Rechtslage für Buchblogger?

2 Antworten

Buchblogger bin ich nicht. Aber als Autor würde ich denken, dass du dafür keine Genehmigung brauchst und auch Textstellen verwenden kannst, da du ja Quelle (Buch und Autor) angibst. Eine Zusammenfassung des Buches sollte dabei sein, damit der Leser des Blogs etwa weiß, worum es in dem jeweiligen Buch geht. Natürlich darf der Blogger auch seine Meinung zu dem Buch kundtun, aber sollte sie nicht den gesamten Beitrag bestimmen und auch als persönliche, subjektive Meinung erkennbar sein. (Also nicht: "Das Buch ist Mist" sondern "Ich finde, dass das Buch Mist ist.") Es kommt natürlich drauf an, was du mit dem Blog erreichen willst. Bücher empfehlen? Bücher verreißen? Leseempfehlungen geben? Bei Kritik sollte immer auf Sachlichkeit und Nachvollziehbarkeit geachtet werden. Hier scheitern sicher manche, weil sie ihren persönlichen Geschmack und die literarische Qualität eines Buches nicht unbedingt immer sauber trennen können oder wollen. Interessant wären sicher für deine Leser dann auch Infos über Werk und Autor, die nicht unbedingt aus dem Buch hervorgehen.

ich lese viel und habe mir das auch überlegt zu machn, aber habe es dann doch sein lasen. Warum? Ganz einfach, ein Buch ist wie etwas zu essen und dem einen gefällt es und dem anderen nicht. Sollte ich also ein Buch eher doof finden und das schreiben ist das doch eher meine Ansicht. jemand der das liest wird das Buch nicht lesen und somit was für ihn schönes verpassen. Ansonsten kannst du jedes Buch nehmen und vorstellen. Denk aber immer daran das da bestimmt viel Arbeit drin steckt und wähle daher einen netten Ton beim schreiben.

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