Referenzeinholung vom Arbeitgeber

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4 Antworten

Das läuft nicht schriftlich ab. Der neue Arbegitgeber ruft den alten an. Wenn alles seriös ablaufen soll, gibt der neue AG seine Rückrufnummer an und wird dann "unangemeldet" zurückgerufen. Da jede größere Firma ja einen Firmeneintrag hat, kann sofort nachgeprüft werden, ob die Telefonnummer stimmt oder es sich um einen Fake handelt. Am Telefon wird dann von Kollege zu Kollege ein "inoffizielles" Gespräch geführt. Da in einem Zeugniss ja nichts schlechtes stehen darf, ist das die einzige Chance eines Arbeitgebers eine ehrliche Meinung unter Kollegen einzuholen. AG sind dankbar dafür, ein ehrlicher Arbeitnehmer hat nichts zu befürchten

Es ist ganz normal, dass sich der neue AG beim alten Referenzen einholt. Das hat mit Privatsphäre nicht das Geringste zu tun. Ich verstehe Ihre Bedenken dabei nicht. Schließlich ist Assistent eine sehr verantwortungsvolle Position und da will sich halt rückversichern.

haste arbeitszeugnisse von anderen arbeitgebern mitgeschickt? dann muss sie dich eigentlich nicht nach dem einverständnis fragen, weil sie ja die echtheit der zeugnisse überprüfen können muss. aber sonst. wenn du nichts zu verbergen hast, dann soll sie doch;) kann ja auch positiv für dich sein, je nach dem, was die alten arbeitgeber sagen. die schriftform fände ich tatsächlich auch angebrachter.

time2talk 21.06.2011, 19:00

Hey, ja. Zeugnisse liegen insoweit vor. Aber mir ist neu, dass es eine Referenzprüfung gibt. Gut, für Amerika ist das üblich. Aber in Deutschland hörte ich sowas noch nie.

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kassette 21.06.2011, 19:07
@time2talk

naja, manchmal sind zeugnisse ja auch missverständlich formuliert. aber teilweise wird auch die echtheit geprüft, z.b., wenn ein zeugnis stark von allen anderen abweicht.

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Verstehe dein Problem nicht, sowas ist doch gang und gebe.

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