Referat über Tierversuche, was mit Ethik zutun hat?

5 Antworten

Was genau ist denn deine Frage dazu?

Du könntest auf verschiedene Fragen zu diesem Thema eingehen, z.B.:

Warum brauchen wir Tierversuche? 

Welche Arten von Versuchen gibt es?

Welche Gesetze regulieren Tierversuche? 

Wichtig: Was sind die 3R? Diese Prinzipien: Reduction, Replacement, Refinement bilden die Grundlage der Tierversuchsgesetzgebung heutzutage.

Ebenfalls wichtig: Halte dich von den Propagandaseiten von Peta und Co. fern, seriöse Erkenntnisse wirst du dort nicht finden. 

Die Verfechter der Tierversuche sind am wenigsten serös.

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@Unarbeiter

Im Gegenteil. Jeder der auch nur halbwegs seriös an die Thematik herangeht erkennt dass Tierversuche unvermeidlich und unersetzlich für die medizinische Forschung und damit die Rettung von Menschenleben sind. 

Aber ideologische Verblendung und Propaganda treiben bei diesem Thema leider ihr Unwesen.  

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@dadita

Niedertracht  und  Mordlust  machen  blind.  Mörder  gehen  sehr  unseriös  auch  an  diese  Thematik  heran.  Kein  Lebewesen  muss  für  ein  Anderes  sterben.  Mord  ist  Mord.  Lass  Du  Dich  für  die  Tiergesundheit  töten  und  quälen!  Die  Gesundheit  der  Menschen  hängt  nicht  Mord  und  Quälerei  ab.  Mord  und  andere  Verbrechen  sind  nach  ethischem  Recht  verboten.  Die  Forscher  haben  an  sich  selbst  zu  forschen.  Wenn  die  Forschung  wirklich  wichtig  ist,  dann  wird  der  Forscher  die  Experimente  an  sich  selbst  durchführen.  Mord  und  Quälerei,  als  "medizinische  Forschung"  zu  bezeichnen,  zeugt  von  Niedertracht  und  Verlogenheit.  Diese  Art  der  ideologischen  Verblendung  ist  weltmeisterlich.

Wer  möglichst  gutes  und  gleich  gutes  Leben  für  alle  anstrebt,  bessert  sich  moralisch,  und  bleibt  kein  Tierhasser.  Morden  ist  keine  Lösung.  Moralische  Besserung  ist  die  Lösung.  Nach  der  Besserung  erkennt  man  den  Unterschied  zwischen  Mord  und  Forschung. 

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@Unarbeiter

Seufz. Und hier haben wir ein wunderbares Beispiel für die absolute Ignoranz welche radikale Tierversuchsgegner umtreibt.

Tierversuche sind notwendig um Menschenleben zu retten. Das ist eben so.  Tiere für diesen Zweck zu nutzen ist nicht mehr Mord als diese zu essen...nämlich gar nicht. Tiere sind keine Menschen...und Menschenleben gehen vor.

Menschen wie dir wünsche ich wirklich, dass sie von ihrem hohen Ross heruntergeholt werden. Wie wäre es mit Diabetes? Dann hast du die Wahl einen langsamen und qualvollen Tod zu sterben, wie du ihn scheinbar vielen deiner kranken Mitmenschen wünscht, oder doch lieber auf lebensrettende Medikamente zurückzugreifen. Die moderne Medizin rettet jedes Jahr Millionen Menschen das Leben. Dies ist nur dank Tierversuchen möglich. Der Preis ist vertretbar, diese Versuche nicht durchzuführen und damit unzählige kranke Menschen zum Tode zu verurteilen wäre tatsächlich Mord.  

Aber auch wenn du vielleicht nicht in die Situation kommst deine ach so große moralische Überlegenheit so deutlich unter Beweis zu stellen wie als Diabetiker mit dem Verzicht auf Insulin, so hoffe ich natürlich sehr dass du in deiner Ignoranz zumindest konsequent bist und auch wirklich auf jede Errungenschaft der modernen Medizin verzichtest. Keine Impfungen. Keine Antibiotika. Keine einfache Kopfwehtablette. 

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@dadita

Dein  Kommentar  ist  blanker  Rassismus.  Es  ist  schön  für  Dich,  dass  Du  das  Gefühl  hast,  dass  Du  mehr  Wert,  als  ein  Tier  bist.  Deshalb  verspeist  Du  wahrscheinlich  auch  gerne  Tiere.  Die  vermeintlich   "minderwertigen"  Wesen  schmecken  so  gut!!???  Nicht  wahr?

 Ich  bin  nicht  mehr  Wert  als  ein  Tier.  Selbst  wenn  ich  krank  bin,  nehme  ich  Medikamente,  die  ohne  Tiermord  hergestellt  worden  sind.  Auch  Insulin  kann  man  aus  Pflanzen  und  aus  Hefen  herstellen.  Eine  gesunde  Lebensweise  verringert  die  Anzahl  der  Diabetes-Erkrankungen  deutlich .  Außerdem,  strebe  ich  nicht  nach  moralischer  Überlegenheit,  sondern  nach  moralischer  Korrektheit.  Mach  mit!

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@Unarbeiter

Und dein Kommentar ist blanke Ignoranz. Ja Menschen sind mehr wert als Mäuse.

Kein einziges Medikament wurde NICHT an Tieren getestet.

Es geht nicht um die Herstellung, sondern um die Entwicklung. Jedes heute verfügbare Medikament hat Tierversuche, oder "Tiermord" wie du es in deinem ideologischem Wahn nennen würdest, als Grundlage. Auch Insulin. Deine "moralische Korrektheit" ist nichts als Unwissenheit kombiniert mit der unerfreulichen Neigung diese in die Welt hinauszuposaunen. 

Tierversuche sind notwendig um Menschenleben zu retten und ohne sie gäbe es keine modern Medizin. Kein Insulin. Keine Antibiotika. Keine Blutdrucksenker. Keine Zytostatika. Millionen Menschen wären tot...und keiner der heute krank ist hätte die Hoffnung dass eines Tages eine Heilung entwickelt wird. Die Realität ist nicht schwarz und weiß Kleiner und manchmal müssen Opfer gebracht werden um Gutes zu tun. Es wird Zeit von deinem hohen Ross zu kommen und dich mit dieser Tatsache auseinander zu setzen 

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@dadita

Deine  Ignoranz  gegenüber  Mord  und  Quälerei  ist  meisterhaft.  Deine  Unwissenheit  und  Böswilligkeit  hat  schlimme  Folgen  die  Opfer.  Die  Tatsache,  dass  der  Steinzeitmensch  Fleisch  essen  musste,  rechtfertigt  nicht  das  heutige  Fleischessen.  Die  Tatsache,  dass  man  Insulin  und  andere  Medikamente  früher  nur  mittels  Tiermord  erforschen  und  herstellen  konnte,  rechtfertigt  nicht  den  heutigen  Tiermord.  Frühere  Missstände  legalisieren  nicht  die  heutigen  Missstände.  Die  Gewalt  und  der  Mord,  die  früher  notwendig  waren,  sind  heute  nicht  mehr  notwendig.  Überflüssiges  Töten,  bösartiges  Töten  nenne  ich  Mord.  Ist  es  verboten,  entlarvend  zu  reden?   Oder  ist  es  nur   unerwünscht?  Wer  das  Morden  verteidigt,  benötigt  viel  Ethikunterricht.  Wer  sitzt  auf  dem  hohem  Ross?  Der  Verteidiger  des  Mordens,  oder  der  Kritiker  des  Mordens?

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@Unarbeiter

Mọrd
Substantiv [der]
der Vorgang, dass jmd. aus bösem Vorsatz einen Menschen tötet.

Bloß weil du etwas Mord nennst wird es nicht zum Mord. Du missbrauchst nur einen Begriff welchen du offensichtlich nicht verstehst.

Tierversuche sind heute noch genauso notwendig wie sie es zu früheren Zeiten waren. Auch heute hängen Menschenleben davon ab.

Du redest nicht entlarvend...du zeigst nur mit jedem Posting mehr dass du von dieser Thematik keinerlei Ahnung hast und blind durch deinen eigenen ideologischen Scheuklappen der Propaganda radikaler Tierversuchsgegner folgst bzw. diesen Unsinn sogar selbst verbreitest. Du bist es der auf einem hohen Ross sitzt und zahlreiche Menschen zum Tode verurteilen würde nur um deine eigenen Vorstellungen durchzusetzen. Nur du selbst solltest von den Konsequenzen deiner Forderungen selbstverständlich nicht betroffen sein nicht wahr? 

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@dadita

Der  unterschied  zwischen  dem  Töten  und  dem  Morden  besteht  darin,  dass  das  Töten  nicht  unbedingt  böswillig  geschehen  muss.   Das  (notorische)  Morden  (der  Mord)  ist immer  böswillig.  Das  Töten  kann  auch  Notwehr  sein.  Weder  das  Fleischessen,  noch  der  Mord  im  Labor  sind  Notwehr.  Das  Verbrechen  muss  man  ganz  stoppen.  Und  nicht  nur  ein  Bisschen.  Das  Wort  "radikal"  als  Schimpfwort  zu  benutzen,  ist  nicht  entlarvend,  sondern  täuschen  und  irreführend.  Nicht  der  Massenmord  ist  für  Dich  radikal,  sondern  die  Gegenwehr,  die  Kritik.  Mit  solchen  Formulierungstricks  legalisiert  man  das  tägliche  Verbrechen.  Das  verbrechen  zu  beenden,  ist  nicht  nur  eine  Vorstellung,  nicht  nur  ein  Wunsch,  sondern  eine  Notwendigkeit.  Tierschutz  ist  keine  Modeerscheinung,  sondern  eine  überlebenswichtige  Notwendigkeit.  Schade,  dass  ich  mich  ständig  wiederholen  muss.  Die  Mörder  haben  die  Scheuklappen  auf,  sie  ignorieren  Notwendigkeiten,  nicht  ihre Kritiker.  Ist  es  schwer  zu  begreifen?

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@Unarbeiter

Seufz. Ich verwende das Wort radikal weil ich mit einem Fanatiker spreche der rationalen Argumenten offensichtlich nicht zugänglich ist.

Nochmal zum mitschreiben: Mord ist die vorsätzliche Tötung eines Menschen(!). Es gibt hier keinen Massenmord, sondern die sinnvolle Nutzung von Tieren zur Verhinderung menschlichen Leids. Diese zu beenden ohne einen Ersatz zu haben, was momentan schlicht noch nicht der Fall ist, ist keine Notwendigkeit sondern eine ideologische Forderung welche jedem Sinn und Verstand entbehrt. 

Tierversuche sind auch heute noch notwendig im Menschenleben zu retten, eine Tatsache welche du in deinem ideologischem Wahn leider vollkommen ausblendest. Überlebenswichtig, für Millionen von Menschen, sind daher ebenjene Tierversuche nicht deren Abschaffung. 

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@dadita

Tiere  sind  keine  Nutzobjekte.  Der  Mensch  hat  nicht  das  Recht,  sie  zu  nutzen.  Die  fanatische,  und  weniger  fanatische  Nutzung  der  Tiere  ist  unseriös.  Seit  wann  sind  Argumente,  die  den  Tiermord  (den  Massenmord)  verteidigen,  rational?  Solche  Argumente  sind  bösartig  profitabel  für  die  Nutznießer  des  Tiermordes,  aber  nicht  rational.

Zum  letzten  Mal.  Tierversuche  sind  nicht  notwendig.  Es  gibt  Ersatzmethoden.  Jeder  Mensch  hat  die  Interessen  und  die  Rechte  der  Tiere   zu  berücksichtigen.  Tiere  haben  das  gleiche  Recht  auf  Leben,  wie  der   Mensch  auch.  Dieses  Recht  ist  kein  Radikalismus,  sondern  eine   Notwendigkeit.  Millionen  Menschen  sterben,  obwohl  sie  Tiere  töten.  Den  Tiermord  zu  beenden,  führt  nicht  zum  Menschen-Mord.

Tierschützer  achten  die  Menschenrechte  sehr  gern.  Die  Menschen  haben  nicht  nur  die  Menschenrechte,  sondern  auch  die  (moralisch  korrekten)  Rechte   der  Tiere  zu  achten.  Tiermord  ist  kein  seriöses  Menschenrecht.

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@Unarbeiter

Doch sind sie. Man bezeichnet diese Form der Tierhaltung als Nutztierhaltung. Egal wie oft du hier Mord und sonstigen Unsinn schreibst: Die Nutzung von Tieren durch den Mensch ist kein Verbrechen. 

Zum letzten Mal: Das ist falsch. Und es zeigt einmal mehr wie wenig Ahnung du von dieser Thematik hast. Du bläffst hier blind die Propaganda radikaler Tierversuchsgegner nach und glaubst damit dich im Recht zu befinden, doch leider ist dem nicht so. Es gibt KEINE Ersatzmethoden welche Tierversuche obsolet machen könnten. Alle Ersatzmethoden welche uns heute zu Verfügung stehen sind höchstens dazu geeignet einige spezifische Tests, z.B. den Pyrogen-Test zu ersetzen oder die Zahl der benötigten Versuchstiere zu reduzieren. Wo solche Ersatzmethoden anwendbar sind ist deren Nutzung, völlig zu Recht, gesetzlich vorgeschrieben. Aber Fakt ist: Nur ein kleiner Teil der für die Forschung notwendigen Versuche lassen sich so ersetzen. 

Mir ist klar dass ich hier höchstwahrscheinlich mit einem Kind spreche, deine anderen Antworten zeigen dass du ein sehr einfaches Weltbild hast. Aber die Welt ist nicht schwarz und weiß/gut und böse. Tierversuche zu beenden würde bedeuten jeden für dessen Krankheit noch kein Heilmittel gefunden wurde zum Tode zu verurteilen. Das wäre tatsächlich Mord, nicht mehr und nicht weniger. 

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@dadita

Ich  will  nicht  zu  hart  formulieren.  Aber  Du  entlarvst  Deine eigene Böswilligkeit  mit  deinen  Kommentaren.  Nutztierhaltung ist ein  ethisches  Verbrechen.  Du  möchtest  von  einer  korrekten  Moral  nichts  wissen.  Du  möchtest  einfach  nur  die  Schlechtbehandlung  der  Schwächeren  ausnutzen  und  genießen.  Zum  glück  tut  Niedertracht  nicht  weh.  Sonst  müsstest  Du  schreien  vor  Schmerzen. 

Der  Pyrogen Test  funktioniert  auch  mit  dem  Blut  von  Pfeilspitzkrebsen.  (Monozyten  Aktivierungstest).  Die  Tiere  werden  nach  der  Blutentnahme  freigelassen.  Der  Test  funktioniert  aber  auch  mit  menschlichem  Blut.  (Limulus Amböbozyten Lysat Test).

Welche  Tierversuche  nötig  und  überflüssig  sind,  sollten  nicht  böswillige,  sondern  gutwillige  Menschen  entscheiden.  Wer  Nutztierhaltung  für  notwendig  hält,  der  wird  auch  den  Massenmord  im  Labor  und  am  Schlachthof  für  notwendig  halten.

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@Unarbeiter

Ich will es nicht zu hart formulieren aber mit jedem Kommentar zeigst du mehr dass dir die mentale Kapazität für diese Thematik (noch) fehlt. 

Nein, Nutztierhaltung ist kein Verbrechen, außer in deinen durch Ideologie und ein enorm vereinfachtes Weltbild gesteuerten Vorstellung. So etwas wie eine "korrekte Moral" gibt es nicht, Moral ist ein wandelbarer Begriff dessen Bedeutung sich je nach Gesellschaft und Zeitalter massiv verändert. Je mehr du mit derartigen Beleidigungen und schlicht falschen Aussagen um dich wirfst, desto klarer wird, dass du leider nur ein recht unbedarftes Kind bist welches zu keiner seriösen Diskussion fähig ist. 

Ich weiß. Daher habe ich es als Beispiel angeführt bei dem ein Ersatz von Tierversuchen durch Ersatzmethoden möglich wurde. Aber diese Beispiele sind die Ausnahme, den die absolute Mehrheit der Anwendungen von Tierversuchen kann nach momentanen Wissenstand nicht durch andere Methoden ersetzt werden.

Niemand ist böswillig, außer vielleicht jene welche dich mit ihrer Propaganda zu deinem abstrusen Weltbild verleitet haben. Diese Entscheidungen werden nicht von "böswilligen" Menschen getätigt, sondern von Experten auf diesem Gebiet. 

Nutzierhaltung ist notwendig, wie auch Tierversuche. Wie gesagt: Versuche die Welt etwas differenzierter zu betrachten. Sie ist nicht so simpel wie du sie dir offensichtlich vorstellst. 

 

 

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@dadita

Dein  Wissensstand  ist  katastrophal.  Die  meisten  Tierversuche  verfolgen  falsche  Ziele.  Wer  wichtige  und  gutartige  Ziele  verfolgt,  kommt  ohne  Mord  und  Tierquälerei  aus.  Menschen,  die  behaupten,  dass  Nutztierhaltung  notwendig  ist,  verfolgen  teuflische  Ziele.  Der  Wissensstand  und  die  Moral  solcher  Menschen  ist  auf  Naziniveau. 

Wer  behauptet,  es  gibt  keine  korrekte  Moral,  der  will  weitergaunern,  und  wird  auch  weitergaunern.  So  ein  Mensch möchte  sich  nicht  selbst  entlarven,  deshalb  bildet   er sich  ein,  dass  es  keine  böswilligen  Menschen  gibt.  Diese  Art   Realitätsverkennung  ist  verheerend  für  die  Welt.  Die  Opfer   Deiner  Gesinnung  leiden  unter  Deiner  Mörderideologie.  Deine  Nazigesinnung,  deine  Lügen  und  Frechheiten  werden  durch  Wiederholungen  nicht  verschwinden.  Menschen  wie  Du  gehen  über  Leichen,  und  schämen  sich  nicht  über  ihr  tägliches   Verbrechen.  Du  bist  blind  für  das  Verbrechen.  Und  so  möchtest  Du  auch  bleiben.  Verbrechensblindheit  ist  heilbar.  Nur  viel  ethische  Bildung  kann  Dir  weiterhelfen.  Du  kannst  Deine  mörderische  Ideologie  so  lange  propagieren,  wie  Du  willst.  Du  kannst   mich  mit  Deiner  Mörderpropaganda  nicht  überzeugen.  Für  mich  ist  die  Diskussion  somit  beendet.  Moralische  Besserung  ist  die  Lösung,  nicht  Mörderpropaganda. 

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@Unarbeiter

Seufz. Leider ist einmal mehr das genaue Gegenteil der Fall. Du hast, wie du somit erneut unter beweis stellst, keinerlei Ahnung von der Thematik. Im Gegensatz zu dir bin ich schon in einem Labor gestanden, habe selbst solche Versuche durchgeführt und bin mit den rechtlichen Bedingungen vertraut. Niemand macht diese zeit- und geldaufwendigen Versuche aus Spaß, sondern weil sie notwendig sind.

Das was du als teuflische Ziele bezeichnest ist simpler Realismus. Und wiederrum: Mit deinen ständiger Nutzung von Beschimpfungen und Diffamierungen machst du nur dich selbst lächerlich. 

Deine Ausbildung im Bereich der Philosophie lässt iffensichtlich sehr zu wünschen übrig, sonst wüsstest du auf wievielen Ebenen deine Aussage jeder Grundlage entbehren. 

Nazihaft wäre es schwache und kranke Menschen ihrem Tode zu überlassen, bzw Menschen für Versuche einzusetzen wie es radikale Tierversuchsgegner so gerne fordern. Aber zum Glück haben wir diese dunklen Zeiten hinter uns gelassen.

Realitätsverweigerung betreibst hier jur du...und wie ein störrisches Kind versuchst du jeden Fakt der deiner Scheinwelt widerspricht auszublenden. Wie den Fakt dass die Abschaffung von Tierversuchen Millionen Menschen zum Tode verurteilen würden. Oder dass die Nutztierhatung die Lebensgrundlage für einen großen Teil der Weltbevölkerung stellt. Tierversuche sind weder Verbrechen noch Mord...und dies ändert auch eine Wiederholung dieses Unsinns deinerseits nicht. 

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Da gäbe es die Frage, wie weit diese Versuche gehen dürfen.

Also was ist ethisch (moralisch) vertretbar und was nicht.

Nicht ganz uninteressant finde ich die Frage, was man mit Erkenntnissen aus unethischen Experimenten macht. Nutzen? Oder besser "vergessen"? Warum?

Warum genau gibt es überhaupt Tierversuche und wenn der Mensch auch "nur" ein Tier ist: wo zieht man da eine Grenze und warum (eigentlich)?

Ich hoffe, Du findest beim Nachdenken darüber ein gutes Thema... ;)

warehouse14

Und welche Hilfe brauchst du da?

Tierversuche sind halt nötig für die Grundlagenforschung und Medizin.

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