Rechtliche Regelung beim Betanken eines Autos

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Wer sollte sonst für die vergeudeten Liter Sprit aufkommen, etwa der Pächter. Das was die Tankanzeige am Ende anzeigt muss der Kunde zahlen. Ob er den Sprit nun in den Tank, die Stiefel oder auf den Boden leert ist sein Problem. Kein normaler Mensch setzt sich auch während des Tankvorgangs ins Auto.

Nunja, ich bin kein Rechtsexperte aber wenn der Herr nicht darauf achtet, was er tankt und vor allem wie, muss er denke ich den vollen Preis bezahlen. Schliesslich war er verantwortlich und wenn 1 Liter rein anstatt raus gegangen wären, würde er den Liter auch nicht verschenken?

Sicher muss er bezahlen, das Benzin ist ja schliesslich weg und es war seine Schuld. Da hat er noch Glueck, dass der Paechter nicht noch Reinigungskosten in Rechnung stellt wegen des verschuetteten Kraftstoffs. Das ist Gefahrengut und das weiss man und deswegen muss man aufpassen, dann haette man ein groesseres Auflaufen auch vermeiden koennen. Technik kann immer mal versagen. Wer nicht aufpasst, muss eben haften. Was anderes waere gewesen, wenn es nicht abzustellen gewesen waere, dann traefe den Kunden keine Schuld.

Aber wer seine Sorgfaltspflicht grob fahrlaessig vernachlaessigt, der traegt den Schaden.

Frueher hat das eben ein Tankwart gemacht, da waere der Schuld gewesen, aber bei Selbstbedienung ist der Kunde eben gefragt. Sonst sollte die Person seinen Wagen von jemanden tanken lassen und ggf. dafuer mehr bezahlen.

Ein Kunde hat sich bei uns völlig daneben benommen. warum bekomme ich noch einen Anschiss?

Ich arbeite im Lebensmitteleinzelhandel. Ich arbeite schon seit 1997 im Einzelhandel. Ich habe dort auch meine Ausbildung gemacht. Allerdings im Baumarkt. Das ist ja egal. Da ist es ja ähnlich mit den Kunden. Eine Kollegin hat mich vor ein paar Tagen gefragt ob ich ihr schnell helfen kann und eine schwere Kiste von der Palette runter zu nehmen. Dadurch habe ich meine Palette nur kurz in den Weg gestellt. Sie ihre auch. Das war nur ganz kurz. Auf einmal hat uns ein Kunde voll angefahren und gesagt wir sollen uns so hinstellen, dass man noch durch kommt. Der hat bestimmt noch nie etwas von bitte gehört. Man kann ja wenigstens sagen darf ich mal durch. Meine Kollegin und ich haben dann zu ihm gesagt das kann man auch anders sagen. Gegen später sind meine Kollegin und ich ins Büro gerufen worden. Ich wusste natürlich nicht um was es geht. Wir haben von unserer Chefin einen Rüffel bekommen weil wir so mit dem Kunden gesprochen haben. Dass der Kunde so mit uns gesprochen hat, hat sie überhaupt nicht interessiert. Wir haben ja nichts schlimmes gesagt. Nur nicht in dem Ton. Ein Kunde ist zwar König. Er muss sich aber trotzdem dementsprechend benehmen.

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muss ein hartz 4 empfänger in zwangsrente gehen? wenn der rentenantrag gestellt worden ist vor dem 01.01.2017 und die bewilligung erst ab dem 01.01.2017?

das arbeitsamt legte dem kunden nahe einen rentenantrag zu stellen im november 2016 der bescheid kam aber erst im märz 2017 ,der kunde bekommt aber nicht einmal 70% von hartz 4 niveau. rentenbescheid soll widersprochen werden auf grund dessen. kann das job-center nun doch verlangen das der kunde in rente zu gehen hat? obwohl erst renteneintritt ab o1.01.2017 ist. ich denke es gibt ab januar 2017 die regelung das keine zwangsrente erwirkt werden kann. laut jobcenter spielt der renteneintritt keine rolle ,obwohl es ja eine neue gesetzliche bestimmungen ab januar gibt. fazit........ der tag der antragstellung zählt oder der tag des renteneintritts??????

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Beim Betanken Gutschein eingelöst. Durch technisches Problem Gutschein nicht akzeptiert. Besteht ein rechtlicher Anspruch auf die Auszahlung des Gegenwertes?

Hallo liebe Community,

Vergangene Woche passierte mir folgendes: Ich wollte mein Auto auftanken lassen und fuhr zu diesem Zwecke an die Tankstelle des Grossverteilers, von welchem von Zeit zu Zeit Gutscheine ausgegeben werden, mit welchen man normalerweise fünf Rappen pro Liter günstiger tanken kann. Da ich einen solchen besass, der auch vom örtlichen und zeitlichen Aspekt her in Ordnung war, füllte ich den Tank auf und machte mich anschliessend auf zur Kasse, wo ich den Gutschein einreichte, zusammen mit meiner Supercard, welche mich als Kunden des Grossverteilers kennzeichnete. Ich bezahlte mit meiner Maestrokarte. Mit grossem Erstaunen stellte ich danach fest, dass der Nettopreis verrechnet wude, der Gegenwert des Gutscheins also nicht abgezogen wurde. Sehr wahrscheinlich handelte es sich hierbei um ein technisches Problem, da ja mein Gutschein in Ordnung war. Umso mehr erstaunte mich die Reaktion der Kassierin, die mir achselzuckend zu verstehen gab, da habe offensichtlich etwas nicht geklappt, keine Ahnung wieso, da könne man nix machen und mich auf diese Weise abspeisen wollte. Da ich mich zu 100 Prozent im Recht fühlte, insistierte ich, und nach langem Hin und Her öffnete sie sehr widerwillig ihre Schatulle und zahlte mir den Betrag - Fr. 1.70 - in bar aus. Ich weiss, kein grosser Betrag, aber ich meine, es geht doch einfach nicht, einen Kunden auf derartige Art und Weise abwimmeln zu wollen und nicht mal den Versuch zu machen, den Fehler zu eruieren oder gleich ohne Wenn und Aber den Gegenwert des Gutscheins auszuzahlen.

Daher meine Frage: Wie beurteilt ihr das Verhalten der Kassierin? Wie sieht das ganze vom Rechtlichen her aus? Zusatzinfo: Ich wohne in der Schweiz. Vielleicht hat ja der eine oder andere bereits ähnliche Erfahrungen gemacht.

Danke zum Voraus für das Lesen dieses langen Textes und danke für eure Antworten.

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Festpreis vereinbart, Kunde verlangt Geld zurück weil es schneller ging

Hallo, eigentlich sagt der Preis schon alles. Der Kunde hat meinem Bruder (Anfänger Handwerker) zum Festpreis den Auftrag erteilt bestimmte Tätigkeiten auszuführen. Der Auftrag wurde durchgeführt, der Kunde war zufrieden, hat die Arbeiten überprüft und quittiert, Visitenkarte mit Webseiten URL bekommen. Dann hat er das Geld überwiesen und positiv bewertet. Im Nachhinein muss er allerdings wohl die Seite besucht haben und stellte fest, daß die Stundenpreise so und die Anfahrtspreise so sind. Na, jedenfalls hat er dann nachgerechnet und nu behauptet er, daß er Geld für 3 Stunden zurück haben möchte, da die Arbeiten frührer zuende gingen als er sich das vorgestellt hat (und mein Bruder auch). Der Auftrag war eher schwammig beschrieben, der Festpreis durch den Kunden vorgegeben, das Gebot lag nahe an dem Festpreis. Also wenn es um meine Meinung hierzu geht, müsste doch alles klar sein - der Festpreis ist bindend, auch wenn die Arbeiten zum Beispiel 2 Stunden länger gedauert hätten. Nur evtl. Materialkosten müsste man verhandeln. Da aber das Material korrekt berechnet und verwendet wurde und die Arbeiten korrekt durchgeführt wurden, dürfte der Kunde jetzt wohl nicht meckern oder? Wir haben im Netz nach Rat gesucht, aber überall werden nur die Kunden vor den "bösen" Handwerkern beschützt / beraten. Es war nicht zu finden was so ein Handwerker tun sollte und ob er im Recht ist.

Hat wer etwas was zur Klärung beitragen würde? Danke schon mal im Voraus.

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