Rechtsschutz wurde von der Bank falsch abgeschlossen was nun?

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2 Antworten

Da beim Arbeitsgericht in der ersten Instanz kein Anwaltszwang herrscht, zahlt die Rechtsschutzversicherung diesen auch nicht. Hier liegt der Fehler eindeutig in der Beratung des Rechtsanwaltes. Der weiß das natürlich, und hätte dich darauf hinweisen müssen. Da kannst du dich nur bei der Anwaltskammer beschweren.

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Kommentar von Maniac221
09.10.2011, 17:54

Das ist ja jetzt eine Sauerei ! Also stimmt das auch nicht , dass der Beklage ( Ex Chef ) dann für die Kosten aufkommen muss ? Und was bringt es mir am ende wenn ich mich über diese Anwältin beschwere bei der Anwaltskammer ? Ich habe nämlich keine Lust am ende mehr zahlen zu müssen wie der eigentlich bekommen sollte bzw bekomme ( oder auch nicht )

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Ich war in meinem Leben noch nie Arbeitnehmer oder sonstiges

Als was hast du denn gearbeitet? Hast du als Arbeitgeber gearbeitet?

Wieso soll die Anwältin denn nachprüfen, wenn du ihr sagst, du bist du und da in einer Rechstschutzversicherung?

Außerdem, ich meine deine Kosten muss der ehemalige Arbeitgeber übernehmen.

Wie erwartet habe ich einen neuen Arbeitgeben ab 1.8.2011 und habe am 30.7.2011 fristgerecht gekündigt

Was denn, nur 1 Tag Kündigungsfrist?

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Kommentar von Maniac221
09.10.2011, 14:04

War ein Schreibfehler von mir . Ich meinte ich war in meinem Leben noch nie ein Arbeitgeber nur Arbeitnehmer . Und die von der Bank hat Arbeitgeber angekreuzt . Und gekündigt habe ich ab 30.6.2011 fristgerecht ( 4 Wochen Kündigungsfrist ).

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Kommentar von DerHans
09.10.2011, 15:18

Natürlich muss eine Anwältin wissen, dass im Arbeitsgerichtsverfahren die Rechtsschutz in der ersten Instanz nicht eintritt (Egal welche). Sie hätte im Erstgespräch darauf hinweisen müssen. Eindeutig ein Beratungsfehler.

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