Redet man in schweizer schulen mit dialekt oder normales deutsch?

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5 Antworten

https://vsa.zh.ch/internet/bildungsdirektion/vsa/de/schulbetrieb_und_unterricht/faecher/sprache/deutsch/_jcr_content/contentPar/downloadlist/downloaditems/hochdeutsch_als_unte.spooler.download.1329917845330.pdf/hochdeutsch_als_unterrichtssprache.pdf

Die Sprache des
Unterrichts ist üblicherweise Hochdeutsch – oder sie
sollte es, nach den Vorgaben der Lehrpläne, zumindest
sein.
Das hat seine guten Gründe. Wo sonst können Kinder
diese Form des Deutschen im mündlichen Bereich anwenden
und jene Kompetenzen erwerben, die aus politischen,
kulturellen und sprachlichen Gründen wünschenswert
sind? 
Eine der Ursachen dafür, dass Hochdeutschsprechen im
Unterricht immer wieder zum Thema wird, liegt darin,
dass Schule und Alltag einander in die Quere kommen.
Die sprachliche Wirklichkeit im Unterricht weicht von der
vertrauten Sprachsituation des Alltags ab. Das führt
bei Lehrpersonen oft zu einer Verunsicherung, welche
Sprachform sie im Unterricht wählen sollen. Zudem
verfügen Lehrerinnen und Lehrer im Umgang mit gesprochenem
Hochdeutsch nicht über die gleiche Sicherheit wie
in der vertrauten Mündlichkeit des Schweizerdeutschen.
Beides führt leicht zu Ungereimtheiten:
• Lehrpersonen wechseln im Unterricht häufig zwischen
Hochdeutsch und Mundart, oft sogar für einzelne
Äusserungen. Schülerinnen und Schüler sind damit
einem ständigen Wechselbad ausgesetzt, das nicht nur
Fremdsprachige verwirren kann.


Man redet natürlich Schweizer Deutsch.

In den Schulen lernen die Kinder sogar extra "Hochdeutsch".

Das ist bei denen die erste Fremdsprache.

Hallo lukaMK!

Man spricht normales Schweizerdeutsch. Hochdeutsch ist dann die erste Fremdsprache.

schweizer deutsch. in österreichischen auch. deutschland ist halt zu groß dafür, in bayern wirds wohl auch mundart sein.
aber in österreich versteht eh jeder die dialekte

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