Regieassistenz vor Regiestudium

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3 Antworten

Das ist ein Auszug des DB "Was die formalen Voraussetzungen angeht, so sind die Erwartungen sehr unterschiedlich. Staatliche Hochschulen verlangen das Abitur bzw. einen gleichwertigen Schulabschluss und eine Aufnahmeprüfung, anderen Ausbildungsstätten genügt bereits eine abgeschlossene Schulbildung, und wer seinen Weg direkt am Theater - "learning by doing" - beginnen möchte, ist von solchen Formalien weitgehend frei. Ganz gleich welchen Weg man für sich wählt, ist doch in allen Fällen ein hohes Maß an Eigeninitiative vonnöten, wenn es darum geht, das Vertrauen und den Regieauftrag eines Intendanten zu gewinnen. " Den ganzen Artikel findest Du hier http://www.buehnenverein.de/de/jobs-und-ausbildung/32.html?view=34

"learning by doing" So habe ich es gemacht und ich kenne viele Regisseure, die den direkten Weg über die Regieassistenz gegangen sind, oder die vorher Schauspieler waren, also den Theaterbetrieb bestens kennen. Auch wenn Du den Studiengang wählst würde ich eine Regieassistenz unbedingt empfehlen, denn "Grau ist alle Theorie". Studieren an der Uni ist das Eine, "Theatermachen" vor Ort und an der "Front" ist das Andere :)

Mich wundert, das von den anderen Theaterkollegen nichts kommt.

Sorry, ich gebe noch mal eine Antwort damit Du in Deinen Thread schaust. Mich würde interessieren, ob meine Antwort eine Entscheidungshilfe war :)

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