Begünstigte Religion Islam!?

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14 Antworten

Das hat ganz einfach etwas mit der Einstellung der jeweils Gläubigen zu tun.

Ein Christ ist in der Lage über seine Religion zu reden, und sich auch damit kontrovers auseinander zu setzen. Dabei hat der Christ auch kein Problem Zugeständnisse zu machen. Weiterhin hat der Christ auch kein Problem damit, über etwaige Verfehlungen von Glaubensangehörigen zu reden.

Der Islam hingegen ist voll von Doktrinen und gestattet keinerlei Eventualitäten oder gar Kritik. Ich kann aus dem Stegreif den Koran als fehlerhaftes Buch darlegen. Anstatt dies als einen Gesprächsansatz zu nehmen, geht ein Muslim hin und erklärt den Gesprächspartner als "Feind des Islam".

Es besteht hinsichtlich des Islam folglich keine Diskussionsansätze. Der Islam behauptet, und dies muss einfach als richtig angenommen werden.

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Kommentar von TheReaper52
30.06.2016, 23:18

Es kommt darauf an ob man streng gläubig ist, die Christen die du meinst haben nur im pass Christ stehen, geh mal zu einem streng gläubigen er wird sein glauben nicht in Frage stellen oder darüber diskutieren, ähnlich bei Muslimen

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Kommentar von SchakKlusoh
01.07.2016, 21:25

Die Aufklärung mußte den Christen die Zähne ziehen und die Klauen stutzen. Erst seit dem sind sie friedlich.

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In Europa hat es die Aufklärung gegeben. Seitdem wurden die Kirchen entmachtet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Aufkl%C3%A4rung

Die Kirchen haben ihren Einfluß auf die Politik, die Justiz, die Moral etc. verloren. Die Menschen akzeptieren nicht mehr jede Vorschrift, die die Kirchen machen, sondern es gilt Vernunft vor Glaube. Das hat bewirkt, daß die Kirchen "vernünftiger" und toleranter werden mußten.

Der Islam hat keine Aufklärung erlebt. Der Versuch einer  Aufklärung durch Mustafa Kemal Pascha (Atatürk) in der Türkei muß als gescheitert betrachtet werden. (siehe Erdogan)

https://de.wikipedia.org/wiki/Mustafa\_Kemal\_Atat%C3%BCrk#Gesellschaftsreformer\_.281924.E2.80.931938.29


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Kommentar von Waldfrosch10
30.06.2016, 22:01

Du irrst ,die Kirche war aus  rein Historischen Gründen mit der Politik verknüpft ,niemals aus seiner  theologischen Lehre  oder Anspruch heraus .

Während der Islam das aus seinem politischen Weltherrschaftsanspruch seit jeher ist . Da der Islam viel mehr ein soziopolitisches System als Religion ist ...

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Kommentar von HappyGamer2207
30.06.2016, 22:05

Das hat die frage aber nicht beantwortet

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Das liegt wohl daran, dass es in den moslemischen Gemeinden immer einen starken Aufschrei gibt, wenn deren Religion "beleidigt" wird. Man denke nur an die Mohamed-Karikaturen...

Die Christen nehmen ahnliches, bezogen auf ihre Religion, in dem meisten Fällen, deutlich lockerer.

Warum die Nicht-Moslems, den Befindlichkeiten der Moslems derart entgegen kommen, verstehe ich auch nicht. Ist wohl das, was man Gutmenschentum nennt. Vielleicht ist es auch einfach nur die Angst vor der Justiz, oder der körperlichen Versehrtheit.

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Kommentar von SchakKlusoh
30.06.2016, 22:06

Die Moslems in Europa werden sich wohl daran gewöhnen müssen, daß Mohamed auch mal karikiert wird. Was lächerlich ist, darf verlacht werden!

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Kommentar von Zicke52
05.08.2016, 02:34

"Warum die Nichtmoslems den Befindlichkeiten der Moslems derart entgegenkommen, verstehe ich auch nicht"

Vielleicht um am Leben zu bleiben? Das ist doch ein nachvollziehbares Motiv. Charlie Hebdo hat die Moslems wie alle anderen behandelt, das Resultat ist bekannt. Auch viele andere, die jemals gewagt haben, den Islam zu kritisieren, haben es entweder nicht überlebt oder müssen heute im Exil/unter falschem Namen/unter Polizeischutz leben (die dänischen Zeichner, Salman Rushdie, Ayaan Hirsi Ali...).

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Ich kann mich den meisten Antworten nur anschließen.

Der Islam ist ein vergleichsweise junge Religion.

Die Aufklärung hatte großen Einfluss auf die Entwicklung des Christentum.

Was ich relativiere möchte, ist das pauschale Urteil. Auf die gesamte Zahl, der Menschen, die sich zum Islam oder zum Christentum bekennen, sind die negativen Reaktionen gegen die eine oder andere Beschwerde gegen eine Religion verschwindend klein.  Ich meine damit vor allem Europa sowie Nord- und Südamerika. 

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Man betrachtet bei sowas immer nur einen Gesichtspunkt, anstatt sich die komplette Geschichte man anzuschauen.

Die katholische Kirche war bis Anfang des 19. Jahrhunderts nicht besser. Ich bin fest davon überzeugt, dass auch der Islam sich mit er Zeit ändern wird.

Schau dir unsere moslimischen Mitmenschen an - die hier fest in der Gesellschaft integriert sind, nehmen sich das auch nicht so zu Herzen. Gerade jetzt wo Ramadan ist, bekommt man so viele Vorlagen für Witze - wir lachen da alle drüber :)

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Kommentar von Waldfrosch10
30.06.2016, 21:57

Wer den Islam mit der lehre der katholischen Kirche gleichsetzt der redet zu viel nach anstatt dass er mal die Fakten überprüft .

Es gibt keine Lehre im katholischen Glauben ,die  ewtas wie einen  Dschihad oder eine Lehre, dass du die Kirche nicht hinterfragen darfst ,wie das der Islam lehrt.

 Angsichts dessen  dass dort das Naturrecht nicht gilt und der Muslim daher dem Koran und der Scharia und HAdit folgen muss .Während der Katholik immer seinem Gewissen folgen muss ,laut katholischer lehre . (Ohne Naturrrecht kein Gewissen )

ES ist ja kein Zufall das der Islam eigene MEnschenrechtserklärungen herausgeben muss wie diese der Scharia unterstellt werden ...

Umso besser wenn etliche Muslime trotzdem ihrem Gewissen folgen das ihnen der   Islam selber  abspricht .

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Weil unsere Verantwortlichen Angst vor dem Islam haben, aber keinerlei Angst vor dem Christentum. Warum das so ist, kannst du dir leicht ausrechnen.

Sie wollen alles unterdrücken, was islamische Gruppen als "Beleidigung" auffassen könnten: Nur nicht reizen, sonst ...

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Kommentar von SchakKlusoh
01.07.2016, 21:23

Also vor den amerikanischen "Christen" kann man schon Angst bekommen.

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Hallo
Weil meiner Erfahrung gemäß alles "böse " das man über den Islam sagt auf Unwissenheit beruht .
Jemand der über 5 Ecken hört das im Koran steht man soll Ungläubige töten sollte sich nicht das Recht rausnehmen am Islam Kritik zu üben .

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Der Islam ist jung und steckt noch in den Kinderschuhen.

Die streng gläubigen Muslime sind ehrfürchtige Sklaven ihres Glaubens und getrauen sich weder Zweifel noch Kritik. Sie folgen blind einem 1300 Jahre alten Buch, voll von missverständlichen und widersprüchlichen Suren mit Vorschriften und Verboten aus mittelalterlicher Sicht, rezitiert von einem Analphabeten. 

Vom Kopftuch zur Burka, statt der Hand kennzeichnen, zur Hand abhacken, Steinigungen,bis hin zu Ehrenmord wird vieles Vielerorts heute noch zelebriert. Diese Menschen leben in der Vergangenheit. 

Dadurch entwickelt sich der Islam nur sehr langsam. Die Muslime stolpern immer wieder über ihr Buch, verstehen kein Humor und sind sofort beleidigt, so ähnlich wie damals das Christentum im 14 Jahrhundert.


Zum Glück haben die Christen aus ihren Fehlern gelernt und sind aus diesem Elend heraus gewachsen. Beim Islam wird es wohl leider noch etwas dauern.

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Kommentar von Waldfrosch10
02.07.2016, 11:57

Du scheinst das Islamische Selbstverständnis nicht zu kennen ,das lässt eine Veränderung nicht zu .

Der Vergleich zum Christentum entbehrt jeglicher sachlichen Grundlage .

Hier kommt das  atheistische an Religion interesselose  Westliche Verständnis  und denken von Leuten  zum Vorschein welcheweder das eine noch das andere kennen, und daher alles in einem Topf schmeissen .

Leute wie du sollten dringend das Buch von Hartlage lesen .

Ich als Christin habe  als Schriftbesitzerin  laut  Islam immerhin ein gewisses Existenzrecht,das du als Atheist der \die du wohl bist,gewiss nicht hast .Selbst ein Hund hat hier laut Islam mehr Wert .

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Meinungsverschiedenheiten. Existieren seit die Menschheit existiert.

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Kommentar von innocensius
30.06.2016, 21:36

Was hat das mit der Frage zutun? Erkläre mal bitte näher was du meinst.

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So ist es 1. eben Politisch korrekt und

 2. Auch der vorauseilende Gehorsam gegenüber dem Islam der bekanntlich solche Gotteslästerung nicht durchgehen lässt ,sondern es dir  dann bekanntlich ja auch schon mal schnell , das Leben kosten kann .

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ich denke in den letzten jahren beschwert man sich mehr über den islam als über das christentum

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Kommentar von Waldfrosch10
02.07.2016, 11:51
  • Dazu gibt der Islam auch allen Grund in der Praxis und in der Theorie .
  • Seit seinem Entstehen ,zeigt er uns in der Praxis immer nur ein einziges Gesicht .Wer sich jemals tränenreich  durch dieses Buch hier mit Historischen Tatsachen gequält hat ,der hat danach keine Illusionen mehr :


Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam (Best.-Nr. 19-5)

  • Dazu gibt der Islam auch allen Grund in der Praxis und in der Theorie .
  • Seit seinem Entstehen ,zeigt er uns in der Praxis immer nur ein einziges Gesicht .Wer sich jemals tränenreich  durch dieses Buch hier mit Historischen Tatsachen gequält hat ,der hat danach keine Illusionen mehr :

Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam (Best.-Nr. 19-5)


7. bis 20. Jahrhundert - Zwischen Dschihad und Schutzvertrag

Autor(en): Bat Ye`Or
Mit einem Vorwort von Heribert Busse, aus dem Französischen übertragen von Kurt MaierPaperback, 484 Seiten

ISBN: 978-3-935197-19-9


Die in Ägypten geborene Autorin und seit 1959 britische Staatsbürgerin machte durch eine Reihe fundierter Bücher und Veröffentlichungen auf dem Gebiet des Islam auf sich aufmerksam. Sie gilt als eine der besten Kenner auf diesem Gebiet. Professor Heribert Busse hat die Übersetzung inhaltlich überprüft. Das Buch gliedert sich in zwei große Teile: Die eine Hälfte schildert die historische Entwicklung seit der Entstehung des Islam bis in das 20. Jahrhundert, die andere Hälfte bringt als Beleg Quellentexte und Dokumente. Der Leser hat so die Möglichkeit sich einen Überblick über die Entwicklung zu verschaffen und gezielt Fragen zu vertiefen.


Diese bemerkenswerte Veröffentlichung besitzt heute eine besondere Aktualität. In dem Buch wird die politische Bedeutung des Islam deutlich, seine Wertung erlaubt auch die aktuellen Entwicklungen besser zu beurteilen. An einer gründlichen Auseinandersetzung mit dem Islam kommen wir immer weniger vorbei, und deshalb ist es wichtig verlässliche Quellen zu Rate zu ziehen.

Inhalt:


Der vorislamische OrientDie Zeit der Eroberungen-Der Dhimmi-Status: Die rechtliche Grundlage und die historischen Bedingungen

Die Islamisierung der eroberten Gebiet-Die Beziehungen zwischen den Dhimmi-Gemeinschaften-Von der Emanzipation zum Nationalismus (1820 -76)-Die Nationalismen (1820-1919)

Einige Aspekte des Wiederauflebens der Vergangenheit in der Neuzeit-Eigenschaften des Dhimmi-StatusSchlussbetrachtungQuellentexte.


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Kommentar von azeri61
02.07.2016, 15:44

wenn es über denn islam geht weis ich schon welche bücher ich zu lesen haben

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Weil das ganze ein irrer Wahn ist!

Die Menschheit ist sooooo fortschrittlich, aber sobald es um Religion geht setzt bei vielen das logische Denken aus.

Ist meine persönliche Erfahrung.

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Kommentar von TheReaper52
30.06.2016, 23:15

"Fortschrittlich" lustig, wenn man die heutige Konsum geile Gesellschaft sieht, oder Massenvernichtungswaffen

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Weil viele meinen den Islam zu beleidigen und es "Kritik" nennen.

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Kommentar von Guapotito
30.06.2016, 22:56

Andersrum wird 'n Schuh drauß: Der Islam versteht jedwede Kritik als Beleidigung.

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Kommentar von halloschnuggi
30.06.2016, 23:28

Jajn, das hat was mit dem Menschen zu tun, alter, bildung, Kultur usw sind wichtige Punkte

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Mainstream tolerantes denken

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Kommentar von innocensius
30.06.2016, 21:34

Aber warum nur für Moslems?

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Kommentar von SchakKlusoh
30.06.2016, 21:49

Drei Buzzwörter. Keine Antwort, keine Erklärung.

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