkt hat, wäre vorher beim MDK aufgefallen. Dann wären jetzt 250 Menschen noch am Leben. Hat alles zwei Seiten..

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@schlonko

Eine amtsärztliche Untersuchung wäre abschließend klärend. Bei Unstimmigkeiten wird diese von der Kasse angeordnet und ist zulässig! Jedoch sind auch Amtsärzte Ärzte und dem hippokratischen Eid verpflichtet.

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Kann mir meine Krankenversicherung kündigen, obwohl ich die Mahnung nicht erhalten habe?

Hallo!

Ich bin schon lange privat versichert und habe meine Beiträge immer pünktlich bezahlt, beziehungsweise habe ich sie von meiner Krankenkasse abbuchen lassen. Wenn mal einen Monat nicht genug Geld auf meinem Konto war, hat die Krankenkasse den nächsten Monat automatisch 2mal abgebucht oder mir eine Zahlungserinnerung per mail geschickt, sodass ich wusste, dass nicht abgebucht werden konnte und ich den Betrag überweisen muss. Es hat immer alles super geklappt.

Letzten Monat war ich 3 Tage im Krankenhaus, ich habe die Krankenkasse benachrichtigt und alles geregelt. Und gestern habe ich plötzlich per Mail die Kündigung rückwirkend zum 31.10.2015 bekommen. Darin stand, dass ich auf die Mahnung, die angeblich per Post und per Mail geschickt wurde, nicht reagiert hätte und deswegen der Vertrag aufgehoben wird. Ich habe aber niemals eine Mahnung bekommen. Als ich bei der Versicherung angerufen habe, habe ich gesagt, dass ich sofort überweisen könnte, aber die meinten, das wäre dann nur für Dezember, aber für November könnte ich nicht mehr bezahlen. Das ist doch nicht seriös?!

Jetzt zu meiner Frage:

Ist die Kündigung rechtens, wenn ich nie eine Mahnung erhalten habe?

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Krankenkasse vs. Rentenversicherung: Einverständnis zur Einsicht in Entlassungsbericht geben?

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Aus der Reha und gleich MDK?

Ich bin seit Anfang Dezember wegen Burnout und Mobbing durch meinen Hausarzt krankgeschrieben. Mein großes Glück war, dass ich schon Ende Dezember einen Termin bei einer Neurologin / Psychotherapeutin bekommen habe. Diese besuche ich auch alle 14 Tage. Begleitend dazu besuche ich seit Anfang Januar jede Woche eine Psychotherapeutin.

Ende April ging ich in eine psychosomatische Reha und wurde vor 2 Tagen arbeitsunfähig entlassen. Bei der Rückkehr habe ich einen Brief meiner Krankenkasse vorgefunden. Darin war eine Aufforderung zu einem Termin nächste Woche und ein Umschlag. Der Umschlag ist für den MDK und darin soll ich die Arztunterlagen und Berichte beifügen.

Ich war auch gleich bei Rückkehr bei meiner Neurologin für eine weitere Krankschreibung. Mein Problem ist nun, dass die Berichte der Reha erst ca. 14 Tage nach Beendigung an die Ärzte gehen. Mir persönlich darf man aus datenschutzrechtlichen Gründen den Bericht nicht aushändigen.

Wieso arbeitet die Krankenkasse gleich mit dem MDK? Zweifeln die an meiner Arbeitsunfähigkeit trotz Rehaentlassungsbericht? Ich tue doch schon alles, damit ich wieder zurück ins Leben finde. Bin ja auch froh, dass alles relativ schnell verläuft mit Arztterminen und so.

Am Dienstag kann ich da nur mit fehlenden Unterlagen hin. Meine Neurologin ist jetzt auch noch 14 Tage in Urlaub.

Wie würdet ihr hier vorgehen? Was habe ich zu befürchten?

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Wie verhalte ich mich beim endgültigen Beitragsbescheid der BKK für Heilberufe?

ich habe heute einen Brief meiner Ende 2011 insolvent gegangenen Krankenkasse erhalten. Darin fordern Sie nachträglich eine Summe in Höhe von 148,03,- Nachzahlung. Sie haben angeblich in der Zeit vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2011 einen Zusatzbeitrag nach § 242 Abs. 1 (SGB) V erhoben. In diesen 148,03,- sind ganze 30,- Verspätungszuschlag enthalten. Darüber hinaus war ich in genau dieser Zeit erst Arbeitslos, dann Teilzeit und dann auch Vollzeit beschäftigt. Ich versteh das alles nicht. Sie schreiben auch, dass sie mich mit vorläufigen Bescheid aus Februar 2010 informierten. Ich habe kein solches Schreiben erhalten!! Außerdem schreiben die, das für das Jahr 2011 eine Gesamthöhe von 80,- Euro ergibt. Ich war aber seit Oktober 2010 bei einer anderen Krankenkasse, also gar kein Mitglied mehr. Ich habe doch nicht mal eine Mahnung erhalten. Außerdem drohen sie zum Schluss des Briefes mit einem Vollstreckungsbeamten! Geht das so einfach und schnell? Das Ganze ist jetzt 4 Jahre her und ich bin längst bei einer anderen Versicherung. Wie kann ich denn nachvollziehen, ob das alles rechtens ist? Falls ich doch zahlen muss, kann ich die Höhe der Stundung festlegen? Denn so viel Geld habe ich einfach nicht!! Ich wäre sehr dankbar für Ihre Hilfe!

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Ein Liebes Hallo an alle. Eine ganz wichtige Frage! Ich habe eben einen Anruf erhalten von meiner Krankenkasse. Kurz zur Vorgeschichte: Ich bin seid Mitte Mai Krank geschrieben, am 29.06.2012 habe ich OP gehabt an der Bandscheibe. Vom 20.07.2012 bis 17.08.2012 war ich zu einer REHA und seid dem wieder zu Hause. Ich bin noch bis 30.09.2012 krank geschrieben. So, jetzt zum Anruf: die Krankenkasse hat mir eben mitgeteilt das ich mich beim Arbeitsamt jetzt arbeitslos melden soll. Sie hat meinem Arzt auch schon mitgeteilt das er mich jetzt nicht mehr weiter krankschreiben darf. Aufgrund des MDK von der Kasse! Dieser hat nämlich ein Gutachten erstellt ( ohne mich einmal gesehen oder gehört zu haben ) und gesagt das ich ab dem 01.10.2012 eine leichte bis mittelschwere Tätigkeit ausüben kann. Ich darf laut Bericht von der REHA eine leichte bis mittelschwere Tätigkeit ausüben ohne Heben und Tragen von Lasten über 12kg, ohne länger andauernde Zwangshaltung und unter Vermeidung von Bücken, Hocken und Arbeiten in Vorneige des Oberkörpers. Jedoch ist in diesem Bericht kein Datum aufgeführt wann ich das machen kann! D.h. das dieser MDK sich selber ein Datum ausgedacht hat und den Rest aus dem REHA Bericht geschrieben hat. Darf Die Krankenkasse dem Arzt und mir verbieten mich länger krankschreiben zu lassen? LG.

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