rechtliche schritte gegen üble Nachrede?

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8 Antworten

„Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“ – § 187 StGB Wie willst Du die Sache beweisen? Fraglich ist auch, inwieweit sich die Rufschädigung auswirkt. Wem wird die Unwahrheit erzählt, hast Du davon Nachteile?

Sie haben sich von einer Freundin Geld geliehen und "auf ihren Namen Sachen bestellt"??

Wenn Sie tatsächlich unter falschem Namen Sachen bestellt haben, könnte der Vorwurf Betrug ja durchaus berechtigt sein. Und wem zahlen sie Raten zurück - ihrer Freundin oder gehen diese Raten an den Verkäufer, bei dem sie unter dem Namen ihrer Freundin Sachen bestellt haben? Ihre Formulierungen geben Rätsel auf.

Einverständnis der Freundin ist schwarz auf weiss vorhanden, Geld wird pünktlich gezahlt

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Naja, von jemandem ein Darlehen zu nehmen ist in Deutschland nicht verboten. Und da deine Freundin ja volljährig ist, darf sie mit ihrem Geld ja auch machen was sie will. Ihre Mutter ist ja gar nicht betroffen. Die kann zwar Anzeige erstatten, aber da wird nix bei rauskommen. Besonders, wenn klar ist, dass Du das Geld vereinbarungsgemäß regelmäßig zurückzahlst.

Du kannst die Mutter natürlich Anzeigen, weil sie dich bei dritten z.B. durch Lügen schlecht macht.

Klingt aber eher alles so, als müsstet ihr insgesamt mal miteinander reden. Da gibt es Fachleute, die solche Gespräche leiten und Moderieren. Diese Mediatoren kann man in schweren Fällen hinzuziehen, um wenigstens wieder ins Gespräch zu kommen.

No comment! DH

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