Rechtsgeschäft als Azubi

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2 Antworten

der Azubi hat das doch in seinem Namen abgeschlossen. Also ist der Azubi Vertragspartner und somit für die Kosten verantwortlich. Er muss die Kosten tragen, ihr als Ausbildungsbetrieb könnt ihm ja vorschlagen, 50%der Kosten zu übernehmen und dass er seinen Anteil in Raten bei euch ab bezahlen kann. Da es sich um 300.- € handelt und er Azubi ist, muss er nicht mal 18 Jahre alt sein, damit der Vertrag gültig ist.

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Tja, das wird er dann, wie auch immer, zahlen dürfen. Warum soll denn der Auftrag nicht gültig sein? Und DU sagst ja selbst "Ein Azubi aus Eurem Betrieb"... demnach wird das wohl keine Fake Order gewesen sein.

Man könnte aber mehr sagen wenn man den Link zur Seite kennen würde, welche der Azubi besucht hat. Evtl. wurde die kostenpflichtige Sache nicht eindeutig dargestellt. Wenn doch, dann bleibt nur zu sagen: Wer lesen kann, der ist klar im Vorteil

An Eurer Stelle würde ich nun um weitere Kosten und Ärger zu vermeiden den Betrag bezahlen, dem Azubi dieses in Raten von seinem Azubi Gehalt abziehen und dem Azubi darüber aufklären dass er die Daten der Firma nicht für derartige Online Aufträge verwenden darf.

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