Rechtslage: Frau setzt heimlich Pille in Beziehung ab um Schwangerschaft zu provozieren

10 Antworten

Sie muss überhaupt keine rechtlichen Konsequenzen befürchten. Rein menschlich gesehen ist das, was sie gemacht hat, sicherlich nicht richtig, aber es gibt kein Gesetz, das ihr verbietet, so zu handeln. Die Konsequenzen (Streit und Trennung) hat sie ja schon zu fühlen bekommen. Mehr kann man in dem Fall aber auch nicht machen, egal wie bitter das für den betroffenen Mann ist. Leid tun kann einem eigentlich nur das Kind, auf dessen Rücken diese ganze Sache ausgetragen wird...

Das gute ist, es war trotzdem ein Wunschkind nachdem die Schwangerschaft bekannt wurde. Das Kind hat die volle Aufmerksamkeit und Liebe des Vaters!

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@putzfee1

Es ging rein aus Interesse um die Rechtslage.

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Beweise doch bitte einmal das die Pille extra liegen gelassen wurde... Auch wenn es verdammt hinterlistig und egoistisch von der Frau ist, ein Verbrechen begeht sie damit nicht.

Da das Kind als eigen Rechtsbersoenlichkeit gesehen wird , muss der Mann in Falle der Geburt des Kindes trotstem Unterhalt bezahlen, weil ja nicht die Frau sondern das Kind den Anspruch gegen Ihm als Vater hat. Allerdings hat die Frau fuer sich selbst dann keinen Anspruch auf Unterhalt und wuerde sich gegenueber den Mann ggf. Schadenersatzpflichtig wegen des Unterhaltes machen, falls sie Vermoegen hat.

Definitiv nicht! Sie muss keinen Schadensersatz leisten. Woher hast du den Unfug?

Sie verliert auch nicht den Anspruch auf Unterhalt nur weil sie die Pille abgesetzt hat. Verbreite nicht so einen Quatsch!

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@Dackelmann888

Wenn es zu beweisen ist ,ist in der Theorie das arglistige Tauschung. So gab es in Berlin mal eine Fall wo eine Frau mit ko - Tropfen eine Mann bedeubte und dann mit ihm GV ausuebte. Er musste dennoch Unterhalt fuer das Kind zahlen weil das Kind eine ander Person war , hatte aber ein Rechtsanspruch auf Schadenersatz gegen die Frau, allerdings konnte dieser dann trots obsiegen vor Gericht nicht eingefordert werden, mangels Vermoegen / Einkommen der Frau.

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Darf SIE die -Pille danach- verweigern?

Nach einer interessanten Unterhaltung mit meiner Freundin ist folgende fragliche Situation entstanden:

Folgendes Szenario: Die Frau nimmt nicht Die Pille, sie und ihr Partner verhüten nur über ein Kondom.

Was ist, wenn das Kondom während des Akts (Sex) platzt, reißt, etc. und man(n) es nach Ende des Liebesspiel bemerkt? Der Mann möchte natürlich keine Kinder da er Student/Schüler etc ist - das war ja auch der Grund für die Verhütung.

Während die Stunden nach dem Sex vergehen, entscheidet sich die Frau nichts gegen den "Unfall" zu unternehmen und eine Schwangerschaft in kauf zu nehmen.

Hat der Mann die Möglichkeit rein rechtlich die Frau zur Einnahme der -Pille danach- zu zwingen? Muss er die Schwangerschaft in kauf nehmen? Das wäre nämlich eine ziemlich hohe Belastung in diesem jungen Alter. Es haben sich ja beide FÜR die Verhütung entschieden bevor der Sex begann.

Außerdem hat man ja nicht besonders viel Zeit einen Anwalt zu engagieren, da man meines Wissens die -Pille danach- spätestens nach 72 Stunden eingenommen haben muss, um einer Schwangerschaft vorzubeugen!

Danke für eure Informationen, ich bin sehr gespannt!

MFG

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