Referat Abtreibung (Biologie)

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5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nach heutigem Wissensstand der Wissenschaft kann man - mit 99,999% Sicherheit sagen, dass ein Fötus vor der 20. Entwicklungswoche (22. Schwangerschaftswoche) nicht fähig ist zu irgendwelchen bewussten Empfindungen. Sein Gehirn und die Nervenbahnen sind dazu noch zu wenig weit entwickelt.

Die meisten Schwangerschaftsabbrüche werden durchgeführt BEVOR DER EMBRYO 8 WOCHEN ALT IST !!! da spürt er mit absolut 100-prozentiger Sicherheit noch nichts.

Infos dazu mit vielen Quellenangaben findest du auf http://www.abtreibung-avortement.info/de/facts/biologie.htm

Präsentation:

  1. Info über Gesetz und Anzahl der Abbrüche, zu welchem Zeitpunkt werden die Abbrüche durchgeführt, mit welchen Methoden. (Die Zahlen findest du beiom Bundesamt für Statistik)
  2. Ein Argument der Gegner des Abbruchs : der Embryo empfindet Schmerzen
  3. Widerlegung dieser Behauptung (siehe auch Links zu deutschen und englischen Seiten auf der angegebenen Website)

@annemarie

Es ist lächerlich was du sagst .

Es gibt hundert andere Argumente die gegen Abtreibung sprechen ! Das das Kind die Abtreibung empfnden kann ,ist wohl auch darunter von Menschen die eben noch eine natürliches Gespühr haben , aber sicher eines das von wenigen angeführt wird .

Das weisst du ganz genau .

Auf Abtreibungs de wird man also irregeführt ?

  • Wer die Zahlen des Todes die von der Abtreibungsindustrie gerne gefälscht werden einmal eigenhändig verglicht, merkt bald selbst ,wer hier wehn Irre führt !
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@waldfrosch

Es gibt hunderte Argumente, die gegen Abtreibung sprechen, aber das Argument des Schmerzempfindens des Embryos ist (bei einer fristgerecht durchgeführten Abtreibung) keines davon. Unabhängig von Abtreibungen hat die Bundesärztekammer ein Statement veröffentlicht, basierend auf heutigem Wissensstand, dass Embryos in diesem Stadium keine Schmerzen empfinden können.

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@funnypooky

@Funnypooky

Ein wahrhaft verlockendes Angebot !

  • Ich werde aber immer noch meinem eigenen Gefühl und Gewissen folgen auch wenn mich die Bundesärtzekammer, oder wer auch immer mich davon offiziell entbunden hat.

  • Am Ende aller Tage wird diese Bundesärztekammer nicht für mich vor Gott Rechenschaft ablegen ,nein ,ich ganz alleine werde dort rechenschaft ablegen ,auch für mein Gutheissen oder meine Ablehnen der Millionenfachen Abtreibung .

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@waldfrosch

Ich hoffe doch, dass sich keine Schwangere aufgrund diesem Argument zu einer Abtreibung entschließt. Genauso hoffe ich, ,dass sich auch keine Schwangere deshalb dagegen entscheidet Das eigene Gefühl und das Gewissen ist genau das, an das man sich halten sollte. Die biologischen Aspekte wie eventuelles Schmerzempfinden eines Embryos sind nicht das Hauptkriterium. Nur wenn eben jemand sagt, ein Embryo könnte schon vor der 20. Woche Schmerz empfinden, dann ist das - unabhängig vom Standpunkt zu Abtreibung - einfach falsch.

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Wenn es nur um das biologische gehen soll, dann halte dich an diesen Link von der Bundesärztekammer. Dies ist die offizielle Stellungnahme dazu, ab wann der Mensch Schmerzen empfinden kann. Es beinhaltet ebenfalls eine Definition von Schmerz.

http://www.bundesaerztekammer.de/downloads/Praenatalpdf.pdf

Demnach kann ein Embryo bis zur ca. 20 Woche keine Schmerzen empfinden, mit ausführlicher medizinischer Begründung. Zur "Sicherheit" empfehlen die Ärzte, bei Eingriffen am Ungeborenen ab ca. der 15 Woche eine Betäubung zu geben.

Es gibt Forschungen dazu die belegen, dass ein Embryo bis zur 22ten Schwangerschaftswoche (20 Wochen nach Befruchtung) nichts empfinden kann, auch keinen Schmerz. Leider sind diese oft in Englisch geschrieben, ich kann dir aber gerne eine solche Studie raussuchen.

Das Wissen über Leben und Tod und insbesondere das Wissen über einen Schwangerschaftsabbruch erlnagt erst der geborene Mensch im Laufe seines Lebens, dass der Embryo abgetrieben und somit getötet wird, kann er also nicht wissen, zumal er ohnehin noch keine Gedanken hat.

Der Embryo weiß auch nicht, dass er geboren werden könnte, geschweige denn dass er wüsste wie ein Leben ausserhalb der Gebärmutter aussehen würde.

Dieses Argument der fanatischen Abtreibungsgegner, ein Embryo wäre ein süßes, kleines, denkfähiges Baby welches schon denken könne und einen eigenen Willen besitze, werde qualvoll zerfetzt und würde dabei Schmerzen und Angst erleiden ist die wohl fieseste Lüge in ihrem Kampf gegen Schwangerschaftsabbrüche.

Frauen in Not wird damit der Eindruck vermittelt ein brutaler Babymörder zu sein, wenn sie die ungewollte Schwangerschaft nicht austragen.

Dass auch diese Frauen einen eigenen Willen und ein Empfinden haben, wird dabei leider oft vergessen und es wird erwartet, dass diese Frauen ihre Pläne und Wünsche für einen Embryo zurückstellen (oft für immer) und auch den krassesten sozialen Abstieg in Kauf nehmen...

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