Referat: Physik Dehnungsfuge

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Das sind Dehnungsfugen, Im Sommer dehnt sich das Material aus dem die Brücke oder was auch immer gebaut wurde aus weil es erwärmt wird aus, im Winter zieht es sich zusammen, gäb es diese Fugen nicht würde die Brücke/Das Bauwerk einfach zerreißen durch die Temperaturunterschiede, du musst dir das so vorstellen dass bei maximaler Ausdenhung diese "E's" vollständig in einander greifen und wenn das material besonders stark zusammengezogen ist sind sie weiter aus einander das siehst du unten.

Die Brücke wird quasi länger und Kürzer je nach Temperatur.

Das selbe Prinzip warum Stomleitungen herunterhängen, wären sie grade gespannt würden sie im Winter einfach aus einander reißen oder den Mast umreißen.

Das Material dehnt sich aus und zieht sich zusammen, je nach Temperatur egal welches.

danke! aber gibt es das auch bei straßen oder ausschließlich nur bei brücken?

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@iso18

... und die Dehnungsfugen sind im Winter größer, also wie kann es sein das sie im Sommer ausgedehnter sind?

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@iso18

Straßen sind ja Fest mit dem Boden verbunden, hier ist das keine lösung, straßen müssen einfach so entsprechend gebaut werden dass sie nicht zerbersten, da geht es um Materialien usw.

Und die dehnungsfugen... wie kann man das am bessten erklären.. die greifen ja quasi in einander.

Ich mach dir eine Zeichnung

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@toterbiber

asoo ok, nur eins verstehe ich jetzt nicht. Warum ist in der Zeichnung die Dehnungsfuge größer als im Sommer gezeichnet

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@iso18

... und die schwarzen sind jetzt die zwischenräume oder wie?

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@iso18

In deiner Abbildung die du gepostet hast ist das Schwarze ein Zwischenraum ja!

Wenn die Brücke nun größer wird also länger, wird der zwischenraum kleiner weil diese "E's" ja in einander greifen.

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Ich bin vom Studium "höheres Lehramt" enttäuscht, was tun?

Hallo zusammen, ich studiere seit drei Wochen höheres Lehramt für Physik und Informatik, nicht meine Wunschkombination, aber das schneide ich später nochmal an. Um gleich zum Kern zu kommen: Ich bin sehr enttäuscht von dem Studium und hätte nie gedacht, dass man uns Lehrer einfach mit normalen Studenten in einen Hörsaal setzt und das gleiche Pensum schaffen müssen, nur eben für 2 Fächer.

Ich vor zwei Jahren schon angefangen dual Elektrotechnik zu studieren und habe damals abgebrochen, weil ich schon in der Praxis gemerkt habe, dass mir das auf Dauer keinen Spaß machen wird. Deshalb habe ich dann auch erst ein FSJ an einer Schule gemacht und festgestellt, dass ich gern mit Kindern arbeite und dass die Kinder auch froh sind, wenn mal Männer Unterricht machen (ist nicht mehr so oft der Fall). Der Unterricht hat mir auch Spaß gemacht und ich dachte: "Das ist es!" Da ich aber sicher gehen wollte, nicht nochmal hinschmeißen zu müssen, habe ich mich umfangreich informiert und mit den beiden Sozialpädagogen der Schule verschiedenste Möglichkeiten abgewägt und letztlich fiel die Entscheidung auf Lehramt. Die meisten in meinem Umfeld meinten auch, dass es gut zu mir passen würde, sodass Ich-Perspektive und die gesellschaftliche übereinzustimmen schienen.

Jetzt nach 3 Wochen Studium, merke ich schon leichte Tendenzen, die sich auch schon im Studium der Elektrotechnik abgezeichnet haben. Ich bin unzufrieden, demotiviert und habe häufig schlechte Laune. Das hatte ich während meinem FSJ nicht, obwohl die Arbeit mit den Kindern auch häufig super anstrengend war und ich zu Hause gleich ins Bett gefallen bin. Auch hat sich die Sicht auf die zukünftige Ausübung des Berufes eines Lehrers stark verändert und ich denke ich habe verstanden warum es kaum richtig gute Lehrer gibt. Die Leute die wirklich Bock darauf hätten mir Kindern zu arbeiten, werden schon im Studium weggeekelt und es bleiben nur die übrig, die zum Beispiel keine Physiker werden wollen, weil man als Lehrer mehr Sicherheit hat. Für mich hat sich auch schon die Frage geklärt warum es einen Mangel an Physiklehrern gibt...

Hinzu kommt auch die Fächerkombination. Physik wollte ich, aber Informatik ist nicht so meins. Ironischerweise habe ich gerade in Physik mehr Probleme, als in Informatik. Eigentlich wollte ich noch GRW (Gemeinschaft-Recht-Wirtschaft) machen, allerdings habe ich da keinen Platz bekommen. Geografie hätte mich auch interessiert, da dort soziale und geopolitische Aspekt eine große Rolle spielen.

Mittlerweile überlege ich, ob ich nicht doch hätte Sozialpädagogik studieren sollen. Ich hätte viel mehr Kontakt zu den Kindern und Jugendlichen und könnte später auch noch ein Teilzeitstudium dran hängen, wenn ich mich weiterbilden möchte.

Was sind eure Erfahrung und was denkt ihr über meine Situation?

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