Reha wegen chronischer Schmerzen - wie läuft das ab?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich kann Dich nur zu gut verstehen, leide ich inzwischen seit über 14 Jahren an einer schweren Schmerzerkrankung, die infolge eines ärztlichen Kunstfehlers entstanden ist.

Deine Ängste bezüglich der Reha kann ich ebenfalls sehr gut verstehen, denn auch ich war mehrfach in der Reha, wobei die letzte Reha jetzt 3 Jahre zurück liegt und akut nach einer Halswirbelsäulen-OP genehmigt wurde, ebenfalls stationär anstatt ambulant.

Ich möchte Dir jetzt nicht noch mehr Frust machen, als Du ohnehin schon hast, aber letztendlich war meine Reha damals die reinste Qual und noch dazu einfach nur für die Katz´, weil die Therapeuten absolut nicht in der Lage waren, ihr Programm auf meine Bedürfnisse abzustecken. Nein, die hatten ihre Liste, die abzuarbeiten war und immer, wenn diese Therapien aufgrund meiner Schmerzerkrankung so nicht durchführbar waren, hieß es, dass ich ja den Therapieablauf behindern und abblocken würde. Ich sage Dir ... ich hatte nach drei Tagen schon die Nase gestrichen voll und hätte die Reha am liebsten abgebrochen, wollte aber auch nicht auf den Kosten sitzenbleiben, was durchaus passieren könne, wenn man selber die Reha abbricht.

Ich kann Dir nur raten, dass Du gleich von Anfang an offen mit Deinen Therapeuten Deine Ängste besprichst, sie also mit ins Boot holst. Sage ihnen ganz klar, dass Du Angst hast, die Therapie könnte nichts bringen, weil Du in den Morgenstunden nicht zu gebrauchen bist. Vielleicht kann man es ja so machen, dass der Großteil der Therapien erst in den Nachmittagsstunden stattfindet. Versuche einfach, mit Ärzten und Therapeuten zusammen zu arbeiten und auch ganz klar zu sagen, wo Deine Probleme liegen.

Ganz wichtig ist auch die Wahl der Rehaklinik. Bitte informiere Dich unbedingt vorher, wo der Schwerpunkt dieser Klinik liegt und welche Patientengruppen da hauptsächlich zugegen sind. Ich war nämlich in einer Rehaklinik, wo das Durchschnittsalter der Patienten bei ca. 85 Jahren lag. Da war ich als unter 40-jährige nicht wirklich gut aufgehoben und die Therapeuten kannten zudem meine Schmerzerkrankung überhaupt nicht, was die Sache nicht besser machte.

Wie gesagt ... es gibt ja am ersten Tag der Reha ein Arztgespräch und genau da solltest Du all Deine Bedenken äußern und eben auch, dass man die Therapien lieber in die Nachmittagsstunden verlegen sollte oder aber Lösungsvorschläge machen soll, dass dieser morgendliche Frust gelindert wird. Nur wenn Du die Ärzte und Therapeuten mit ins Boot bekommst, kann die Reha ein Erfolg werden.

Ich wünsche Dir alles Gute auf Deinem Weg. Schreib doch hinterher mal, wie es Dir ergangen ist. Würde mich wirklich interessieren, weil ich derzeit auf dem Standpunkt bin, nie wieder in eine Reha zu gehen. Dabei wäre es eigentlich bitter nötig.

Viel Glück

Hallo Sternenmami,

wow - diese Antwort ist ebenso ausführlich wie bitter zu verdauen. Ich danke dir sehr für diesen Ratschlag und werde es genauso umsetzen. Nichtsdestotrotz werde ich natürlich mit der Ärztin, die den Antrag vorbereitet hat, auch noch einmal sprechen und alle möglichen Konsequenzen durchgehen.

Falls du das jetzt weißt: Was würde denn passieren, wenn ich mich nach dem Arztgespräch wirklich so unwohl fühle, dass ich sage, ich lege gar nicht erst damit los. Würde ich dann sofort berentet werden? Weil es ja immer heißt "Reha vor Rente". Das klingt für mich einerseits so als würde man es mit Macht verhindern wollen, dass (gerade ein junger) Mensch wegen eines Leidens berentet wird, aber auf der anderen Seite soll jener "sich dann mal nicht so anstellen". Das schafft ein sehr ungutes Gefühl auf meiner Seite.

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@ragingbob001

Eine Rente wird leider erst dann genehmigt, wenn vorher alle Faktoren ausgereizt wurden. Brichst Du von Dir aus die Reha ab, wird es schwierig werden, eine Rente genehmigt zu bekommen. Glaube mir ... es ist heutzutage alles andere als einfach, eine Rente genehmigt zu bekommen. Ich habe diesen langen Kampf glücklicherweise hinter mir, aber über 10 Jahre lang wurde mir die Rente immer nur für ein einziges Jahr genehmigt und in diesem einen Jahr warst Du damit beschäftigt, von A nach B zu laufen, damit dieses eine Jahr Rente um ein weiteres Jahr verlängert wurde. Inzwischen bin ich dauerhaft berentet und habe somit diese Arztrennerei nicht mehr und seitdem geht es mir auch wesentlich besser. Der Weg dorthin war aber die Hölle. Da möchte ich Dir nichts vormachen. Würde Dir nichts bringen, jetzt nur die rosarote Seite zu schreiben.

Das Problem bei einem sofortigen Rehaabbruch, ohne dass Du es wenigstens versucht hast, wird sein, dass die Krankenkasse, bzw. der derzeitige Kostenträger Dir die bis dahin entstandenen Kosten auferlegen kann. Da solltest Du sehr vorsichtig sein. Brich eine Reha bitte niemals von Dir selber aus ab, sondern immer nur mit Genehmigung der Ärzte, sonst bist Du bald um einige tausend Euro leichter.

Versuche es doch wenigstens erst mal. Die Leute dort möchten Dir doch auch nur helfen und Du solltest versuchen, diese Hilfe auch anzunehmen, damit Du endlich aus diesem verflixten Kreislauf heraus kommst. Wenn Du keinen Willen hast, um etwas zu verändern, kann auch eine Reha nichts bringen, aber dann frage ich mich, weshalb Du überhaupt einen Reha-Antrag gestellt hast.

Gehe zunächst einmal positiv an die Sache heran. Die negativen Dinge kommen ganz von alleine auf Dich zu. Die musst Du nicht suchen!!!

Ich wünsche Dir eine tolle und hilfreiche Reha!!!

P.S.: Ich bin jetzt mal zwei Stunden bei der Krankengymnastik, also bitte nicht wundern, wenn ich jetzt auf evtl. Kommentare nicht sofort reagiere.

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@Sternenmami

Hey,

danke nochmal. Sorry wenn das falsch rüber kam, ich WILL gesund werden, ich WILL auf keinen Fall mit 28 Jahren berentet werden!! Ich kläre nur gerne bei verzwickten Sachen vorher die Eventualitäten, und da hast du mir sehr bei geholfen! Danke.

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@ragingbob001

Okay, dann ist es richtig so, wie ich geschrieben habe. Bespreche ALLE Deine Ängste und Sorgen mit den Ärzten und Therapeuten, damit man entsprechend damit umgehen kann. ... und keine Angst: Heutzutage setzt man wirklich alles daran, um die Leute wieder arbeitsfähig zu bekommen. Niemand wird in Rente geschickt, wenn er das überhaupt nicht möchte und es noch andere Möglichkeiten gibt. Allerdings kann die Krankenkasse irgendwann sagen, dass sie nicht mehr weiter zahlen möchte und anordnen, Dich entweder gesund zu schreiben oder aber zu berenten. Das dauert aber gut und gerne mal bis zu 2 Jahre.

Ich war 27 Jahre alt, als ich endgültig berentet wurde. Wollte ich auch nicht, aber es gab keine andere Möglichkeit ... leider!

Wenn Du aber wirklich gesund werden willst und dieses Ziel auch erreichbar ist, dann wüsste ich keinen Grund, weshalb man Dich berenten sollte, bzw. Dir nicht dabei helfen sollte, um dieses Ziel zu erreichen. Ich wünsche Dir auf diesem Weg zumindest alles Gute.

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@ragingbob001

Ach ja ... nur nochmal zur Info: Man wird, wenn man berentet wird, sowieso zunächst nur für eine kurze Zeit berentet (maximal ein Jahr). Es ist also auch dann, wenn man bereits Rente erhält, noch lange nicht gesagt, dass der Weg zur Arbeit endgültig verbaut ist. Heutzutage stellt keine Rentenkasse sofort eine unbegrenzte Berentung aus und selbst dann, wenn man nach jahrelangem Hickhack eine unbegrenzte Berentung erhält, heißt dies noch lange nicht, dass diese nicht widerrufen werden kann. Nein ... kein Kostenträger lässt heutzutage die Dinge einfach ruhen. Da wird immer wieder mal angefragt, ob man nicht zwischenzeitlich auf wundersame Weise genesen ist. Den Leuten, die wirklich schwer krank und auf die Rente angewiesen sind, wird es durch dieses Verfahren alles andere als leicht gemacht. Das war eine absolut schreckliche Zeit, als ich immer nur eine Berentung für ein Jahr bekommen habe, weil man nämlich in diesem Jahr von einem Gutachter zum nächsten rennen darf, um diese Berentung wieder für ein Jahr verlängern zu lassen (dabei soll man dann gesund werden - tolle Idee!!!). Nur wenn man gaaaaanz viel Glück hat, hat der Rententräger irgendwann ein Einsehen und bewilligt eine unbefristete Rente ... wie gesagt immer unter Vorbehalt, diese jederzeit widerrufen zu können. Bei mir haben sie nach nur 2 1/2 Jahren nochmal nachgefragt, aber leider war ich zwischenzeitlich nicht auf wundersame Weise genesen und die dürfen weiter zahlen. Glaube mir ... auch ich würde alles dafür geben, dass es anders wäre!

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@ragingbob001

Jetzt aber doch nochmal eine andere Frage: Warum lehnst Du Opiate so rigoros ab? Wenn es Dir darunter besser geht, wäre das doch auch ein Weg zurück ins Arbeitsleben. Natürlich haben Opiate auch nicht gerade geringe Nebenwirkungen, wobei aber viele dieser Nebenwirkungen nur kurzzeitig sind, bis man sich daran gewöhnt hat. Okay, bleiben noch die Nebenwirkungen, die die Schädigung von Organen und die Abhängigkeit betreffen, aber ist das nicht immer noch besser, als sein ganzes Leben damit zu verplempern, sich wegen der Schmerzen zu verkriechen??? Das Leben wird dadurch vielleicht einige Jahre kürzer, aber doch wenigstens lebenswerter.

Nun gut, letztendlich muss das jeder für sich selber entscheiden. Ich für mich aber würde trotz der wirklich massiven Nebenwirkungen (das muss ich gestehen, dass meine Organe diese jahrelange Morphiumbehandlung nicht wirklich gut finden) niemals mehr auf diese Medikamente verzichten, weil nur durch sie noch ein klein wenig so was wie Leben möglich ist. Ein Leben ohne Opiate wäre für mich die absolute Hölle und die möchte ich um keinen Preis der Welt nochmal erleben.

Übrigens haben langandauernde Schmerzen auch nicht gerade geringe Nebenwirkungen. Der ganze Körper verkrampft, was große Auswirkungen auf die Körperhaltung, die Muskulatur und die Gelenke hat. Lass Dich da mal richtig von einem Schmerztherapeuten beraten und evtl. solltest Du auch in Erwägung ziehen, mal in eine stationäre Schmerztherapie zu gehen. Das hätte ich übrigens noch vor der Reha umgesetzt.

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@Sternenmami

Kein Problem, nochmal nachzufragen, aber lies nochmal alles richtig durch.

Ich weiß, und habe das auch aus weit entfernten Märchen gehört, dass die Zahl der mit STARKEN Opiaten behandelten NICHT-Palliativpatienten sich im Vergleich zu Ende der 90er Jahre sich mittlerweile verfünffacht hat. Ich persönlich hab auch mehrere Ärzte danach gefragt, aber jeder hat mir die üblichen Verdächtigen dieser Kategorie (Temgesic, Oxycodon, Fentanyl) strikt verweigert. So, und zu den SCHWACHEN Opioiden habe ich ja geschrieben, dass die Wirksamkeit in den gängigen Dosen sich über die Zeit in Luft aufgelöst hat. Ich war richtig drauf auf Tramadol, glaub nur. Der Missbrauch ging bei mir soweit, dass ich in der 1. von 4 Stufen zum Tod durch Atemdepression war. Das is zwar noch weit weg von der sogenannten Somnolenz bei der es dann kritisch wird, aber es war schon kein Zuckerschlecken in dieser Nacht. Ich bin froh dass ich runter bin von dem Dreckszeug. Würde es mir in Dosen unter 600 mg ja helfen, dann könnten wir drüber reden. Vom Tilidin will ich jetzt mal gar nicht anfangen. Und zum Thema stationäre Schmerztherapie... das is bis jetzt einfach doof gelaufen bzw die Ärzte haben bis jetzt andere Wege verfolgt. Das alles zu erklären, würde jetzt echt den Rahmen sprengen. Das führt dann zu einem Fragenkatalog, der wächst wie ein Ast am Baum... erst ein Zweig, dann ganz viele Zweige mit weiteren Zweigen... sorry, das möchte ich jetzt nicht.

Nichtsdestotrotz, nach allem was ich jetzt über mich geschrieben habe, bin ich froh, wenn Morphin bei dir indiziert ist und dir auch entsprechend gut getan hat! Wenn mein Schaden irreversibel wäre, würde ich auch darauf pochen, es zu erhalten und damit mein Leben zu führen.

Jetzt fahre ich aber auf dem Kurs, den mein Schmerztherapeut mit mir eingeschlagen hat: Bei muskulären Geschichten nichts nehmen, was das Bewusstsein vom Körper trennt. Keine AD's, keine Morphinderivate. Lieber an der Ursache arbeiten und durchziehen. Er hat fest vor, meine Reha sogar ganz zu vermeiden - wir werden sehen.

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@ragingbob001

Du hattest oben von Opiaten geschrieben, nicht von Opioiden. Dass Tramadol nicht wirkt kann ich nur bestens bestätigen. Ging mir nicht anders. Das Zeug macht nur tierisch schnell abhängig, aber das war es dann auch.

Weshalb Dir aber Opiate verweigert werden, wenn Du sie doch eigentlich benötigst, erschließt sich mir jetzt nicht. Da kann ich wirklich nur dazu raten, mal einen anderen Schmerztherapeuten aufzusuchen, bzw. wirklich mal über eine stationäre Schmerztherapie nachzudenken. Irgendwie klingt mir das nicht ganz richtig, was Dein Schmerztherapeut da verzapft.

Natürlich ist es immer sinnvoll, auf Opiate zu verzichten, wenn es möglich ist. Ist Deine Erkrankung wirklich rein muskulär, dann verstehe ich allerdings nicht, wieso Du schon so lange damit zu tun hast, denn das müsste doch wirklich behandelbar sein.

Nun gut ... Du hast völlig recht, dass das hier jetzt zu weit führen würde, um alles zu erörtern.

Ich wünsche Dir nur alles Gute und vielleicht denkst Du ja doch mal darüber nach, ob evtl. eine stationäre Schmerztherapie sinnvoll wäre. Ich weiß jetzt nicht, wo Du wohnst, aber es gibt einige gute Schmerzkliniken in Deutschland. Ich war sehr viele Monate auf der Schmerzstation der Kieler Uniklinik. Damals waren die noch nicht so richtig gut, weil es nur eine Behelfsstation war, aber inzwischen hat sich das wohl geändert. Die haben mittlerweile ein eigenes Gebäude, was extra auf die Bedürfnisse stationärer Schmerzpatienten umgebaut wurde und auch in Sachen Behandlung höre ich inzwischen nur noch positive Dinge. Alles bekomme ich allerdings auch nicht mit, weil ich ziemlich weit entfernt wohne.

Alles Gute ... und lass bitte nicht alles mit Dir machen, bzw. hinterfrage auch mal die Entscheidungen Deiner behandelnden Ärzte oder hole Dir eine zweite Meinung ein.

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@Sternenmami

Ja das hört sich so easy an, wenn das "nur" Muskeln betrifft.

Ich habe aber eine Tiefenmuskulaturstörung, die sich durch die komplette Wirbelsäule zieht. Und hab das jahrelang von Chiropraktikern und schlechter Physiotherapie auch noch richtig schön versaubeuteln lassen. Dann die OP an der HWS und jetzt hab ich den Salat dass ich links nicht mehr ruckartig mit den Wirbeln nach rechts knacken kann [EDIT: weil ich zwischen C5 und C6 versteift worden bin] um einen Schmerz auf der gegenüberliegenden Seite aufzulösen - Mobilisation unmöglich. Die Muskeln meinen aber immer noch, ihr Stand wäre so ok. Und jeden Tag fallen sie ins "hinoperierte" Muster zurück. Mal anders gesagt. Stell dir vor, du wanderst ne Strecke von 20 km. Und du packst deinen Rucksack und startest. Am Abend kommst du bei 15 km an und denkst dir: "So, geschafft, morgen die restlichen 5." Und dann wachst du auf, und bist zwar nicht ganz am Startpunkt, aber so vielleicht bei 200, vielleicht 300 m. Und das ganze jeden Tag, und jeden Tag verschiebt sich der Startpunkt um ein paar Meterchen. Vorstellbar?

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@ragingbob001

O ja ... die muskulären Verspannungen, die sich durch eine Halswirbelsäulenversteifung bilden, kenne ich selber nur zu gut. Bei mir wurden die Wirbel zwischen C3 bis C6 versteift und zwischen C5 und C6 ein Bandscheibenersatz (mir fällt gerade die eigentliche Bezeichnung nicht ein) eingesetzt. Die Ärzte sagen ja vorher immer schön brav, dass das keine weiteren negativen Folgen mit sich bringen würde, weil die eigentliche Beweglichkeit der HWS dadurch nicht eingeschränkt wäre, aber das ist leider ein totaler Irrtum. Kopf drehen = Fehlanzeige. Ohne die 4x wöchentliche Physiotherapie, die ich jetzt schon seit 14 Jahren bekomme, wäre das die Hölle.

Ich wünsche Dir alles Gute und drück die Daumen, dass die Physiotherapie Dir die erwünschte Linderung der Beschwerden bringt.

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@Sternenmami

Ich danke dir! Und dir wünsche ich dass du weiterhin auch dein Leid Stück für Stück abbauen kannst und nichts neues hinzu kommt.

Du meintest wahrscheinlich "Peek Cage". Oder einfach "Bandscheibenprothese", je nach dem. Mehr gibts glaub ich nicht als Ersatz. Also ich hab nen Cage.

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@ragingbob001

Ja, Du hast recht ... mir fiel nur das Wort nicht ein.

Danke für den Stern und die guten Wünsche!

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Bist du gar nicht froh das du auf Rehab darfst?

Dort sind genau die Spezialisten und Therapeuten die du brauchst.

Die Therapien werden deinen Bedürfnissen angepasst und nicht irgendwas ausprobiert um mal zu schauen ob es jetzt mehr weh tut oder nicht.

Solange du an deiner jetzigen Situation nichts tust und jeden Tag das gleiche machst wird sich auch nichts ändern.

Hallo schreiberhans,

Zunächst vielen Dank für deine Antwort.

Diese Antwort wirkt auf mich eher verstörend, sie kommt wie ein Vorwurf an. Ich lasse mir aber keine Undankbarkeit vorwerfen, nur weil ich bezüglich einer Therapiemaßnahme gewisse Bedenken habe, was die Mischung der gesetzlichen Tragweite einerseits und dem medizinischen Effekt andererseits betrifft.

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