Redet man uns mit purer Absicht ein, Reichtum würde nicht glücklich machen?

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24 Antworten

Ich kenne diesen Sinnspruch nur folgendermassen: "Geld allein macht nicht glücklich." Und dieses Wort "allein", das bei dir fehlt, macht in meinen Augen extrem viel aus.

Klar, eine gewisse Geldmenge erleichtert das Glücklichsein ungemein. Wer sich permanent fragen muss, wovon er seine Miete bezahlen und seine Kinder versorgen soll, der schleppt Dauersorgen mit sich herum, welche das Gefühl von Glück nicht gerade begünstigen. Und natürlich ist es schön, etwas mehr als nur das Notwendige an Geld zur Verfügung zu haben.

Aber: Die blosse Existenz, der blosse Besitz von Geld macht nicht glücklich. Stell dir vor, ich schenke dir jeden Monat 10.000 Euro in Bar. Du musst diese aber in deinem Zimmer in einer Ecke stapeln und darfst sie nicht ausgeben. Wird dich das glücklich machen? Einfach weil das Geld da ist? Wahrscheinlich nicht. Andere Frage: Stell dir vor, du besitzt 100 Mio. Euro. Wirst du glücklicher werden, wenn du eine weitere Million geschenkt bekommst? Wirst du doppelt so glücklich sein, wenn du 200 Mio. hast? Auch hier bezweifle ich, dass die Antwort "ja" sein wird. Glück hängt eben nicht alleine vom Besitz des Geldes ab, und schon gar nicht besteht ein zwingender proportionaler Zusammenhang zwischen Geld und Glück. Es gibt Menschen, die glücklich sind, obwohl sie mit sehr wenig auskommen müssen, und andere, die Unmengen an Geld besitzen und trotzdem extrem unglücklich sind.

Es geht nicht wirklich darum, wie viel Geld du hast, sondern, was du damit machst. Geld ist in gewissem Sinne der Treibstoff, mit dem du einen glücklichen Zustand erreichen kannst, wenn du es klug anstellst. Du kannst das Geld nutzen, um etwas zu tun, das dich glücklich macht - Bildung, ein Beitrag zur Verbesserung der Welt, Selbstverwirklichung, ein schönes Hobby, Zeit für dich, was auch immer dir Zufriedenheit und Glück verschafft. Komplett ohne Geld geht das nur sehr schwer, aber ab einem gewissen Betrag ist die Menge an Geld, die du zur Verfügung hast, viel weniger relevant als das, was du daraus machst. Du kannst Millionen ausgeben und dadurch nur unglücklicher werden, und du kannst dir für 100 Euro etwas ermöglichen, über das du dich tagelang freust. Das ist die Botschaft, die ich in dem von dir (unvollständig) zitierten Satz sehe: Glücklich macht dich nicht das blosse Geld, sondern das, wofür du es einsetzt. Finde heraus, was dich wirklich glücklich macht, statt dein Leben lang Geld anzuhäufen, nur um es zu besitzen. Mit letzterem wirst du dein Ziel, glücklich zu sein, nicht erreichen.

Der Spruch beinhaltet viel Wahrheit, denn Geld ist ein zweischneidiges Schwert.

Auf der einen Seite ist es eine feine Sache, genügend Geld zu haben. Wenn man sich ums Geld keine Sorgen machen muss, kann man beruhigt leben, man kann sich das Eine oder Andere gönnen, ohne immer gleich Angst haben zu müssen, man lebe über seinen Verhältnissen.

Auf der anderen Seite wird viel Geld auch sehr schnell wieder zur Belastung. Wer viel Geld hat, hat Neider und falsche Freunde. Problematisch wird es dann, wenn Geld zum Machtmittel wird. Erinnerst du dich an den Industriellen Merckle? Ein über viele Jahre erfolgreicher Geschäftsmann, ein Milliardär beging 2009 Suizid, weil seine Unternehmen im Zuge der Finanzkrise in Schieflage kamen und er Angst vor dem Absturz hatte.

Da hast du natürlich Recht. Das habe ich auch ein wenig mit der anfangs genannten "differenzierten Betrachtung" angeschnitten. Dennoch glaube ich, dass ein Großteil der Menschen davon profitieren würde, die einen mehr, die anderen weniger.

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@HantelbankXL

Oder wie ich es immer sage: Die angenehmste Art reich zu sein, ist die Million auf dem Nummernkonto auf den Camans (früher wars die Schweiz), von der niemand etwas weiss und die du auch nie brauchst, ausser du stehst mal wirklich im Regen.

Ich denke, mit einer Million könnten die meisten Menschen noch einigermaßen umgehen, aber würde sich etwas ändern, wenn sie statt 100 Mio nun 5 Millarden hätten?

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Reichtum alleine macht auch nicht glücklich. Glücklich sein hängt an vielen Faktoren.

Ich gebe dir aber recht, dass es eine Grundlage ist. Wer reich ist, ist in der Hinsicht sorgloser und kann sich auch in anderen Bereichen (Freizeit, Gesundheit) mehr leisten, was wiederum zu mehr Glück führt.

Arme Menschen machen Finanzielle Probleme sorgen, also sind sie schon mal unglücklich.

Ja, Reichtum hängt mit Glücklichsein zusammen, aber es ist nicht alles.

Ich sehe das so: Klar ist es schön, sich etwas Tolles zu kaufen. Aber es ist ja auch so, dass fast alles, was wir uns kaufen, nur ganz kurz ein Glücksgefühl verschafft. Wenn man viel Geld hat kauft man sich immer noch teuereres und (offenbar) tolleres, strebt nach dem immer noch größeren Glück. Aber es gibt dort eine Grenze. Eine "Sättigung" dieses Bedürfnisses nach etwas noch Neuerem tritt immer langsamer und schwächer ein, sodass man sich in eine Abhängigkeit begeben kann. Das ist dann wie im Hamsterrad.

Diese Geld= Glück Ansicht ist eigentlich nur dann bei Leuten vorhanden, wenn sie wenig mit sich selbst anzufangen wissen, sich nicht mit sich selbst auseinandersetzen wollen...sich nicht finden können, weil sie womöglich auch Unangenehmes verdrängen und das mit Luxus übertünchen. Was aber nie zu einer inneren Ruhe und Zufriedenheit führt.

Warum sind Menschen in armen Ländern teils so glücklich, von innen heraus? Obwohl sie (fast) nichts haben?

Wenn man wenig Geld hat, muss man noch seinen Kopf anschalten, wird viel mehr zu Kraetivität angeregt. Ich mache zb für mein Leben gern Dinge selbst. Ich finde es schön, alles so persönlich zu haben und es bringt mir Spaß. Ich sehe die Gefahr, dass man so seelenlos mit viel Geld wird. Dass man alles haben kann und dass man dadurch innerlich verkümmert.

Freiheit entsteht für mich hauptsächlich im Herzen und im Kopf. Wenn man viel Geld hat, ist man doch auch nur Sklave seines Geldes, bzw. seinem Reichtum/ seiner Sucht nach Prunk und Luxus. Ist das frei?

Danke für deine ausführliche und interessante Antwort. Da ist sicherlich viel Wahres dran, aber alles möchte ich nicht so stehen lassen:

Es hat für mich den Anschein, dass du Reichtum besonders stark mit Konsum und Luxus assoziierst. Das ist natürlich naheliegend und trifft sicherlich auch auf einige reiche Menschen zu. Ich sehe aber den großen Vorteil von Reichtum wo anders: Unabhängigkeit und damit auch die Freiheit, tun und lassen zu können, was man möchte.

Dazu gleich ein Beispiel, das auch die Punkte Kreativität und "Dinge selbst machen" anspricht. Auch hier würde mir der Reichtum viele Möglichkeiten verschaffen, die mir momentan (aus Zeit- und Geldmangel) verwehrt bleiben. Ich mache ebenfalls Dinge liebend gern selbst, aber komme leider nie dazu. Zum Beispiel habe ich einmal ein gutes Buch über den Bootsbau gelesen, seitdem träume ich davon, die Theorie in die Tat umzusetzen und mein eigenes Boot zu bauen. Wäre ich reich, dann könnte ich sofort anfangen. Das ist nur ein Beispiel von vielen. Ich wüsste also sehr wohl, mit mir selbst etwas anzufangen, aber das gewöhnliche Leben eines nicht reichen Menschen hindert mich einfach daran.

Für den Fall, dass man sich nur dem Luxus frönen wollte, hast du Recht, dass man dadurch auch nur zum Sklaven wird. In meinem Fall wäre das nicht zutreffend, hier würden ausschließlich die Freiheitserweiternden Faktoren Einfluss nehmen.  

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Na ja, schau Dir doch die Looser- und Neidhammelmentalität an, mit der unsere Gesellschaft durchsetzt ist. Was wunderst Du Dich da? Das ganze ist noch vermengt mit einer guten Portion Verlogenheit. Siehe ARD! Bringen eine Sendung, wie DIE Industrie die Leute angeblich belügt, zitieren dabei auch Werbebotschaften, die sie selbst senden, um damit Geld zu verdienen. Na mal gespannt, wann ARD aus moralischen Gründen auf Werbeeinnahmen verzichtet. Sie lassen sich von ihren Seilschaften in der Politik ein Kopfgeld zahlen und weiten dennoch ihre Werbeeinblendungen immer weiter aus. Die stecken sich die Taschen voll und erzählen Dir, dass Geld nicht glücklich macht. Ein paar Doofe glauben das auch noch.

Der verlogene Idealismus vergiftet die ganze Philosophie seit Platon. Schon bei Aristoteles hat man die Nase gerümpft, wenn er Glück auch von äußeren Umständen beeinflusst sah. Bekämpft und ähbäh wird der Epikureismus als Hädonismus, und etwas realistischere, wohlgesonnene Leute wenden zur Rettung ein, dass das doch eigentlich gar kein richtiger Hädonismus sei. Aber der böse Aristippos, dieser Schmarotzer, dieser Lebemensch und Hädonist par excellence, dieser Ziehvater des Epikur (was gar nicht stimmt, er war Sokrates-Schüler), der soll doch tatsächlich nach Diogenes Laertius zu seiner Zeit geachtet gewesen sein. Nun seinen Spruch kannst Du Dir merken, der ist nämlich gut:

"Man soll die Dinge haben können, ohne dass man von ihnen beherrscht wird!"

Dann ist dieser elende Kerl auch noch der erste, der seiner Tochter, einer Frau! Philosophie beigebracht hat und diese die erste bekannte Philosophin war: Wie schrecklich. Und seine Frau war eine Hetäre, ein Abschaum, mit dem sich alle diese Aufreger ihre Gastmäler "geschmückt" haben. Der Epikur solls ja auch mit den Hetären gehabt haben und bei ihm im Garten waren Frauen und sogar Sklaven zugelassen. Was für ein übler Menschenfreund. Und er hat vor der Angstmacherei der Priesterkaste gewarnt: Das geht schon gar nicht. Das kann nur einem Säufer und Fresser einfallen.

Du siehst, es ist nicht neu, dass philosophische Idealisten und überzogene Moralisten alles schecht reden, was nach Geld riecht. Doch wenn man an die Ewigkeit glaubt, die Seele in den Himmel springt wenn der Heller in dem Kasten klingt (Ablasskasten). Verlogenheit war schon immer deren höchste Tugend.

ich denke, das sagen nur menschen, die nie zu reichtum kommen werden. und solche, die es nicht anders gewohnt sind, als sich um geld keine sorgen machen zu müssen

warum würde sonst soviel wert darauf gelegt werden, das die kinder alle ans gymnasium kommen, ob das nun das richtige ist oder nicht? warum ist es dann so wichtig, das die kinder alle mindestens ein instrument und eine sportart können?

unser system ist definitiv darauf ausgelegt, reichtum anzuhäufen. das wird also mit einem gutem leben gleichgesetzt= denn ein gutes leben heißt, sich nicht um die miete sorgen zu müssen, wie die autoreparatur bezahlt wird und was passiert, wenn man dann kein auto mehr hat. oder wie die klassenfahrt bezahlt werden kann, oder der taschenrechner. 

also, reichtum wird absolut mit glücklich sein gleich gesetzt. 

Krebs im letzen Stadium.

Da kannst du noch soviel Geld auf dem Konto haben, es wird dich nicht gesund machen.

Inflation: auf einmal sind deine 100.000.000 nur noch 10 wert.

Zugunglück, Naturkatastrophen (dein Geld wird mitsamt dem Wasser weggeschwemmt).

Wo bleibt da das Glück?

Überleg mal, Glück muss mehr beinhalten als nur ein volles Portemonai, dickes Auto, tolle Villa usw.

Bleibendes Glück, wo ist es zu finden? Unabhängig von Krankheit, Inflation, Unglücken usw.

Damit man es findet muss man schon mal tiefer schürfen und sich immer vor Augen halten, wie das Ende meines vermeintlichen Glückes aussieht.

Es gibt nur einen festen Grund. Ich habe ihn gefunden in Jesus Christus meinem Herrn, der für meine Schuld und für die Schuld derer am Kreuz gestorben ist, die an Ihn glauben.

Das Sprichwort heißt: "Geld allein macht nicht glücklich."

Damit ist alles gesagt.

Was (den) Reichtum anbelangt, geht es auch da nur bedingt um Geld. Reich ist jemand, der glücklich ist, in einer gesunden Familie lebt dort, wo er sich wohl fühlt, und mit sich und der Welt im Reinen ist.

Je nach Region bedarf es dazu eines gewissen finanziellen Vermögens, aber das ist eben nicht alles.

um ehrlich zu sein finde ich es auch das Reichtum uns um vieles glücklich macht! weil ich meine mit Geld oder sowas kann man sich ja das kaufen was einen glücklich macht und deshalb finde ich es total bescheuert wenn so viele Menschen sagen "ja mit Geld kann man kann man sich keine Freunde kaufen oder was weiß ich das Glück der Welt" aber ich finde schon wenn man so gar kein Geld hat ist es auch ein bisschen Mies ich meine Geld ist schon wichtig für uns!

Nein, es ist gerade umgekehrt. Man redet uns ein, dass uns nur Geld zum Glück fehlt, damit wir schön fleißig unsere Zeit im Hamsterrad verbringen.

Freiheit ist nicht, alles zu haben, sondern wenig zu brauchen. Wer mit wenig auskommt, muss nicht seine ganze Zeit verkaufen, sondern nur einen Teil davon. Wer den Taler nicht ehrt, muss sich auch nicht nach Pfennigen bücken.

Ist man hungrig, macht Essen glücklich. Doch wenn man satt ist, tut weiteres Essen nicht gut. Meine Erfahrung mit reichen Leuten ist, dass sie nie satt werden an Geld, sie wollen immer mehr. Das spricht dagegen, dass Reichtum glücklich macht.

ich für meinen Teil bin felsenfest davon überzeugt, dass mich Reichtum glücklich machen würde

Und ich bin davon überzeugt, dass der Mond aus Käse ist! ;-))

Es ist wahrscheinlich so, dass der Mensch immer nach Verbesserung im weitesten Sinne strebt. Wer knapp bei Kasse ist, der muss deshalb der Ansicht sein, dass mehr Geld "besser" wäre. Wer mehr Geld hat, der hat dafür andere Probleme - noch mehr Geld, oder gesellschaftliches Ansehen, etc. Das Ziel des Strebens verschiebt sich einfach, man will immer das, was man gerade nicht hat.

Und dann macht Reichtum eben nicht glücklich. Das ist wie die (bildliche) Mohhrübe, die man vor einen Esel bindet. Junge, würde die den Esel glücklich machen! Nur kriegt er sie nie, sondern läuft ihr immer hinterher... Also objektiv gesehen nur Wunschdenken.

Dieses Sprichwort glaube ich schon lange nicht mehr. Gut Geld zu haben, muss fantastisch sein. Man muss ja nicht gleich reich sein, gut situiert reicht aus.

Hast du Kohle, bekommst FAST alles was du willst. 

... und ganz plötzlich eine Menge Freunde, die kurz vorher noch gar nicht kanntest.

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Ich finde dieses Thema sehr zweischneidig.


Ich musste mich letzten Herbst stark mit meiner Gesundheit auseinander setzten, ich glaube ich habe noch nie so wenig über Geld nachgedacht, als in dieser Zeit, das Thema Geld war mir da echt egal. In solchen Phasen wird einem extrem bewusst, dass Geld alleine eben auch nicht glücklich macht und auch nicht die Lösung für alles ist...


Hier mal ein super Beispiel ( ich glaube es kommt aus dem chinesischen)

"Du kannst ein Haus kaufen, aber nicht ein Heim!

Du kannst ein Bett kaufen, aber nicht Schlaf!

Du kannst dir eine Uhr kaufen,

aber nicht die Zeit!

Du kannst ein Buch kaufen, aber nicht das Wissen!

Du kannst einen guten Arzt bezahlen,

aber keine Gesundheit kaufen!

Du kannst ein Herz kaufen, aber nicht die Liebe!"


Und so ist es , es gibt so viele wichtige Dinge im Leben die man eben nicht mit Geld kaufen kann, da bringt einem alles Geld der Welt nichts.


Trotzdem hat das ganze auch eine Kehrseite.. Klar wir leben in einem sehr weit vorgeschrittenem Land mit unendlich vielen Möglichkeiten, aber ohne Geld bekommt man einfach gar nichts. Man kann nicht mal zum Bäcker gehen und ein Brot holen, wenn man kein Geld hat..


Ich glaube wenn man alles hat, eine tolle Familie , Geundheit, etc. aber jeden Monat kämpfen muss, dass man über die Runden kommt, ist man genauso ünglücklich, wie wenn man Geld für alles hat aber alleine und krank ist.. Das ist beides nicht die Lösung, ich denke die Lösung wäre die Waage, genug Geld haben um Leben und sich vielleicht auch mal etwas gönnen können UND Familie, Geunsheit, etc...

Die bessere Frage also wäre hier: Wer redet dir ein, dass du arm bist?

Es ist ein Fakt, dass "reich", das du mit materiellem Notstand gleichsetzt, nicht glücklich macht, sondern eher unglücklich, vor allem alle anderen drum herum.

Denn du bist nur so reich oder arm, wie du es selbst in deiner Umgebung wahrnimmst.

Das ist aber sehr relativ, es gibt genügend Länder auf der Erde, in denen kostenlose Bildung, staatliche Krankenversicherung, große Wohnräume, gute Infrastruktur, Kleidung, Autos, usw usf so erstrebenswert sind und dort wärst du ohne weiteres eine der reichsten Personen.

Wenn du also in Deutschland bist, und das nicht siehst, dann bist du arm, egal wie viel Geld du hast. Und dass du arm bist, daran bist nur du Schuld. Es gibt nichts und niemanden, der dich daran hindert, wohlhabend zu werden!

Und warum gibt es dann gerade unter Hollywood-Stars etc. so hohe Selbstmordraten? Wenn du einmal ganz oben angekommen bist, wirst du feststellen, wie einsam es dort ist...

Da spielt mit Sicherheit der Bekanntheitsgrad eine Rolle. Damit meine ich, dass deren Selbstmorde uns viel mehr auffallen.

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Geld macht nicht glücklich aber es beruhigt !

reichtum macht zufrieden, aber nicht glücklich

"Man" redet uns überhaupt nichts ein. Der letzte Reichspropagandaminister hat sich 1945 selbst gerichtet.

Geld macht nicht glücklich, aber in einem Rolls Royce weint es sich bequemer ;-))

Ich sage mal so. Die Leute können es nicht bewerten, denn sie sind nicht reich. Wenn man etwas behauptet, was man nicht wissen kann, entspricht es häufig nicht der Wahrheit.

Das impliziert, dass die Leute, die es behaupten, kein Geld hätten oder gehabt hätten. Woher willst das denn wissen?

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@MatthiasHerz

Indem man sie fragt, ob sie denn reich sind oder schonmal waren. Simpel, oder ?

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