Reha von DRV Bund genehmigt - muss die Klinik der DRV "angehören"?

1 Antwort

Die wenigstens Kliniken gehören dem DRV. Die meisten sind privat und auf Zuweisungen der DRV angewiesen. Klar ist, dass die DRV erstmal bevorzugt die eigenen Kliniken füllen will, aber wie dir die Dame am telefon schon sagte, stell einen Umwidmungsantrag und warte was passieren wird.

Übrigens, auch an der See könnte im Winter Schnee liegen. ;-)

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Dass an der See auch Schnee liegen kann ist mir schon klar ;-), aber das deprimiert mich weniger, als wenn ich noch von "Bergen/Wald" umgeben wäre. Im Gegenteil, Schnee/Winter an der See finde ich sehr schön!!

Danke für deine Antwort! Den Umstellungsantrag habe ich auf Geheiß der Dame der DRV per Email geschrieben, da "per Post mindestens 14 Tage dauert".

Also heißt das, dass die mich durchaus auch in "private" Kliniken schicken könnten, wenn sie wollten?

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Rehaantrag abgelehnt - wird der Antrag dann umgedeutet wenn Reha aus Sicht der DRV nicht erfolgsversprechend ist?

Hallo liebe Forummitglieder!

Ich habe nun endlich nach vier Monaten die Antwort der DRV bekommen und wenn ich es richtig verstehe, sieht die DRV keinen Sinn darin, mich in die Reha zu schicken, da der Erfolg wohl ausbleiben wird.

Zur Zeit befinde ich mich in einer psychosomatischen Akutklinik für PTBS-Erkrankte (Traumapatienten). Ich .u.a auch schwere Depressionen, ADHS, Persönlichkeitsveränderungen nach Extrembelastung

Da ich momentan Probleme mit Menschen habe, bin ich auch sehr froh, dass ich nicht noch in die Reha muss.

Nun zu meinen Anliegen,

ist es richtig, dass die Rentenverisicherung nun meinen Antrag in einen Rentenantrag (EU-Rente) umdeutet (denn davon steht in dem Brief nichts)?

Und könnte es sein, dass die Chancen jetzt höher stehen die Rente bewilligt zu bekommen?

Was denkte die DRV, wenn ich den Antrag auf Reha nicht widerspreche?

Hier ein paar Eckdaten:

Ich habe mich arbeitslos gemeldet und wurde umgehend danach aufgefordert einen Rentenantrag zu stellen, der ja zuerst erst als Rehaantrag gilt.

______Hier der Brief_______

Ihrem Antrag vom XXXX auf Leistungen zur Rehabilitation können wir nicht entsprechen.

Nach § 10 des Sechsten Buchs Sozialgesetzbuch (SGB VI) sind die persönlichen Voraussetzungen erfüllt, wenn 1) die Erwerbsfähigkeit wegen Krankheit oder körperlicher, geistiger der seelischer Behinderung erheblich gefährdet oder gemindert ist. und 2) voraussichtlich a) bei erheblicher Gefährdung der Erwerbsfähigkeit eine Minderung der Erwerbsfähigkeit durch Leistungen zur medizinischen Rehabilitation oder Teilhabe an Arbeitsleben abgewendet werden kann, oder b) bei geminderter Erwerbsfähigkeit diese durch Leistungen zur medizinischen Rehabilitation oder Teilhabe an Arbeitsleben wesentlich gebessert oder wiederhergestellt oder hierdurch deren wesentliche Verschlechterung abgewendet werden kann

Diese Voraussetzungen liegen bei Ihnen nicht vor , weil ihre Erwerbsfähigkeit durch Leistungen zur medizinischen Rehabilitation nicht wesentlich gebessert oder wiederhergestellt oder hierdurch deren wesentliche Verschlechterung abgewendet werden kann.

Über den bereits vorliegenden Rentenantrag erhalten Sie in Kürze weitere Nachricht.


Vielen Dank für Ihre Mithilfe

Leider ist der Sozialdienst hier in der Klinik erkrankt und ich habe solche Angst

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Reha bewilligt,aber falsche Klinik

Hi,ich habe vor einiger Zeit eine Reha beantragen müssen.Habe mich informiert und es gibt ein Gesetzt was sagt,man kann eine Wunschreha mit angeben,der dann auch zugesagt werden "sollte".

Jetzt habe ich die genehmigung bekommen,aber eine ganz andere Reha Klinik.Das witzige ist,auch die genehmigte ist keine,die mit dem DRV Bund zusammen arbeitet.Ich würde dennoch gerne in meine Wunschklinik da ich da nur positives von gehört habe!!!

Nun würde ich gerne Widerspruch einlegen,gegen die Klinik und nochmals auf meinen Wunsch hinweisen.

Wie schreib ich da am besten einen Widerspruch??

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Welche Rechte hat ein Patient bei der Auswahl der Reha-Klinik?

Mir wurde eine Reha-Maßnahme bewilligt, ich möchte aber in eine andere Klinik -- und zwar u.a. weil ich in der angegebenen Klinik viel länger auf den Reha-Beginn warten muss als in der Klinik, die ich der DRV Bund vorgeschlagen habe. Nun schreibt mir die DRV, dass ich nur dann ein Wahlrecht hätte, wenn meine Behandlung ausschließlich in der von mir vorgeschlagenen Klinik möglich wäre. Dies widerspricht aber der Info, die ich einer Broschüre der DEGE-Med und des DVSG entnommen habe. Dort heißt es: "Das SGB IX sieht in § 9 vor, dass der Rehabilitationsträger (...) Ihren berechtigten Wünschen entsprechen muss. (...) Darüber hinaus muss die Klinik Ihrer Wahl über einen Vertrag nach den gesetzlichen Vorschriften Ihres Rehabilitationsträgers verfügen, und sie muss für Ihre Reha geeignet sein. Ihrem Wunsch dürfen also keine medizinischen Gründe entgegenstehen." Meiner Krankenkasse gegenüber, die die DRV Bund angerufen hat, gab die DRV telefonisch auch eine ablehnende Antwort. Was kann ich tun, um doch noch in die gewünschte Klinik zu kommen? Über hilfreiche Antworten würde ich mich sehr freuen!

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Brauche kleinen Rat wegen Arbeit und Reha?

Abend zusammen. Ich habe eine Reha beantragt. Ab 1.August beginne ich eine neue arbeitsstelle. Ich vermute mal das ich 6 Monate Probezeit haben werde. Wenn ich eine Zusage für die Reha bekomme, dann hab ich doch 4 Monate Zeit die Reha anzutreten. So, kann ich in der Probezeit in die Reha fahren? Oder kann meine Chefin mir das verbieten?

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Wer hat das „Bestimmungsrecht“ über eine medizinische Rehabilitation?

Folgender Fall, kommt wohl gar nicht mal so selten vor:
Patient beantragt eine medizinische Rehabilitation, Krankenkasse befürwortet das im Eilverfahren eG Krankengeldbezug. DRV bewilligt diese und die Klinik schickt das Aufnahmedatum.
Die Krankenkasse sagt: Nö, dieses Aufnahmedatum ist uns zu spät, solange wird kein Krankengeld für diese Krankheit gezahlt.
Die DRV sagt: wir haben jetzt diese Klinik bewilligt, dabei bleibt es.
Was passiert denn nun?
Wer entscheidet das? Ein freundliches Angebot des Patienten gemäß des Wunsch und Wahlrechtes eine neue Klinik auszusuchen lehnt die DRV ab, der Patient hätte sich ja schon diese erste Klinik ausgesucht und die DRV befürwortet auch diese Klinik. Was geschieht jetzt? Beißt die Krankenkasse in den sauren Apfel oder der Patient?

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Bei beruflicher REHA kein Anspruch auf Urlaubstage?

Also nach einer schweren Erkrankung habe ich eine medizinische Reha bekommen jetzt nehme ich an einer beruflichen REHA teil, (finanziert durch die DRV Bund).

Die Institution wo ich die berufliche REHA (zunächst 6 Monate genehmigt, mit Aussicht auf Verlängerung), will mir keinen Urlaub gewähren für die gesamte Reha Zeit, angebeblich weil die DRV Bund das nicht möchte! Nach einem Anruf bei der DRV Bund, habe ich die Info erhalten, das es an der REHA Einrichtung liegt, die DRV Bund hätte nichts gegen einen Urlaub meinerseits.

Mmh, ich google und google und finde einfach nicht heraus, ob wir Rehabilitanten keinen Anspruch auf Urlaub haben? Weiß HIER irgendwer bescheid, wo dieser wahrscheinlich (berechtigte) Anspruch im Sozialgesetzbuch zu finden ist? Ich wäre Euch sehr dankbar, für eine Antwort, mit der ich argumentieren könnte! Habt Dank, für Eure Mühe

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