Rechtschutzversicherung Selbstbeteiligung?

7 Antworten

Damit schließt sich an das Urteil das Kostenfestsetzungsverfahren an, d.h. Dein Anwalt beantragt die Festsetzung der Verfahrenskosten (Kosten Eures Anwaltes plus Gerichtskosten) gegenüber der Gegenseite und es ergeht ein entsprechender Kostenfestsetzungsbeschluß aus dem auch vollstreckt werden kann.

Lassen sich die festgesetzten Kosten realisieren, also zahlt die Gegenseite dann greift eine Selbstbeteiligung nicht oder bereits im Rahmen der SB gezahlte Kosten werden Dir erstattet.

Sind die Kosten von der Gegenseite nicht beizutreiben wird die SB fällig.

Damit kann ich was anfangen vielen Dank.Schade das es zu wenig Leute hier gibt die konkret antworten.

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i.d.R. selber zahlen oder würden evtl abgebucht werden.

Das ihr gewonnen habt ist schön und gut für euch, aber ob die Kosten von ihm auch tatsächlich bezahlt werden steht auf einem anderen Blatt. Evtl. könnte es sogar in Betracht kommen dass ihr auch hier klagen müsstet ggf. Gerichtsvollzieher beauftragen usw. was auch mit Kosten verbunden ist welche ihr vorstrecken müsst.

Ich hoffe das Klagt Dan die Versicherung ein ich hoffe für mich das ich mit so einem Menschen nichts mehr zu tun haben werde Danke für die Glückwünsche

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@eXoTic7

Man kann ja nur erfahrung sammeln und daraus lernen. Viel erfolg auch weiter

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Nein.

Diese musst du dann nur bezahlen, wenn du verloren hättest.

Somit übernimmt die Gegenseite die kompletten Kosten des Verfahrens

Danke werde zwar noch meinen RA fragen aber ich halte es für logisch das er es zahlen muss den er ist ja Verursacher des Rechtsstreits

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Beim Gericht macht der Kläger also der Rechtsanwalt die aussage der Beklagte war bei mir in Miete er könne wenn er das Haus mit den Raten bezahlt hat, hat zwar der Beklagte die Möglichkeit das Haus zu erwerben aber über einen Verkaufspreis wurde nie gesprochen, obwohl der Beklagte und der Kläger vorher über ein Angebot vor der Gerichtsverhandlung gesprochen hatten.

Dies kann der Kläger nach der Verhandlung wie er den Vergleich bekommt schriftlich nachweisen das über einen Verkaufsangebot verhandelt mit festgelegten Preis verhandelt wurde.

Der Kläger sagte auch aus er habe die Möglichkeit nach zahlung der Raten die Möglichkeit das Haus zu erwerben dennoch nach dem wie der Vergleich entstanden war wollte der Kläger trotz vergleich das Haus weiterverkaufen obwohl ein Gutachten herrscht zu einen überteuerten Verkehrswert.

Jetzt die Fragen an euch:

Liegt hier eine Täuschung des Richters vor da der Beklagte wieder besseren Wissens gehandelt hatte???

Hatt hier der Beklagte da er Rechtsanwalt ist nach (BRAO) verstossen da er den Lügevorbot auferlegt war und ist!!!

Sieht man hier einen Prozessbetrug heraus da der Beklagte alle Beweise und dies schriftlich wiederlegen was der Kläger den Beklagten vor der Verhandlung angeboten und versprochen hatte ???

Jetzt seid ihr dran :)

Gruss

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