Rechtslage bei Anzahlung

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn du was schriftliches hast wo genau das was du hier geschrieben hast fesgehalten wurde bist du im recht.

Hast du das nicht musst du das Geld wieder zurück geben.

Das ist ja das Problem, nix schriftlich. es ist jetzt mein dritter Wurf. Bei ersten lief alles glat. bei zweiten wurde immer rumgemauschelt, deswegen habe ich das mit der Anzahlung eingeführt. und nun sowas. das einzige wo es schriftlich steht ist die Anzeige und die müssen sie ja gelesen haben denn sonst können sie mich ja nicht kontaktieren. also siehts wohl eher schlecht aus.

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@larissamay

Ja leider.

Setze nächtes mal etwas schriftliches auf..somit bist du auf der sicheren Seite

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Wende dich doch an deine ortsansaessige Verbraucherberatung oder rufe dort an wenn es keine gibt. Die koennen dir wahrscheinlich die Rechtsgrundlage erklaeren. Viel Glueck.

rein rechtlich betrachtet dürfte der fall klar sein. es wurde eine anzahlung geleistet und das ist eine willenserklärung für einen kaufvertrag. wenn der käufer nun "nicht mehr will" ist das sein problem und er verzichtet auf die angezahlte kohle. mein tipp: lass es drauf ankommen und du wirst sehen, dass nix passiert. weder kommt die polizei (einfach lächerlich) noch wird es einen anwalt geben, der so einen fall vertritt.

tja , dann werd ich doch mal hoffen und bangen =) danke schön.

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