Referat, Ausbildung, Heilerzeihungspfelgerin, Geschichte und Politik fällt euch ein Thema ein?

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2 Antworten

... nun, das Ganze, so scheint mir, ist im doppeltem Sinne etwas schwierig. 1. Wenn ich mich recht entsinne, so verbietet die "Gute Frage" - Richtlinie hier konkrete Ausarbeitungen oder auch Auszüge zu gestalten und zur Verfügung zu stellen (bitte verbessere mich, wenn ich da irre!). 2. Bei der Bewertung oder Einordnung politischer Gegebenheiten aus der Geschichte (... wie auch in der Gegenwart) kommt es immer auch auf den subjektiven Standpunkt des Betrachters an. Somit kann ich - oder auch sonstwer - hier keinerlei "Vorgaben" machen, wenn es um so eine grundsätzliche Sache geht, wie ein offizielles Referat im Rahmen einer Ausbildung. Wenn Du oder irgendjemand mit mir diskutieren willst; dann wäre das etwas Anderes, denn dann treffen Meinungen aufeinander, die man abwägen kann, akzeptieren oder auch grundsätzlich ablehnen kann und (und das wäre das Wesentliche) sich so eine eigene Meinung - einen eigenen Standpunkt entweder bestätigen lassen oder auch neu bilden. Dennoch: Grundsätzlich würde ich raten, wie folgt an diese Aufgabe heran zugehen: Mache Dir zuerst Hauptgliederungspunkte, wie Einführung - Themeninhalt - Schlussfolgerungen. Dann unterglieder diese Punkte wieder. Z.B.: Was geschah zum Thema in der Vergangenheit, welche Zwecke wurden verfolgt, wer zog welchen Nutzen und wem gereichte es zum Nachteil ? Weitere Ideen kommen Dir garantiert beim Schreiben. Unter dem zweiten Gliederungspunkt kannst Du dann eine Überleitung zu heutigen Erkenntnissen herstellen und daraus entwickeln, was man heute besser macht und vor allem - jetzt das Wichtigste - welche subjektiven Vorstellungen Du zu diesem Thema entwickelst - wie Du Dir Deine Berufsgestaltung / Berufsausübung einmal vorstellst. Auch hier kommen Dir dann ganz alleine die richtigen Gedanken und Ideen, die Du dann wiederum bestimmten Themen zuordnen kannst, die Du in Unterpunkten zusammen- fasst und die Du so alle zu Papier bringen kannst (vorausgesetzt; Du liebst diesen Beruf). Als letztes kannst Du dann noch praktische Wege vorschlagen, wie Du Dir eine Verallgemeinerung Deiner subjektiven Ideen vorstellst und welchen Nutzen Du Dir daraus erhoffst. Wenn Du alles dann (oder auch im Verlauf Deiner Abhandlung) noch mit neuesten, wissenschaftlichen Erkenntnissen auf dem Gebiet begründen und untermauern kannst, dann hast Du schon fast eine "Doktorarbeit" geschrieben. (Immer schön angeben, woher Du die "wissenschaftlichen Erkenntnisse" hast!).

Wie wäre es mit Euthanasie im dritten Reich. Oder Eugenik.

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