"Regel" unterschiede zwischen einem städtischem Kindergarten und einem Waldorfkindergartens?

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5 Antworten

Meine Kinder haben sowohl einen Regelkindergarten als auch einen Waldorfkindergarten besucht. Die Qualität sowie die Unterschiede stehen und fallen meist mit den dort arbeitenden Menschen... Der Waldorfkindergarten hat einen sehr klar strukturierten Tagesablauf - dadurch erhalten die Kinder Sicherheit, weil sie immer wissen, was als nächstes zu erwarten ist. Da die Waldorfpädagogik überhaupt Wert auf Rhythmus legt, sind auch die Wochen davon geprägt, also: jeder Wochentag hat ein bestimmtes Gericht (gemeinsames Frühstück), das mit den Kindern gemeinsam zubereitet wird; auch gibt es an immer den gleichen Tagen immer die gleichen Aktivitäten, z.B. donnerstags aquarellieren, Mittwochs kneten, montags und freitags Geschichten erzählen und dienstags Eurythmie. Auch die Jahreszeiten nehmen einen großen Raum im Kindergarten ein - im Reigen und den vielen Liedern, die gemeinsam gesungen werden. Die Regeln unterscheiden sich nicht so sehr von denen des Regelkindergartens. Ich persönlich fand den Waldorfkindergarten für meine Kinder sehr schön, da ich die Spielmaterialien und die Einrichtung des Kindergartens selbst als schön, harmonisch und fantasieanregend empfand.

das musst du mit den jeweiligen Kindergärten vor Ort abklären, die du eben miteinander vergleichen willst, denn jeder KiGa ist anders...

Im Waldorfkindergarten gibt es keine rechten Winkel und die Kinder spielen im Winter draußen im Schlamm. :)

Bei den RegelkiGa´s ist es egal, was die Eltern verdienen - bei den Waldörflern in der Regel nicht.... Außerdem ist eine anthroposophische Grundeinstellung mit Voraussetzung, woran auch die Erziehung angelehnt wird - und somit auch die Kinder.

Die Kinder werden nicht ausgeschimpft, sondern man tanzt Ihnen die Strafe vor !

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