Referat zum 1. WELTKRIEG?

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Mein Zweiter Vorschlag!

Der Erste Weltkrieg im Westen ist auch heute noch im öffentlichen Bewusstsein. Weniger bekannt ist der zeitgleiche Krieg im Osten. Ober-Ost als Begriff praktisch unbekannt!

Der Erste Weltkrieg ist auch heute noch im öffentlichen Bewusstsein, und er ist vor allem optisch präsent: Grabenkämpfe, Stacheldraht, Stellungskrieg, der Einsatz von Maschinengewehren, Giftgas, Panzern. Auf der einen Seite die Deutschen, auf der anderen Franzosen und Briten, später die Amerikaner. So sah der Krieg aus - an der Westfront. Weniger bekannt ist der zeitgleiche Krieg im Osten: Hier wurden Feldschlachten gegen die Armeen des russischen Zaren geschlagen. Die deutsche Streitkraft siegte und eroberte Land - viel Land. Und dieses Land sollte nicht nur ausgebeutet, sondern umprogrammiert werden: zu einem Satellitenstaat des Kaiserreichs, zu einer deutschen Kolonie mitten in Europa.

Das Kriegsland im Osten, das sogenannte Ober-Ost, wurde gewissermaßen erfunden und gemanagt von Erich Ludendorff. Jenem Militär, der im Laufe des Ersten Weltkriegs zu einer derartigen Machtfülle gelangte, dass man ihn als Diktator des Deutschen Reichs bezeichnen kann. Ludendorff ließ Eisenbahnen und Brücken bauen, Bevölkerung und Viehbestände erfassen, verwalten, ausbeuten. Aus dem besetzten Gebiet sollte ein produktiver Staat werden, der vollständig unter militärischer Herrschaft stand. Ein Staat, der nicht zuletzt als Aufmarschgebiet für den schon ins Auge gefassten kommenden Krieg dienen sollte.

Ober-Ost, die Militärutopie Erich Ludendorffs, ist heute weitgehend vergessen. Dabei ist der weitere Verlauf der deutschen Geschichte bis hin zum Zweiten Weltkrieg ohne diese Episode kaum zu verstehen. Denn gewissermaßen bereitet Ober-Ost den Boden für die mörderischen Eroberungs- und Umvolkungspläne, die der Nationalsozialismus in Osteuropa umsetzen wollte. Eigentlich war schon das Denken, dass später zur Naziideologie geführt hat schon vorhanden. Mit Gedanken von Lebensraum im Osten und von der Verachtung der Menschen dort, als Untermenschen.

Die Verwaltung der Besatzungsmacht beherrschte umfassend Handel und Gewerbe, größere Landgüter und die Finanzen. Sie wurde daher schnell zu einem gewichtigen wirtschaftlichen Faktor mit beträchtlichem industriellem Kapital und entsprechender Selbständigkeit. Eines ihrer Hauptziele war die intensive wirtschaftliche Ausbeutung des Landes, aber auch der menschlichen Ressourcen. Gewaltsame Requisitionen von Ernteerträgen und Vieh, aber auch die Zwangsrekrutierung von Arbeitern für die Zwangsarbeit in der deutschen Industrie, in Bergwerken und in der Landwirtschaft waren üblich. Eine in Kowno (Kaunas) eingerichtete Zentralverwaltung sorgte dafür, dass im Militärstaat Ober Ost die Interessen des Heeres denen der Politik vorangingen.

Die nordöstliche Region Polens sowie Teile des heutigen Litauens, Lettlands (Kurland) und kleinere Teile des heutigen Weißrusslands kamen, im Frühjahr 1915, unter deutsche militärische Herrschaft. In der Sprache der Armee hieß dieses Gebiet, das "Land des Oberbefehlshabers Ost" – kurz: Ober Ost. Hier erhielt Erich Ludendorff, der starke Mann im Osten und von August 1916 an neben Paul von Hindenburg Chef der Obersten Heeresleitung, die einmalige Gelegenheit, eine Utopie zu verwirklichen: nämlich ein besetztes Territorium ganz nach seinen Vorstellungen neu zu ordnen.

Das Land im Osten mit seiner ethnischen und religiösen Vielfalt sollte nach deutschem Bilde umgeformt und der Weg für eine dauerhafte Herrschaft geebnet werden. À la longue dachten Hindenburg und Ludendorff es sich als Teil des Reichs. Mal sprachen sie explizit von "Annexion", dann wieder hieß es "Grenzberichtigung", oder es war leicht verschwommen von "Angliederung" die Rede.

Der großen jüdischen Bevölkerungsgruppe hatte man zu Beginn des Krieges noch Toleranz zugesagt. In einem Aufruf, den die Oberste Leitung der verbündeten deutschen und österreichisch-ungarischen Armeen im Herbst 1914 in Russland verbreiten ließ, hatte sie ihr freie Entfaltung des kulturellen Lebens versprochen. Bis in die Gegenwart hieß diese Proklamation gern "Ludendorff-Aufruf", tatsächlich ging sie auf die Initiative und auf Entwürfe führender deutscher Zionisten zurück.

Die deutschen Zionisten hatten bereits vor dem Krieg ein "Komitee zur Befreiung der russischen Juden" gegründet; Mitte August 1914 war es in "Komitee für den Osten" (KfdO) umbenannt worden. Sie sahen die Ostjuden als "Pioniere deutscher Kultur". "Es ist anerkannt worden", heißt es in einer Denkschrift des KfdO, "daß das Deutschtum in der neuen Ostmark sich auf keine andere Bevölkerungsschicht mit so großem Vertrauen stützen kann als auf [...] die Juden." Anfang Oktober 1914 war eine kleine zionistische Delegation im Hauptquartier Ost empfangen worden. Der Kölner Max Bodenheimer trug Hindenburg und Ludendorff entsprechende Gedanken vor. Die beiden Herren zeigten sich geneigt, zumal die anwesenden Offiziere bestätigten, dass die jüdische Bevölkerungsgruppe die einzige sei, der das deutsche Armee-Kommando trauen könne. Die christlich-polnische Bevölkerung erweise sich hingegen als "wenig zuverlässig".

Viele Zionisten glaubten damals noch, im Schutz der deutschen Armee den Ostjuden helfen zu können, die im Zarenreich unter vielfältiger Diskriminierung bis hin zu brutalen Pogromen litten. Die Militärs ihrerseits dachten daran, die "Sonderart" der Ostjuden für die Zwecke ihrer Kriegsführung zu nutzen. Bereits im August 1914 hatte die Oberste Heeresleitung mit zionistischer Unterstützung die jiddischsprachige Kriegszeitung Kol Mewasser ("Verkündende Stimme") herausgebracht, die man im eroberten Gebiet verbreitete und durch Flieger jenseits der Grenze über russischem Territorium zigtausendfach abwerfen ließ.

Solche Aktionen hatten allerdings für die jüdische Bevölkerung fatale Folgen: Die russischen Machthaber verdächtigten sie der Zusammenarbeit mit dem Feind und verschleppten mehr als 500.000 Menschen ins Landesinnere. Auch kam es zu neuen Übergriffen und Lynchmorden an Juden, die man als "Spione" entlarvt hatte.

Doch bald schon mehrten sich in Berlin die Stimmen, die vor den Zionisten warnten und für einen härteren Kurs in der "Judenpolitik" eintraten. So wollte der frühere Generalkonsul in Warschau, August Freiherr von Brück, der bei der Reichsregierung im Ruf eines "Polenexperten" stand, von einer "Gewinnung" der jüdischen Bevölkerung nichts wissen. Anfang November 1914 erläuterte er Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg seine Bedenken. Die Masse der Juden lebe in fürchterlicher Armut. Die Folge seien "Schmutz, Unwissenheit, physische und moralische Verkümmerung und ein kriecherisches und unterwürfiges Wesen".

Bei der Einrichtung von Ober Ost 1915/16, waren die Versprechen von Toleranz und Autonomie für die Juden längst vergessen. Militärs und Beamte führten sich wie Kolonialherren auf, die glaubten, "primitive" Völker mit den Segnungen deutscher Kultur beglücken zu können. Vor allem aber begannen die Deutschen in Abstimmung mit der Wirtschaft, kriegswichtige Ressourcen und technisches Gerät zu plündern. Dabei traf es besonders die Juden. Waren und landwirtschaftliche Produkte wurden requiriert, etliche Geschäfte und Fabriken mussten schließen. So raubte man den Juden langfristig ihre Existenzgrundlage und beschleunigte den Verarmungsprozess rapide.

Auch das "Menschenmaterial" selbst geriet in den Blick. Tausende jüdischer Männer und Frauen wurden zur Zwangsarbeit gepresst. Mancher wurde von der Straße weg verschleppt. Wer sich weigerte, so hieß es in einer Bekanntmachung der Besatzungsbehörde, hatte mit empfindlichen Strafen zu rechnen. Beim Entweichen eines "Zivilarbeiters" vom Heimatort drohte Sippenhaft: Aus der betroffenen Familie wurde eine "Ersatzperson" so lange zur Zwangsarbeit herangezogen, bis sich der Entwichene der Ortskommandantur gestellt hatte.

Eine Verordnung zur "Bekämpfung der Arbeitsscheu" sollte das Vorgehen legitimieren; in den Arbeitervierteln von Lodz veranstalteten deutsche Soldaten regelrechte Treibjagden. "Auf Grund dieser Verordnung", so heißt es im Vierteljahresbericht des Verwaltungschefs von Warschau für das letzte Quartal 1916, "sind im Generalgouvernement rund 5.000 vorwiegend jüdische Arbeiter zwangsweise ausgehoben worden. [...] Von den ausgehobenen Arbeitern sind rund 2400 in Zwangsarbeiter-Bataillone eingereiht worden."

Der US-amerikanische Historiker Vejas Gabriel Liulevicius richtet in seinem Buch War Land on the Eastern Front (2000), dt. Kriegsland im Osten (2002) das Augenmerk auf den von der Historiographie bis dahin kaum beachteten Krieg im Osten. Bert Hoppe hebt in einer Rezension zu Liulevicius hervor, dass „er es schafft, die Ursachen für den Wandel des Bildes, das sich die Deutschen vom Osten machten, zu analysieren und die Verbindungslinien zwischen den Vorstellungen der Militärverwaltung von Oberost und denen der späteren NS-Elite nachzuzeichnen. Auf diese Weise gelingt es ihm, die in den Erfahrungen während des Ersten Weltkrieges liegende Grundlage für die während des Zweiten Weltkrieges im ‚Generalplan Ost‘ gipfelnden Pläne aufzuzeigen, die in der Diskussion um die Rolle der Historiker als ‚Vordenker der Vernichtung‘. kaum erwähnt wurden“.

Nach Liulevicius und Peter Hoeres bestand in der Wahrnehmung der Kriegsgegner durch Österreicher und Deutsche eine klare Hierarchie. Slawen galten als dumpf, schmutzig, unselbständig und faul, während Briten und Franzosen, trotz ihrer angenommenen Degeneration, als gleichwertig angesehen wurden. Das schon vor Kriegsbeginn vorherrschende Bild des armen, verwahrlosten und kulturlosen Ostens mit unübersichtlichem Gemisch von Ethnien.

Nach dem Ersten Weltkrieg war Rüdiger von der Goltz auf eine Vortragsreise über „Finnland, Baltikumfeldzug und Ostfragen“ gegangen. In München gehörte Heinrich Himmler als Student der Agronomie zu den Zuhörern und trug am 21. November 1921 in sein Tagebuch ein: „Das weiß ich bestimmter jetzt als je, wenn im Osten wieder ein Feldzug ist, so gehe ich mit. Der Osten ist das Wichtigste für uns. Der Westen stirbt leicht. Im Osten müssen wir kämpfen und siedeln.“

Hitler verwendete in seinem Geheimerlass vom 7. Oktober 1939 zur „Festigung deutschen Volkstums“ den Begriff „Ober Ost“ für die besetzten polnischen Gebiete. In Abschnitt II heißt es: „In den besetzten ehemals polnischen Gebieten führt der Verwaltungschef Ober-Ost die dem Reichsführer SS übertragenen Aufgaben nach dessen allgemeinen Anordnungen aus. Der Verwaltungschef Ober-Ost und die nachgeordneten Verwaltungschefs der Militärbezirke tragen für die Durchführung die Verantwortung.“ Am 21. Juli 1940 wurde der Stab Ober Ost in den des „Militärbefehlshabers im Generalgouvernement“ (MiG) umgewandelt

Der als Reichskommissar für das Reichskommissariat Ostland tätige Hinrich Lohse ließ in seinem Hauptquartier in Riga zur Erstellung von Atlanten und Statistiken die Informationsmaterialien von „Ober Ost“ heranziehen. Einige seiner Mitarbeiter hatten schon im Ersten Weltkrieg oder nach seinem Ende dort gearbeitet und sorgten für personelle Kontinuität.

Einwohner Ober Ost

Kurland (Lettland) 269812

Litauen/Polen 1928123

Bialystok-Grodno (Polen) 712000

Insgesamt 2909935

33

Bei den Zahlen zu den Einwohner Ober Ost habe ich mich glaube ich vertan. Kannst ja selbst recherchieren, wenn du dich für das Thema entscheidest!

1

…ich will meiner Klasse nichts vortragen das sie schon wissen? ...8-10 min?

Wie wäre es mit diesem Thema: Die eigentlichen und wahren Gründe für den 1. Weltkrieg.

Die Standartbehauptung zum Ausbruch des Krieges ist ja, alle waren verantwortlich, also keiner war wirklich verantwortlich. Wie Schlafwandler sollen die Völker Europas in den Krieg geradezu hinein gestolpert sein. Wenn jemand überhaupt schuld gewesen sein soll, dann die Serben.

Aber war das wirklich So?

Was war der eigentliche Auslöser des Krieges? Wessen Verhalten führte zum Krieg? Tatsächlich war der eigentliche Grund für den Krieg, der österreichische Expansionsplan auf dem Balkan.

Die Österreicher gebärdeten sich , mit deutscher Rückendeckung, imperialistisch und annektierte Bosnien-Herzegowina 1908 endgültig. Die Folge war die Bosnische Annexionskrise.

Nach Wiki: Bosnische Annexionskrise

Als Bosnische Annexionskrise oder einfach nur als Bosnische Krise bezeichnet man die Krise, welche auf die Annexion der bis dahin völkerrechtlich zum Osmanischen Reich gehörigen Gebiete von Bosnien und Herzegowina durch Österreich-Ungarn im Jahr 1908 folgte.

Im Verlauf der Krise 1908 schlug Generalstabschef Franz Conrad von Hötzendorf mehrmals vor, bei der Gelegenheit auch Serbien zu erobern. Montenegro sollte ebenfalls ausgeschaltet werden oder wenigstens eine „Einengung“ erfahren. Die Südslawen sollten einen Komplex im Rahmen der Monarchie bilden und dem Habsburgerreich, wie Bayern dem Deutschen Reich, untergeordnet werden. Weiter strebte er damals die Gewinnung Albaniens, des westlichen Mazedoniens und Montenegros an, mit dem strategischen Ziel, Saloniki als österreichische Bastion an der Ägäis zu etablieren. Sein imperialistisches Ziel war die Vereinigung aller West- und Südslawen unter österreichischer Herrschaft, was er mit der missionarischen Idee einer Stärkung der christlichen Kultur rechtfertigte.“

Warum das ganze?

Das war eben das Zeitalter des Kolonialismus und Imperialismus. Die Österreicher und Deutschen kamen zu spät, die Welt war schon aufgeteilt. Die Deutschen argumentierten, dass sie auch einen Platz an der Sonne wollen. Man kann vom Neid, vor allem auf den Britischen, kolonialen Besitz sprechen. Die Deutschen bekamen praktisch die Reste, als Kolonien. Die Österreicher nicht mal das. Diese Reagierten sich am Balkan ab.

Die Angriffspläne von 1908 wurden zwar von Außenminister Alois Lexa von Aehrenthal damals noch zurückgewiesen. Die Folge der Annexion von 1908, war jedoch ein gerechter serbischer Widerstand gegen Österreich in Bosnien-Herzegowina. Die einheimischen Serben leisteten Widerstand gegen Österreich. Beim Besuch des baldigen Unterdrückers Franz Ferdinand in Bosnien-H., das Attentat auf diesen eben unerwünschten Besucher. Da Österreich eben Appetit bekommen hatte nach dieser Annexion von 1908, nutzte Österreich den Tot, als Vorwand um auch Serbien zu Schlucken, was die Serben auch in Bosnien-H. zur Räson bringen sollte. Die Serben sollten befriedet werden. 1914 wollten die Österreicher somit die Pläne von1908 doch noch verwirklichen. Das aggressive Vorgehen Österreichs, ermöglicht durch den deutschen Beistand führte zum Weltkrieg. Pulverfass war Österreich und Deutschland, nicht wie gerne behauptet der Balkan. Die Österreicher dachten dabei an einen begrenzten Waffengang gegen die Serben, später wollten sie auch den Restbalkan schlucken, meinten Russland würde stillhalten. Russland stand aber zu seinem Bündnispartner Serbien. Frankreich zu seinem Bündnis mit Russland. Österreich entfachte ein Flächenbrand. Deutschland war mit verantwortlich, weil Österreich sich ohne Bündnisgarantie nicht getraut hätte Bosnien-H. zu besetzen/annektieren, geschweige Serbien anzugreifen. Also der 1. Weltkrieg begann im Endeffekt, als Österreich, mit deutscher Rückendeckung, Bosnien-H. Besetzte annektierte. Ohne österreichischen Imperialismus, mit deutscher Rückendeckung, kein Weltkrieg.

Gerne wird auch behauptet, dass der russische Panslawismus zum Krieg führte, weil Russen Serben gegen die Österreicher aufwiegelte. Dem kann man entgegenhalten, dass Russland sich mit Österreich über die Besetzung Bosniens-H.s durch Österreich 1908 geeinigt hat.

Gerne wird auch behauptet, dass die Österreicher die armen Moslems in Bosnien-H. vor den bösen Serben beschützen mussten. Ja dazu muss man nicht auch die von Serben bevölkerten Gebiete annektieren, wie Österreich das getan hat.

Im übrigen, am Anschlag waren auch Nichtserben beteiligt. Die hatten schon damals die Idee von Jugoslawien (Südslawien). Die Serben waren Minderheit in Bosnien? Die Österreicher waren nichts als Bevölkerung! Die Serben hatten das Recht sich gegen die Fremdherrschaft zu wehren. Wenn Österreich den Albanern zu Hilfe gekommen wäre, die von den Serben bedrängt worden sind, und daraus ein Weltkrieg entbrannt wäre, dann wäre Serbin verantwortlich gewesen. Aber wie geschrieben, die Österreicher hatten die Möglichkeit Angriff oder nicht. Österreich wollte den Krieg . Der Krieg war jedoch nur mir deutscher Rückendeckung möglich.

Erster Weltkrieg und leichtes Thema? Das wird Schwierig.

Was habt ihr zum Matrosenaufstand in Kiel schon durchgenommen? Passt ja auch, ist ja 100-jähriges Jubiläum.

Vielleicht auch die Auswirkungen des Aufstandes bis heute. Einige wollen, dass diese Männer und Soldaten besonders gewürdigt werden. Andere wollen es am liebsten totschweigen, da sie selbst heute noch die Männer und Soldaten als feige Verräter, Fahnenflüchtling und Deserteure betrachten.

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