Rechtliche Grundlage des "Euthanasie"-Programms Hitlers

4 Antworten

Es ist ein klarer Fall einer Graunzone. Die Führung des 3.Reichs hat ohnehin sehr oft und viel damit gearbeitet. Politik der vollendeten Tatsachen. Wenn eben etwas gemacht wird und keiner protestiert grossartug, dann entsteht de facto Gewohnheitsrecht. Rein juristisch gab es keine rechtliche Grundlage für das Vorgehen aber wer wollte in einer Diktatur dem Führer widersprechen? Das war ganz gewiss ein Schachzug. einerseits konnte keiner(vor allem im Ausland) der Naziführung vorwerfen die gesetzliche Grundlage geschaffen zu haben, andererseits wurde der Führerebefehl trotzdem faktisch ausgeführt.

Neben der in diesem Zusammenhang angenommenen Befürchtung Hitlers, ein solcher Schritt könnte vor allem von den Alliierten propagandistisch ausgenutzt werden, ist auch zu bedenken, dass die Kanzlei des Führers auch die Reaktionen der deutschen »Volksgenossen« in dieser Frage nicht sicher vorhersagen konnte – die wachsenden Proteste vor allem 1941 belegen dies (siehe unten).

Quelle: http://gedenkort-t4.eu/de/vergangenheit/aktion-t4

Da gab es keine rechtliche Grundlage udn kann es auch keine gegeben haben, weil die Idee kranken Hirnen entsprang.

Hätte man eine solche "rechtliche Grundlage" geschaffen, hätten natürlich alle damaligen diplomatisch verbundenen Nationen protestieren müssen und vermutlich auch die Verbindungen abgebrochen.

Man stelle sich vor eine Nation würde verkünden ein Tötungsprogramm für behinderte Menschen zu starten, wie würde die Weltgemeinschaft reagieren?

Übrigens, unter Hitler wäre eines der größten Genies unserer Zeit, Stephen Hawking, umgebracht worden.

kann es auch keine gegeben haben, weil die Idee kranken Hirnen entsprang.

Das hat doch damit nichts zu tun. Egal wie "krank" die Leute sind, die die GEsetze machen, die Gesetze gibt es ja trotzdem.

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