rechtliche Möglichkeiten: Finanzamt-Forderung trotz Grundstücksüberlassungsvertrag?

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3 Antworten

So wie ich das sehe, hat das Grundstück zu keinem Zeitpunkt deinem Mann gehört. Nicht mal für eine einzige Sekunde.
Ein  Rechtsanwalt ist eben kein Steuerberater, er muss auch während des Studiums nicht eine einzige Vorlesung Steuerrecht besucht haben.
Vielleicht sollte sich ein Steuerberater dieser Angelegenheit nochmal annehmen, vlt. muss der Rechtsanwalt seine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung in Anspruch nehmen, wenn ihm Falschberatung nachgewiesen kann.

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Kommentar von WieAnYa
08.09.2016, 07:29

Der Notar, wo wir waren machte schon einen sehr kompetenten Eindruck und hat uns in anderen Sachen zu unserer vollsten Zufriedenheit beraten, daher fällt es uns auch so schwer zu glauben, dass er hier geschludert haben soll...

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Grundsätzlich kannst du selbstverständlich Einspruch gegen den Bescheid bzw. Verwaltungsakt einlegen. Solltest du auf jeden Fall machen. Nun suchst du dir eine Kanzlei in der Steuberater und Rechtsanwälte arbeiten. Die können dir in jedem Fall helfen. Entweder gegen das Finanzamt oder den Notar.

Den Einspruch musst du schriftlich aber formlos einreichen. Musst auch nicht begründen. Einfach schreiben Begründung folgt. Ist nur zur Friszwarung falls der Bescheid schon ergangen ist.

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Das Finanzamt beurteilt dies als einheitlichen Vorgang.

Die Lösung wäre die Schenkung nicht an zu nehmen.

Erst zu einem späteren Zeitpunkt sollte man dann die Übertragung vornehmen.

Hättet ihr zuvor einen Steuerberater gefragt, wäre dies besser gewesen.

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Kommentar von WieAnYa
08.09.2016, 07:26

Die Schenkung nicht anzunehmen??? Alles gut und schön, aber ich stehe nun schon im Grundbuch. Wenn ich zu einem Notar gehe, denke ich schon, dass der Ahnung, warum sollte ich da noch einen Steuerberater hinzuziehen???

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