Regenwasser zwischen 2 Nachbarschaftsgrundstücken versickern lassen?

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Ihr Niedersachsen tut Euch aber schwer mit Euren Hügeln! Sprecht doch einfach mit der Nachbarschaft über vernünftige technische Lösungen und denkt daran, dass nach BGB und Landesnachbarrecht der "Übertritt von Oberflächenwasser" auf Nachbargrundstücke verboten ist.

Und Stützmauern dieser Höhe sind bestimmt auch in Niedersachsen baugenehmigungspflichtig!

Regenwasser vom Nachbarn?

Es wurde auf dem Nachbargrundstück neu gebaut, das Geländer dabei aufgefüllt, sodass das Niveau nun höher ist als unser Grundstück. Beim Anlegen des Gartens wurde nun das Gefälle so angelegt, dass das komplette Oberflächenwasser in Rinnsalen auf unser Grundstück läuft. Am schlimmsten sogar in einer Ecke. Es werden sogar die Rassenkantensteine des Nachbarn unterspült. Muss ich dieses so hinnehmen, da dieses ja nicht naturgegeben ist, sondern künstlich so angelegt.

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Regenwasser bzw. Oberflächenwasser von höher gelegenen Grundstück?

Hallo

und vorab schon mal ein großes Dankeschön für eure/ihre Antworten. Nun zu unserem Problem. Unser Nachbar, der nach uns gebaut hat, wohnt auf einem Grundstück, welches ca 2 m höher liegt als unseres. Auch durch seine eigenen Baumaßnahmen kam dieser Höhenunterschied zu Stande. Sein Haus befindet sich ca. 5 m von unser Grenze entfernt. Jetzt möchte er zu unserer Grenze hin (direkt auf dem Gefälle) nur eine Hecke pflanzen. Weder legt er eine Drainage noch lässt er eine Stützmauer bauen. Unsere Befürchtungen sind jetzt, dass sein Wasser (Regen- bzw. Oberflächenwasser) ungehindert auf unser tiefer gelegenes Grundstück fließt. Ist das rechtlich so in Ordnung und falls nicht was können wir tun bzw. veranlassen?

Vielen Dank

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Ziermauer an Grundstücksgrenze?

Hallo darf ich auf mein Grundstück eine Mauer ca. 3m.x3m (Höhe max. 2m ) in die Ecke setzen aus solchen Mauerelementsteinen? Muß hier ein Abstand zur Grundstücksgrenze erfolgen wie bei Hecken ? Eine Seite steht mein Zaun auf der anderen vom Nachbarn.

Es stellt in dem Sinne keine Einfriedung dar.

Vielen Dank

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Grenztermin / Grenzabmarkung / Grundstücksgrenze? Ich sehe keine.....?

Hallo!

Vor einem halben Monat war ein Grenztermin mit öffentlich bestelltem Vermessungsingeneur.

Die Helma Wohnungsbaugesellschaft hat sich ein großes Grundstück mehere 1000m² neben meinem gekauft und eine Grenzfeststellung bzw. Teilung Ihres in mehrere kleine in Auftrag gegeben. Die Firma möchte dort Einfamilienhäuser errichten und diese verkaufen. Es handelt sich bei meinem um ein leeres unbebautes Grundstück....

Leider konnte ich an besagtem Termin nicht teilnehmen habe mich aber später mal vor Ort umgeschaut.

In den Unterlagen welche mir zugeschickt wurden sollten mehrere Grenzsteine bzw. Eisenrohre gesetzt werden. Leider konnte ich vor Ort die Grenzsteine welche an meinem Grundstück grenzen nicht ausmachen - soll heissen die Unterlagen(das Kataster) und die Realität stimmen nicht überein.

Lediglich ein Stein war ersichtlich.

Laut Schreiben des Vermessungsingeneurs habe ich noch ein paar Tage Zeit für einen Widerspruch bis die Grenze rechtswirksam wird.

Gerne möchte ich Widerspruch einlegen mit der bitte um Aufklärung wo die Grenzsteine nun sein sollen. Was passiert da jetzt eigentlich?

Brauche ich einen Anwalt? In dem Schreiben steht wortwörtlich Sie können innerhalb eines Monat nach Bekanntgabe Widerspruch erheben.....

Es handelt sich um eine Rechtsbehelfsbelehrung?

Können Kosten bei einem erfolglosen Widerspruch entstehen?

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Neue Bedachung für Carport - zu wenig Gefälle?

Auf unserem 10m x 3m großen Carport ist an Silvester eine Rakete gelandet und leider ein Loch in eine Plexiglaswellplatte geschlagen. Darum wollen wir jetzt ein neues Dach draufmachen. Der Haltbarkeit halber haben wir uns für verzinkte Falzbleche entscheiden. Nun habe ich mir mal die Montageanweisung durchgelesen, da steht, daß das Dach mindestens 14 Grad Gefälle haben muß, unser Carport hat aber nur ca. 9 Grad (gemessen mit dem Geodreick). Könnte das ein Problem darstellen?

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Gabionenwand (4m x1,80m x 0,25m, ca. 2 Tonnen schwer) als Zaun direkt an Grenze: Anzeigepflicht durch Nachbar?

Der Bauherr direkt neben uns hat ohne Mitteilung an uns einen Gabionenzaun direkt an der Grenze zu unserem Garten aufgestellt, unmittelbar vor unser Terrassengeländer, zwischen unserem und einem von ihm als Investor erstellten Reihenhaus (wobei beide Reihenhäuser leider direkt verbunden sind, er hat seines als Investor erstellt und will es teuer verkaufen). Wir waren gerade ein paar Tage verreist und haben dies nach Rückkehr mit Entsetzen festgestellt. Jetzt können wir nicht einmal mehr unser Terrassengeländer reparieren, da er den Zugang komplett zugestellt hat. In der Baugenehmigung für sein inzwischen fast fertiges Haus war keine Gabionenwand an der Grenze zu uns ausgewiesen. Anhand der von uns bestimmten Abmessungen hat dieser Zaun ein Gewicht von ca. 2100 kg, also über 2 Tonnen (laut Gabionenrechner im Internet). Wir befürchten nun unter anderem eine besondere statische Belastung mit der Gefahr der Absackung des ohnehin vor ca. 20 Jahren bereits abgesackten Geländes, in nur ca. 200 m Luftlinien-Entfernung von einem großen Fluss mit toten Armen, auch ganz in der Nähe unseres Grundstücks.

Ist eine so schwere Wand nicht vorher absprachepflichtig? Sind hierfür nicht auch vorher Berechnungen eines Statikers erforderlich? Muss ich das dulden?

Ist eine derart schwere Mauer nicht auch durch das Bauamt genehmigungspflichtig, mit genauen Angaben von Maßen, Gewicht und Aufstellungsort?

(Anmerkung: Dieser Investor hat auffallend viele Merkmale mit Donald Trump gemeinsam: materiell sehr reich, in der Immobilienbranche tätig, arrogant, gierig, rücksichtslos, skrupellos, daher keine normale verlässliche Kommunikation möglich!).
Wir fühlen uns wie David gegen Goliath!

Wer weiß Rat oder hat Erfahrung? Danke im Voraus.

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