Regeln für ein Résumé auf Französisch

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nur keine eigene Meinung einbauen, egal was da auch für ein schrott stehen mag. Was die Personen denken und fühlen ist wichtig, sollte aber möglichst kurz und sachlich gehalten werden. Ja, man schreibt noch, was der Autor mit der Geschichte vielleicht rüberbringen möchte. Ansonsten alles wie eine Inhaltsangebe in Deutsch oder ein Summary in English. ^^

So, DAS ist eine Antwort. :) Vielen Dank!

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Das ist zwar gut, aber nicht völlig korrekt. Am Ende der Inhaltsangabe ist sehr wohl eine kurze (!) eigene Bewertung erlaubt.

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Die Antwort hilft mir sehr.

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also ich weiss meine antwort ist jetzt fast zwei jahre zu spät aber ich würde speziell auf die zwei punkte von dir die du gerne beantwortet hättest eingehen ... vielleicht interessiert es andere leser ebenfalls =) also wenn fast der ganze text aus der meinung einer person besteht, dann schreibt man das eigentlich in der einleitung mit auf und geht nachher nur auf die angesprochenen themen ein und erklärt was geschildert wurde... so würde ich das auf jeden fall machen ;) und fazit kommt nicht immer gut an ich hatte schon öffters lehrerwechsel in französisch und die mehrheit wollte das nicht oder es gab noch eine spezielle aufgabe darüber dass ich persönlichen bezug nehmen sollte und das schreibt man dann da hin und nicht in einer inhaltsangabe =) so das wars... ich wess es wird dir vielleicht nicht mehr großartig helfen aber anderen möglicherweise...

MfG.: LittleKissx3

Macht dieser Satz sinn (Französisch)?

Hallo,

"Au début, le texte donne au lecteur une idée des phrases typiques des parents pour nommer un tuteur à les jeunes."

Auf Deutsch soll das sowas heißen wie:

Am Anfang gibt der Text dem Leser ein Verständnis von den typischen Phrasen der Eltern, um ihre Kinder zu bevormunden.

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bevormunden:

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Ich wusste nichtm wie ich es mit "être tuteur de" machen sollte, also habe ich "nommer un tuteur à" genommen.

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Hallo. Als 1. ich bin in Baden-Württemberg auf einer Realschule (Baden-Württemberg macht da strengere Regeln.) Also mein Problem ist: In der 6. Klasse am Ende musste man bei uns ein Wahlfach wählen. MUM (Nähen und Kochen), Technik oder Französisch. Nun wählte ich damals MUM da es mir einfach vorkam (Wie es für mich auch ist.) Jetzt mache ich mir aber seit gestern 2 Gedanken ich möchte Französisch haben und 2. Ich möchte nach meinem Realschulabschluss ein Abitur auf einem allgemeinem Gymnasium machen. Doch einen Abschluss auf einem allgemeinem Gymnasium zu machen, benötigt in Baden-Württemberg 2 Fremdsprachen die man 5 bzw. 3 Jahre gelernt hat. Nun ist es so, dass ich wirklich unbeding nur auf ein allgemeines Gymnasium gehen möchte, da auf diesem Gymnasium meine ganze Familie war, außer mir und ich dort viele alte Freunde habe. Doch das Problem ist. dass ich MUM und nicht Französisch gewählt habe. Was nun? reicht es auf ein allgemeines Gymnasium mit nur 2 Jahren Französisch, wenn man es überhaupt irgendwie ändern kann! Uns sagte man: Französisch 1. 1/2 Jahr testen und dann konnte man sagen, ob man es noch machen möchte oder in ein anderes Fach wechseln möchte! MUM und Technik nur 1x Wählbar und dann nicht mehr wechselbar. Doch nun ist meine Frage: Kann man noch irgendwie zu Französisch wechseln ode rmeint ihr, das dies eine schlecht Idee wäre, bzw. kann man inzwischen eine 2. Fremdsprache in Baden-Württemberg auf den allgemeinen Gymnasien nachholen oder nicht? Würde sonst bis zur 10. Klasse normal fertig machen und dann dort meine 2. Fremdsprache wählen ^^

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