Rechtsanwalt leitet Zahlung nicht weiter

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Normalerweise und aus eigener Erfahrung heraus, informiert ein guter Anwalt seinen Mandanten über jeden Schriftverkehr den er mit der Gegenpartei führt. Wahrscheinlich musst Du diesem Anwalt tatsächlich einmal klar machen von wem er für seine Arbeit bezahlt wird. Es ist durchaus möglich dass er aus den Überweisungen seine Kosten abdeckt. Solltest Du über einen Automobilclub eine Rechtsschutzversicherung haben, dann wende Dich an diese.

Am besten mal den Rechtsanwalt anrufen und nachfragen was los ist. Sollte er sich weigern dir Formulare und Geld zu geben, muss dieses ja einen Grund haben. Wenn dieser Grund für dich nicht einleuchtend ist, kannst du dich an die Anwaltskammer, Verbraucherschutz oder auch Rechtshilfe beim Amtsgerecht wenden.

Den Rechtsanwalt mal in den Hintern treten?

Wie lange dauert es, bis eine KFZ Versicherung sich meldet?

Im Dezember hatte ich einen Autounfall. Dabei bin ich einen Mietwagen gefahren, und bin an ein anderes Fahrzeug gekommen. Ich habe mit dem Unfallgegner die Polizei verständigt und bin anschließend zum MIetwagenverleih gefahren, habe dort die Meldung übergeben, die Daten des Unfallgegners usw. Dabei wurde mir gesagt, ich müsste evtl. eine Selbstbeteiligung zahlen und man würde sich melden.

Das ist bis heute nicht passiert. Der Unfall ist also schon über 3 Monate her.

Wie lang kann ich noch damit rechnen, dass die sich melden? Ab wann kann ich davon ausgehen, dass sich niemand mehr melden wird.

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Inkassobüro - Rechnung - Adidas

Hi Leute, ich habe vor längerer zeit mir bei adidas was auf Rechnung bestellt, dies habe ich leider vergessen zu bezahlen und dann bekam ich irgendwann die erste Mahnung vom beauftragtem Inkassobüro. Zu der zeit war ich aber leider im Urlaub und als ich aus dem Urlaub zurück bekommen bin war das bezahlungsdatum verfallen, ich habe aber trotzdem überwiesen. Paar Wochen später kam dann aber trotzdem eine zweite Mahnung wo sie nochmal Geld verlangt haben (80euro ca) und diesen Betrag habe ich bis heute nicht bezahlt und habe sie gebeten mir weiterhin nicht zu schreiben und meine persönlichen Daten zu löschen. Daraufhin kam diese mail :

zunächst bestätigen wir Ihnen den Zahlungseingang in Höhe von EUR 89,85 am 04.06.2014. Da auf die Mahnung unserer Mandantin vom 12.05.2014 Ihrerseits keine Zahlung erfolgte, wurden wir am 04.06.2014 von unserer Mandantin mit der Durchsetzung der Forderung beauftragt. Bei der Zahlung mittels Banküberweisung tritt Erfüllung i.S.v. § 362 BGB erst mit Gutschrift auf dem Konto des Gläubigers ein. Maßgeblich für die Fristeinhaltung ist der Tag des Zahlungseingangs und nicht wann die Überweisung von Ihnen veranlasst wurde. Sie befanden sich somit bereits zum Zeitpunkt unserer Beauftragung mit dem Ausgleich der geltend gemachten Forderung in Verzug. Daher sind Sie über die Hauptforderung hinaus gemäß § 280 BGB verpflichtet, unserer Mandantin den entstandenen Verzugsschaden, namentlich die Verzugszinsen, die vorgerichtlichen Mahnkosten und die Kosten unserer Inanspruchnahme zu ersetzen. Unter Berücksichtigung der uns obliegenden anwaltlichen Verschwiegenheitspflicht teilen wir Ihnen mit, dass die Speicherung der zu Ihrer Person gespeicherten Daten zum Zwecke der Rechtsverfolgung erfolgt. Sie können versichert sein, dass unserer Mandantschaft nicht daran gelegen ist, wegen des offenen Restbetrages das, bei erfolgreicher Geltendmachung, mit erheblichen Mehrkosten verbundene gerichtliche Verfahren gegen Sie einleiten zu lassen. Leider wird diese Maßnahme unumgänglich sein, wenn nicht bis zum 23.07.2014 ein Ausgleich des sich aus der Forderungsaufstellung ergebenden Restbetrages erfolgt.

Hat das inkassobüro recht und ich sollte bezahlen, oder sollte ich mich nicht einschüchtern lassen.

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Muss ich ein Formular der gegn. Versicherung ausfüllen?

Ich hatte letzte Woche einen unverschuldeten Autounfall. heute habe ich von der Versicherung des Unfallgegners ein Formular erhalten, angeblich für Versicherungsinterne Teilungsabkommen. Der Wagen wurde schon von einer Vertragswerkstatt repariert und ich habe dort auch eine Abtretungserklärung unterschrieben. Muss ich nun das Formular der Versicherung ausfüllen?

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Autounfall; Schmerzensgeld ohne Strafantrag?

Hallo,

Ich weiß die Frage wurde schon öfters gestellt. Aber ich brauch mal eine möglichst eindeutige Antwort..

Ein Freund und ich hatte hatten vor 2 Wochen einen Autounfall. Er wollte einem Hirsch ausweichen und wir überschlugen uns im Graben, mehrmals.

Ich hab letzte Woche ein Formular von der Versicherung von ihm bekommen, wegen meines Antrags auf Schmerzensgeld/Schadenersatz der beschädigten Sachen.

Heute kam dann ein weiteres schreiben von der Polizei mit einem Schriftanhang zum Unfallhergang, sowie ein "Strafantrag". Da er aber ein guter Freund von ihm ist, will ich ihn eigentlich nicht bzw ungern anzeigen, weil ich ihm keine Steine in den Weg legen möchte.

Meine Frage, werde ich dennoch Schmerzensgeld & Schadenersatz von der Versicherung bekommen, auch wenn ich auf den Strafantrag verzichte?!

Hoffe mir kann jemand helfen.. Danke!!

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Darf ich Unfallgegnerische Versicherung kontaktieren trotz anwalt?

Hallo ihr Lieben.

Ich hätte vor einem halben Jahr einen Autounfall. Mir hat jemand an einer Kreuzung die Vorfahrt genommen ich bin seit dem Unfall arbeitsunfähig und die Gegenseite hat die Schuld bis heute abgestritten. Trotz allem wurde mir recht gegeben und die erste Zahlung für mein neues Auto wurde vor 5 Wochen (!) Endlich übernommen.

Vor einem Monat hat mein Anwalt ein weiteres schreiben aufgesetzt und die Versicherung gebeten meinen Verdienst und nutzungsaufall zu zahlen.

Bis jetzt allerdings keine reaktion der gegenseite wie immer :(

Ich bin leider auf das Geld angewiesen weil ich mit dem Krankengeld kaum über die Runden komme.

jetzt kam allerdings ein schreiben das ich vor gericht aussagen soll da die gegenseite gegen das Bußgeld vorgeht.

Ich weiss jetzt gar nicht was ich machen soll. Darf ich die gegnerische Versicherung kontaktieren trotz Anwalt?

Und wie lange dauert es bis die endlich zahlen.

LLeben dank im vorraus:)

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Lehnt die Versicherung die Kostenübernahme zu Recht ab?

Als meine schon damals schwerbehinderte Mutter ihren langjährigen Lebensgefährten verlor, (er verstarb an Krebs), da machte sie den Fehler und holte sich meinen Bruder mit seiner Frau ins Haus, die beide hochgradig heroinabhängig waren. Ich warnte sie noch davor, dass das eh nur alles leere Versprechungen wären, dass man ihr in Punkto Betreuung und Haus und Garten in stand zu halten, gemacht hatte. Leider hörte sie nicht auf mich.

Es sollte auch nicht lange dauern, da standen sie eh nicht vor 17 Uhr auf und dann ging es auf Drogenbeschaffung. Zu all dem nötigten sie die Mutter, dass ihnen notariell ein Wohnrecht auf lebenszeit gewährt wurde, was hinter dem Rücken der Anderen geschah. Nur sollte mein Bruder nicht lange was davon haben, da er ein Jahr darauf, dass Zeitliche segnete.

Die Übriggebliebene wollte dann ganz schlau sein und bot meiner Mutter an, dass sie ihr das Wohnrecht ja wieder für 10´000,- Euro abkaufen könnte. Da ich inzwischen von dieser ganzen Hinterhältigkeit erfahren hatte, bat ich meine Mutter, dass sie mich bevollmächtigen soll, damit ich sie in Rechtssachen vertreten kann. Damit ausgestattet ging ich zum Rechtsanwalt und sie wurde auf Herausgabe des Wohnrechts verklagt.

Da die Sache so offensichtlich war, wurde dem vom Gericht her auch zugestimmt und sie verlor den Prozess. Gleich zu Beginn legte ich dem Anwalt eine Rechtsschutz versicherung vor, die meine Mutter mal bei der Züricher-Versicherung abgeschlosen hatte. Der Anwalt war sich eigentlich sicher, dass es da keine Probleme geben dürfte.

Um so erstaunter waren wir, als eine Ablehnung kam, mit den Worten, dass sich die Beklagte und deren Wohnung, ja gar nicht im Haus der Mutter befunden hätte.

Dem widersprach der Anwalt, der auch zu uns meinte: "Ist wohl inzwischen Standart, dass die Versicherungen erst mal grundlegend alles ablehnen".

Als nun der zweite Bescheid eintraf, da verstehen wir nur noch Bahnhof. Hier der Text:

"Ihre Nachricht vom x x x steht im Widerspruch zu den hier vorliegenden Informationen, nach denen sich die betroffene Wohneinheit zwar im Gebäude befindet, es sich jedoch nicht um die hier alleinige versicherte selbstgenutzte Wohneinheit der Versicherungsnehmerin handelt. Es verbleibt daher bei unserer Ablehnung".

Seltsam ist nur, dass die erste Ablehnung ganz anders lautete und dass das jetzt einfach übernommen wurde. Außerdem versteht keiner was damit gemeint ist? Selbst der Anwalt nicht. Fakt ist, dass meine Mutter seit jahrzehnten diese und andere Versicherungen bei denen hat und noch nie eine davon in Anspruch nahm. Weiter ist Fakt, dass sie die Geschädigte war und ohne Rechtsanwalt und Verhandlung nicht zu ihrem Recht gekommen wäre.

Ich halte das für eine dreiste Masche, dass man sich mit Wischi-Wschi-Geschwätz vor der Zahlung drücken will, nach dem Motto:"Mal sehen, ob wir damit nicht durchkommen"? Es geht immerhin um einen Betrag von ca. 1900,- Euro.

Was haltet Ihr davon? Wer hat Erfahrung mit einer Rechtsschutzversicherung? Was kann man machen?

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