regeln und glaube des islam

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6 Antworten

Die 10 Gebote werden im Koran in der 17. Sure erwähnt: "Wir gaben Moses die Schrift und machten sie zu einer Führung für die Kinder Israels". Es gibt eine Reihe von Regeln im Koran, die den 10 Geboten entsprechen. Das ist der unbedingte Glaube an einen Gott und das Bilderverbot. Auch darf der Name Gottes nicht missbraucht werden. Der Freitag muss als Gebetstag eingehalten werden und die gegenseitige Achtung von Eltern und Kindern ist eine Pflicht. Man darf nicht stehlen oder lügen. Töten ist verboten (Ausnahmen! Suren 6:151, 17:33, 25:68).

Muslime folgen den Lehren des Koran und der Sunna. Sunna bedeutet Brauch und geht auf das Vorbild Mohammeds zurück. Koran und Sunna stellen einen für alle Muslime verbindlichen moralischen, sozialen und ethischen Kodex dar, der im Alltagsleben eingehalten werden muss. Dieser Kodex bildet die Grundlage für die Scharia, das Gesetz des Islam. Muslime glauben, dass die Gesetze des Islam eine von Allah verkündete Wahrheit sind und daher dessen Regeln von allen befolgt werden müssen. Es gibt Richtlinien für alles, was Muslime tun. Was Sie anziehen und wie sie sich waschen sollen, was und wie man kocht, wie sie sich beim Beten, in der Gemeinschaft, in der Familie und im Geschäftsleben verhalten sollen. Bei Muslimen gibt es die Kopftuchpflicht für Frauen ab dem Tag, an dem sie zum ersten Mal ihre Periode hatten, und die Kopfbedeckung für Männer, wenn sie in die Moschee gehen. Muslime gehen jeden Freitag in die Moschee und beten täglich mehrfach.

Die fünf Säulen des Islam enthalten wichtige Regeln:

Die 1. Säule besagt, dass jeder Muslim werden kann, der aufrichtig und öffentlich das Glaubensbekenntnis, die Shahada, spricht. Die Shahada sagt:" Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Prophet."

Die 2. Säule ist das Gebet "Salat", welches fünfmal täglich zu verrichten ist. Gläubige Muslime beten morgens, mittags, nachmittags, bei Sonnenuntergang und nachts. Vor dem Gebet waschen sie, wenn möglich, ihren Kopf, ihr Gesicht, ihre Arme und Füße.

Die 3. Säule ist die Verpflichtung diejenigen zu unterstützen, die Hilfe benötigen. Die Pflicht, Almosen zu geben, wird Zakat genannt.

Die 4. Säule ist die Pflicht des Fastens der Muslime im Monat Ramadan und wird Sawm genannt.

Die 5. Säule ist die Pilgerfahrt nach Mekka.

Mehr unter http://www.religio.eu/thema-gesetze-und-regeln-verbote-und-regeln.html

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Die Fünf Säulen des Islams praktizieren:

Der Islam legt fünf grundsätzliche Pflichten fest, die alle Muslime einzuhalten haben und die das Gebäude oder die Säulen seines Glaubens ausmachen. Dabei handelt es sich um:

  1. Den Glauben an die Einheit Allahs und das Ablegen des Bekenntnisses zu diesem Glauben mit den folgenden Worten: "Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und ich bezeuge, dass Muhammad Sein Diener und Sein Gesandter ist."

  2. Die fünf täglichen Gebete vor Sonnenaufgang, zur Mittagszeit, am Nachmittag, nach Sonnenuntergang und in der Nacht. Diese fünf täglichen Gebete helfen dem Muslim, sich im Alltagsleben ständig der Gegenwart Allahs bewusst zu sein. Diese Gebete sind eine ständige Erinnerung des Betenden an die Allgegenwärtigkeit und Allmacht Allahs und sie helfen dem Betenden dabei, nicht vom rechten Pfad abzuweichen.

  3. Die Wohltätigkeit gegenüber den Mitmenschen. Der Islam legt großen Wert auf Großzügigkeit und Mildtätigkeit als Mittel zur Läuterung der eigenen Seele und zur Annäherung an Allah. Dem Muslim ist auferlegt, freiwillige Gaben zu verteilen, wenn immer es ihm möglich ist; doch ist es davon abgesehen seine Pflicht, einmal jährlich eine Almosen-Steuer von etwa 2.5 Prozent seines Kapitalvermögens zu geben, die an Arme und Bedürftige etc. geht. Die Zakat (Almosen-Steuer) versetzt auf diese Weise die Muslim-Gemeinde in die Lage, sich all ihrer Mitglieder anzunehmen und zu gewährleisten, dass niemand des grundsätzlichen Rechts auf ein menschenwürdiges Dasein beraubt wird.

  4. Das Fasten während des Ramadan, dem neunten Monat im islamischen Kalender. Dieses Fasten ist allen Muslimen vorgeschrieben, die gesund sind und das Reifestadium erreicht haben, sofern sie nicht von der Einhaltung des Fastens durch verschiedene Umstände wie eine Reise, hohes Alter, Krankheit, geistige Unzurechnungsfähigkeit oder bei Frauen durch Menstruation, Schwangerschaft oder Stillen abgehalten werden. Das Fasten im Ramadan beginnt vor Anbruch der Morgendämmerung und dauert bis nach Sonnenuntergang. Während dieser Zeit enthält sich der Muslim des Essens, Trinkens von Wasser oder anderen Getränken, des Geschlechtsverkehrs mit seinem Ehepartner und des Rauchens. Das Fasten lehrt den Muslim Selbstdisziplin und Beherrschung und läutert gleichzeitig Seele und Körper, und es stärkt das Gottesbewusstsein.

  5. Die Pilgerfahrt nach Mekka: Diese Pilgerfahrt ist allen Muslimen zumindest einmal im Leben zur Pflicht gemacht, sofern sie gesund sind und die finanziellen Mittel dafür aufbringen können. Die jährliche Wallfahrt nach Mekka ist eines der größten Ereignisse in der islamischen Welt, weil sie Muslime aller Rassen und Länder der Erde zusammenführt. Dieses große Erlebnis im Leben eines Muslims hilft ihm gleichfalls, Allah näher zu kommen.

Quelle:http://www.islamisches-zentrum-muenchen.de/html/islam-die5saeulen.html

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Man muss glauben, dass Allah der einzige und wahre Gott ist, und Mohammed sein Prophet ist. Man darf kei. Schweinefleisch essen, muss 5x am Tag in richtiger Gebetshaltung beten, einmal in seinem Leben eine Pilgerfahrt zu Kaaba in Mekka antreten, 1x im Jahr den 30-tägigen Fastenmonat durchmachen (von Sonnenaufgang-Sonnenuntergang nix essen) ... Man wird Muslim indem man in Anwesenheit von mind. 2 anderen Muslimen das Glaubensbekenntnis aufsagt. LG :)

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Informiere dich über die 5 Säulen des Islam. Besorg dir außerdem einen Koran und lese drin.

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Die 5 Säulen einhalten und an die 6 Glaubensgrundsätze glauben .

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Um ein echter Muslim zu sein,muss man einzig und allein an Allah glauben und dass Mohammed (s.a.s) sein Gesandter und Diener ist!Die Grundregeln sind die 5 Säulen des Islams an die sich jeder muslim halten muss!

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