reha zusage, aber wie berechnet sich das übergangsgeld?

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3 Antworten

Die Rentenversicherung übernimmt die Berechnungsgrundlagen der Agentur für Arbeit.

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Kommentar von beulchen76
13.11.2009, 19:38

hi, danke. also des lohnes ja?

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Also, wenn Du an einer Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben teilnimmst, wird das Übergangsgeld aus dem letzten beitragspflichtigen Arbeitsentgelt berechnet, wenn das Ende des Entgeltabrechnungszeitraumes (Zeitpunkt des letzten Verdienstes) bei Beginn der Leistung nicht länger als 3 Jahre zurückliegt. Hierbei gilt eine Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung.

Hast Du innerhalb dieses Zeitraumes nicht gearbeitet, so wird die Ermittlung Deines Übergangsgeldes über das tarifliche oder ortsübliche Entgelt für Deinen erlernten Beruf, den Du nicht mehr ausüben kannst, ermittelt!

Das war das Grundgerüst!!!

Die >>Berechnungsgrundlage beträgt 65%<< des auf ein Jahr bezogenen tariflichen Arbeitsentgelts, wenn es an der tariflichen Regelung fehlt, des für Deinen Wohnsitz ortsüblichen Entgelts.

Von diesen 65% erhältst Du:

  • 75%, wenn Du mindestens ein Kind hast
  • 75%, wenn Pflegebedürftigkeit besteht

  • 68%, alle Verbleibenden

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Kommentar von beulchen76
13.11.2009, 20:02

und ist es bei einer medizinischen reha gleich?

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Kommentar von samsony
18.07.2010, 16:01

hi ich habe auch den fall und wollte mal fragen wo ich das nach lesen kann.

Also, wenn Du an einer Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben teilnimmst, wird das Übergangsgeld aus dem letzten beitragspflichtigen Arbeitsentgelt berechnet, wenn das Ende des Entgeltabrechnungszeitraumes (Zeitpunkt des letzten Verdienstes) bei Beginn der Leistung nicht länger als 3 Jahre zurückliegt. Hierbei gilt eine Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung.

Hast Du innerhalb dieses Zeitraumes nicht gearbeitet, so wird die Ermittlung Deines Übergangsgeldes über das tarifliche oder ortsübliche Entgelt für Deinen erlernten Beruf, den Du nicht mehr ausüben kannst, ermittelt!

Das war das Grundgerüst!!!

Die >>Berechnungsgrundlage beträgt 65%<< des auf ein Jahr bezogenen tariflichen Arbeitsentgelts, wenn es an der tariflichen Regelung fehlt, des für Deinen Wohnsitz ortsüblichen Entgelts.

Von diesen 65% erhältst Du:

* 75%, wenn Du mindestens ein Kind hast
* 75%, wenn Pflegebedürftigkeit besteht
* 68%, alle Verbleibenden

danke

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Kommentar von samsony
18.07.2010, 16:03

wo kann ich das nachlesen ?

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Das Übergangsgeld ist genauso hoch wie dein Arbeitslosengeld. Nur daß,das Übergangsgeld von der Rentenversicherung gezahlt wird.

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Kommentar von beulchen76
13.11.2009, 19:48

oh, und was ist das mit dem 3 jahre zuvor.... sowas habe ich gelesen?!"

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