Rechtsanwalt im Bereich Onlinespiele?

3 Antworten

Es besteht in aller Regel Hausrecht für Betreiber von Websites. Also keine Chance auf juristische Schritte.

Für die ausführliche Beratung hinsichtlich Recht im Internet gibt es Anwälte für Internetrecht.

 Dass die Verbindung beidseitig beendet werden kann, ohne Benennung von Gründen ist mir klar! Es geht darum, falls mir mein Guthaben nicht ausgezahlt wird. 

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Warum sollte es? Es ist üblich, dass solche im Netz erkaufte Spielwährung nicht wieder umgetauscht werden kann. Oder gehört das explizit zum Spielkonzept? Selbst dann könnte es zulässig sein.

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Dir ist ein Spieleaccount Hunderte von Euros wert???

Na, halt ein Anwalt der sich mit Internetrecht auskennt, was sonst? Obergebiet Vertragsrecht, wenn du sonst  keinen findest.

 Ich habe natürlich Rechtschutzversicherung. Es geht auch nur um die Rückzahlung des darauf vorhandenen Guthabens 

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Dadurch, dass du gesperrt wurdest, wurde kein Gesetz gebrochen. Somit ist ein Anwalt unnötig.

Mit Anwalt Vergleich ausgemacht doch der hält sich nicht mehr daran

Hallo wir hatten das vergnügen mit einem Rechtsanwalt einen vergleich zu machen eigentlich hätten wir 870 euro zahlen müssen wir haben dann einen vergleich mit denen gemacht und der wurde Bewilligt für 700 euro der wurde dann auch fristgerecht über mein konto gezahlt da sein konto von diesem Rechtsanwalt gepfändet(gesperrt) wurde (frist war 5 Mai) angekommen bei ihnen am 30 April. alles soweit so gut das konto sollte wieder geöffnet werden und was macht die Bank schickt den gesamten Betrag der Pfändung dann auch nochmal dem Anwalt. Als ich dafür gesorgt habe das die das wieder zurück schicken fehlen 170 euro also haben sie sich Trotz des vergleichs jetzt die ganze Summe geholt ist das so in ordnung wer ist im recht wir weil wir die 170 zurück wollen oder der anwalt ?

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Anwalt behauptet Beauftragung

Guten Abend liebe Community, ich habe eine Frage.

2012 habe ich eine telefonische erste Gratisberatung bei einem Anwalt wegen einem Problem (Online Medien) kontaktiert. Ich fasse es extra kurz, ich habe weder während dem Telefonat noch nachher per Mail oder per Post einen Auftragung gegeben mich zu verteidigen bzw. zu vertreten. Ich sollte die Unterlagen (der Gegenseite) per Mail senden, damit der Anwalt eine Übersicht bekommt und mir dann ein Angebot machen kann.

Ich habe am Telefon das ich Rücksprache mit meinem Vater führen werde und mich noch einmal melde. Dies habe ich dann zwei Tage danach gemacht und mich für das Gespräch bedankt, es jedoch zu einer privaten Einigung zwischen mir und Kläger gekommen ist.

Ein Tag später kam ein Schreiben von dem Anwalt welchen ich kontaktiert hatte bei dem Rechtsanwalt des Klägers an, wo ein Gegenangebot gemacht wurde und ich plötzlich von dem Anwalt vertreten wurde. Ich habe dann sofort eine Mail gesendet und um Aufklärung gebeten, worauf nie eine Antwort kam.

Vor einigen Tagen (2 Jahre später) flattert auf einmal eine Rechnung rein, mit Gebühren (um die 200,-). Nach einigen Emails zwischen dem Anwalt und mir, behauptet dieser das eine telefonische Beauftragung statt gefunden hat. Was aber definitiv nicht stimmt, es liegt weder eine telefonische, noch eine schriftliche Beauftragung vor.

Die damalige abschließende Email durch mich, lässt auch überhaupt nicht darauf schließen das ich vor hatte, den Anwalt zu verpflichten, allein durch diese Email ist das ganze schon unlogisch. Auf diese Tatsache geht hier die Kanzelei aber überhaupt nicht ein ( sicherlich gezielt ) und verlangt eine Zahlung.

Gibt es hier eventuell jemanden, der einen Rat hat was man hier machen kann?

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Welche Berufe werden in einer Anwaltskanzlei vertreten?

Also ich wüsste jetzt nur Rechtsanwalt und Rechtsanwalt- und Notarfachangestellter gibt es sonst noch welche ? danke für antworten :)

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SEK stürmte unsere Wg- Kann ich mich bei der Polizei beschweren, weil ich persönlich damit nichts zu tun hatte?

Hallo,

mir ist vor zwei Tagen etwas Schreckliches passiert, was mir nun Albträume und Angstzustände bereitet.

Das SEK hat um 6 Uhr morgens unsere Wg gestürmt und ich war perplex. Ich hab nie mit der Polizei etc. zu tun gehabt, dennoch wurde ich zwei Stunden in meinem eigenen Zimmer festgehalten und durfte mich nicht bewegen.

Das SEK war wohl wegen meines Mitbewohners da, der mal Dreck am Stecken hatte. Er leugnet es, mir ist es echt egal, was stimmt oder nicht. Das Problem ist, dass ich behandelt wurde wie eine Schwerverbrecherin. Sie waren nur wegen meines Mitbewohners da und sind auch zuerst in sein Zimmer gestürmt und waren überrascht, dass ich noch mein Zimmer in der Wohnung habe (Ich bin offiziell dort gemeldet und wenn die doch so gut beschatten, hätten sie es doch wissen müssen).

Ich wusste gar nicht, was los ist und als plötzlich jemand die Tür eingetreten hatte und Polizei rief, dachte ich, wir hätten Einbrecher in der Wohnung und werden nun alle umgebracht. Diesen Knall und diese Todesängste... Ich weiß nicht, wie ich das vergessen soll.

Ich musste meinen Bh und meine Unterhose ausziehen. Und zwei Stunden durfte ich nicht ans Handy und wurde durchgehend abwechselnd von jeweils einem männlichen Polizisten beobachtet.
Mein Zimmer wurde von nem Schäferhund durchschnüffelt, natürlich haben die nichts gefunden, weil ich mit Drogen nichts am Hut habe (bei meinem Mitbewohner wurde auch nichts gefunden).
Das war so aufregend, dass ich fast gekotzt hatte und seitdem körperliche Schmerzen habe und nicht mehr klar denken kann.
Mir fällt noch ein, als ich was trinken wollte, durfte ich nicht aufstehen und die Polizistin musste es mir aus dem Rucksack holen, ich durfte mich nicht rühren, nicht mal hinlegen.

Es war so erniedrigend, dass ich mich zwei Stunden nicht in meinem eigenen Zimmer bewegen durfte. Und dass abwechselnd ein männlicher Polizist in meinem Türrahmen stand und mich beobachtete. Ich unschuldiges Ding, das nie mit dem Gesetz in Konflikt geraten ist, was sich auch sofort am Anfang herausstellte, als sie meinen Ausweis überprüften.

Die Wohnung war verwüstet und ich bin völlig fertig.

Soll ich es lieber sacken lassen, oder kann ich mich beschweren? Mein Freund meinte, die haben ja nur ihre Arbeit gemacht und es würde nichts bringen...

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Kostenfestsetzungsbeschluss an wen zahlen

Guten Tag,

folgende Situation:

Der Kläger A (vertreten durch einen Anwalt) klagte zivilrechtlich gegen den Beklagten B.

Letztendlich wurde auf raten des Gerichts ein Vergleich geschlossen, der Betrag wurde bereits an den Anwalt von A entrichtet. Nun liegt ein Kostenfestsetzungsbeschluss vor, nach dem dem Kläger A ein Betrag zusteht.

An wen muss der Beklagte B den Betrag zahlen? In dem Schreiben steht fettgedruckt "An den Kläger", von diesem liegt jedoch keine Kontodaten vor, lediglich von seinem Rechtsanwalt.

Wie sollte der Beklagte B verfahren, Summe an den RA zahlen oder warten bis die Kontodaten des Klägers vorliegen, oder selbst danach Fragen?

Grüße, Gates

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Konto Pfändung Anwalt

Hallo,

ich möchte auf diesem Weg einem Kumpel helfen.... Dem sein Konto wurde gesperrt bezüglich einer Pfändung.... Die Kasse sagt er soll sich einen Anwalt nehmen.....was für einer bzw. Fachrichtung muss dieser haben?

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