Referendariat nach oder während des Lehramststudiums?

4 Antworten

Das Referendariat (Vorbereitungsdienst) ist sozusagen der praktische Teil der Lehrerausbildung: 1 1/2 Jahre unterrichten, mit Kontrollen, Noten, einer weiteren Arbeit sowie den Prüfungsstunden.
Es folgt im Anschluss an das Studium.

Die Praktika gehören aber ins Studium und addieren sich nicht auch nochmal als extra Zeit "kosten" drauf, oder?

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@LahmerAccount

Keine Ahnung, was du meinst.
Wenn während des Studiums Praktika vorgeschrieben sind, müssen sie absolviert werden.
Sie gehören aber eben zum Studium. Das Referendariat ist völlig unabhängig davon, folgt im Anschluss an das bestandene Studium.

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@latricolore

Hatte befürchtet das ich unverständlich bin, aber du hast es mir trotzdem beantwortet, also danke dafür^^

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@LahmerAccount

Das freut mich!

Sei froh, dass Praktika unterdessen vorgeschrieben sind - so merkt man früh genug, ob der Beruf etwas für einen ist, oder nicht.
Welche Fächer interessieren dich denn?

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@latricolore

Deutsch und Philosophie, also dann wahrscheinlich Ethik, aber bis ich mich da genau festlege ist erstmal Zeit, das Abi hab ich erst 2017. Und ja das mit den Praktika sehe ich auch als echt gut an, wird nur leider nirgends so genau gesagt wann genau diese stattfinden.

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@LahmerAccount

Hast du eine Uni in deiner Nähe?
Geh doch mal hin und informier dich, wie es dort abläuft :-)

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Das Referendariat folgt dem Masterabschluss.

Die Praktik sind Teil des Studiums und erste Lehrversuche. Sie werden nicht auf das Referendariat angerechnet.

Kommt nach dem Studium, das ist dann die eigentlich Lehrerausbildung. Das Studium dient in erster Linie dem Fachwissen, das Referendariat ist dann die praktische Ausbildung. 

Steuerklasse wechseln (Ehemann) während Ehefrau in Elternzeit ist?

Die Situation ist folgende:

Ich habe 2011 geheiratet und meine Frau ist damals in die Steuerklassen III und ich in V gewechselt, da ich zu der Zeit Student war.

Anfang 2014 sind wir Eltern geworden und meine Frau bezieht seitdem Elterngeld. Ich bin noch im Referendariat und verdiene brutto mit den ganzen Zuschlägen (Familien- und Kinderzuschlag) ca. 1500€ (ca. 1150 € Netto). Ich bin bisher in Steuerklasse V geblieben.

Wenn wir jetzt noch für 2014 die Steuerklassen tauschen würden, würde sich das dann positiv auswirken?

Wie würde das dann 2015 aussehen: Meine Zukunft ist ab 1.2.2015 noch offen, weil ab diesem Zeitpunkt mein Referendariat fertig ist. Meine Frau geht ab Februar wieder normal arbeiten. Wenn meine Zukunft bis dahin geklärt ist, würden wir die Steuerklassen direkt anpassen. Bleibe ich vorerst arbeitslos, würde meine Frau wieder in III gehen, finde ich bis dahin einen Job, schauen wir, wer mehr verdient und was sich dann für uns lohnt.

Würde der Wechsel 2014 dann irgendwie eine Rolle für 2015 spielen? War jemand schon mal in der gleichen Situation?

Für eure Antworten bedanke ich mich schon mal! ;-)

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Hallo zusammen,

ich möchte ab dem WS 2017/2018 anfangen Mathematik und Physik auf Lehramt für Gymnasien/Gesamtschulen zu studieren. Für mich würden die Uni Münster, TU Dortmund, RUB Bochum und die Uni Duisburg/Essen in Betracht kommen. Ich habe mir bereits die Modulhandbücher der Unis angeguckt und bin dort nicht auf gravierende unterschiede gestoßen. Jetzt habe ich mit einem Studenten aus Münster gesprochen, der dort auch Mathematik studiert hat, dann aber nach Dortmund gewechselt ist, weil der Anspruch in Münster höher sei. Ich kenne auch zwei Studentinnen, die Lehramt in Bochum studieren und dort sehr zufrieden sind.

Könnt mir Eure Erfahrungen mitteilen, von den genannten Unis. Mir kommt es nicht auf den allgemeinen Ruf oder auf die Schönheit der Uni Gebäude an. Gibt es wirklich einen Unterschied zwischen den Unis was die Anforderungen/Schwierigkeiten der Studiengänge betrifft. Ich kann mir nicht vorstellen das es "leichtere" und "schwierigere" Unis vom Anspruch her gibt.

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LG

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