Rechtlich gegen Schwarzarbeit vorgehen?

18 Antworten

Nein, Ansprüche aus illegalen Geschäften kann man nicht einklagen. Das gilt für Schwarzarbeit genauso wie für illegale Glücksspiele. Das findet alles in einem rechtsfreien Raum statt.

Wenn man schon so was macht, dann zahlt man natürlich erst, wenn die Arbeit abgeliefert wurde. 

Er wird natürlich behaupten, dass er allenfalls aus Gefälligkeit geholfen hat (wenn überhaupt) und er nie Geld dafür erhalten hat und das Gegenteil kann hier auch keiner beweisen. 

Das Risiko geht man ein, wenn man schwarz arbeiten lässt. 

warum bezahlt man jemanden, mit dem man keinen rechtlichen vertrag hat, bevor alle arbeiten beendet sind? Für Teilzahlungen wegen Material habe ich ja noch verständis, aber hier nimm das geld und ich warte dann auf dich hat es dann irgendwie auch nicht anders verdient 

wenn ich drüber nachdenke würde ich nichtmal ne Firma vor der Abnahme vollständig bezahlen!

Ob es Schwarzarbeit ist, ist für zivilrechtliche verfahren vor dem Amtsgericht uninteressant.

Bei arbeiten für privat braucht keine Rechnung geschrieben werden.

Um seine Ansprüche geltend zu machen, ist es hier erst mal uninteressant, ob es sich um Schwarzarbeit handelt, es kommt hier erst mal nur auf die Beweisbarkeit der Ansprüche.

Hat man noch irgendwelche handfesten Hinweise auf Schwarzarbeit, kann man die Steuerbehörden informieren, die interessiert das regelmäßig.

Schwarzarbeit ist erst mal nur eine Pflichtverletzung des Unternehmers gegenüber den Behörden, ob der private Kunde das eventuell weiss und unterstützt, interessiert meiner Erfahrung nach selten jemand.

Da muss ich erst mal zurueckrudern. Früher hatte Schwarzarbeit keinen Einfluss auf zivilrechte verfahren. Durch die neue Rechtsprechung und das schwarzarbeiterbekaempfungsgesetz hat sich das geändert.

Der Vertrag wird aber nur nichtig bei einem Verstoss von beiden seiten.Also, z.b. wenn beide seiten Schwarzarbeit vereinbart haben, oder wenn beide seiten Schwarzarbeit leisten.

Ob hier ein Verstoss des Auftragnehmers vorliegt, ist noch fraglich, wenn er z.b vermutet, dass schwarz gearbeitet wird. In vielen fällen ist Schwarzarbeit für den Auftragnehmer auch gar nicht ersichtlich. In Zweifelsfällen wird deshalb von keiner Pflichtverletzung des Auftragnehmers ausgegangen.

Die Katze beisst sich aber wahrscheinlich schon deswegen in den Schwanz, weil der Auftragnehmer keine beweise hat wie schriftlichen Vertrag, Rechnungen oder quittungen

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Wie kann ich anonym Schwarzarbeit anzeigen?

Ich habe von der Tochter meines Freundes erfahren, dass ihre Mutter neben einem 450€ Job als Reinigungskraft noch 2 weiteren Putzstellen in Privathaushalten nachgeht. Dazu beziehen sie und ihre Tochter Hartz 4 und Unterhaltsvorschuss.

Mein Freund und ich gehen beide arbeiten, er Vollzeit (1400€ netto) ich Teilzeit (470€ netto)

Wir haben ein gemeinsames Kind.

Mein Freund muss 184€ Unterhalt für seine 1. Tochter zahlen (Mangelfallberechnung)

Es reicht bei uns vorne und hinten nicht. Deswegen haben wir Wohngeld und Kinderzuschlag beantragt.

Und nun erfahre ich, das die Exfreundin meines Freundes noch nebenbei schwarz arbeiten geht und verdient sich noch ein gutes Sümmchen dazu!

Wie kann ich das dem Jobcenter, ggf. Zoll o.Ä. mitteilen? Ich möchte anonym bleiben. Ich möchte normalerweise nicht jemanden verpetzen, aber bei sowas hört meine Gutmütigkeit auf! Wir arbeiten uns den Hintern ab und müssen zahlen, zahlen, zahlen und das nur, weil jemand keinen angemeldeten Job nachgeht und gemütlich das Geld vom Staat bezieht. Das finde ich nicht in Ordnung.

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Wegen Diebstahl beschuldigt - von Gegenteil überzeugen?

Hey,

vorletztes Wochenende war ich allein zu Haus. Es sollte ein Verwandter vorbeikommen um Reparaturen am Haus vorzunehmen.

Für den lagen 50€ auf dem Tisch. Am Freitag war das Geld da, das habe ich gesehen. Am Samstag habe ich nicht so darauf geachtet.. Man hat ja auch besseres zu tun als Geld anzugucken. Auf jeden Fall war das Geld Samstag Abend nicht mehr da. Ich dachte, der Verwandte hätte es genommen, wie es sein sollte.

Naja, so war es scheinbar nicht. Denn gestern wurde ich des Diebstahls beschuldigt. Also von meiner Oma, der das Geld gehört. Der Verwandte hat das Geld nicht bekommen, sie denkt dass ich es wäre.

Ich war es aber nicht. Dennoch wird es meine Schuld gewesen sein. Habe ich vielleicht etwas draufgestellt, und als ich die Sachen weggenommen habe das Geld mitgenommen und jetzt liegt es irgendwo drunter? Ich hatte auch die ganze Zeit die Terassentür geöffnet, vielleicht kam ein Windstoß?

Ich habe bereits alles was mir in den Sinn kam, abgesucht.

Ich werde ignoriert und soll so bald wie möglich das Haus verlassen, eine Diebin möchte verständlicherweise niemand im Haus haben. Zwar bin ich keine, aber was soll sie anderes denken? Ich habe noch nie gelogen und auch geliehenes Geld noch nie zu spät wieder zurückgegeben. Ich bin eine vertrauenswürdige Person, würde ich sagen. Die Wahrheit ist mir wichtig. Meine Oma ist einfach sehr misstrauisch. Um ehrlich zu sein, sie hat einen fiesen Charakter(das sagten sogar ihre Tochter und ihr Mann, man muss sie nur lang genug kennen um das zu merken) aber wir versuchen das Beste aus unserem Zusammenleben zu machen.

Nunja, wie kann ich ihr nun erklären, dass ich es wirklich nicht war? Sie glaubt mir ja einfach nicht.

Früher oder später wird das Geld ja auch wieder auftauchen, aber bis dahin?

Ansonsten gibt es keine Familie mehr, mit der man darüber reden kann. Habt ihr Vorschläge wie ich vorgehen kann? Danke!

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Ebay Käufer möchte meine Emailadresse für Paypal haben, um von einem anderen Konto zu bezahlen?!

Also, ich hab vor längerer Zeit einen Artikel bei Ebay verkauft und ewig auf mein Geld gewartet. Jetzt meldet sich der Käufer endlich nach mehr als einer Woche und meint, dass es Probleme mit seinem Paypal-Account gebe. Ich solle ihm meine Email-Adresse nochmals schicken, damit er von einem anderes Paypal-Account (eines Freundes anscheinend) bezahlen kann.

Jetzt frage ich mich, ob das überhaupt sicher ist? Besteht denn noch der Käufer- und Verkäuferschutz, wenn ein anderes Konto benutzt wird? Und kann ich ihm einfach so meine Emailadresse geben, oder sieht er sie sowieso, wenn er bezahlen würde?

Irgendwie ist mir das alles suspekt. Danke schon mal!

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Was geschieht wenn man beim Schwarzarbeit erwischt wird?

Man muss das Geld dem Jobcenter zurückzahlen in dem Zeitraum in dem man Schwarzarbeit ausgeübt hat , in Raten wahrscheinlich wenn es nicht anders geht

Man bekommt bestimmt eine Anzeige wegen Steuerhinterziehung

Was noch ??

Sagen wir 410 Euro Hartz4 , 430 Euro Mietzuschuss und 1500 Euro Schwarzarbeit

Kann man wegen 2340 Euro monatlich was man in den Fall illegal erhalten hat in den Knast gehen ?

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Wann ist schwarzarbeit, schwarzarbeit?

Ich frage aus interesse.

Ist es schwarzarbeit wenn ich handys von anderen leuten repariere sprich display auswechsel etc. und dafür geld verlange??

wenn ja, warum? wenn nein, warum?

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Welche Kosten kommen auf mich zu, wenn ich ein Inkasso Büro beauftrage?

Vorab: Es handelt sich hier um einen Verkaufspreis von 120€!

Folgendes: Ich habe mehrere Artikel (die nicht Jugendfrei waren) über ein Verkaufsportal verkauft. Natürlich habe ich nach dem Ausweis des Käufers gefragt. Dieser sendete mir per E-Mail ein Bild eines Ausweises zu.

Jedenfalls hat diese Person über Lastschrift bezahlt. Die Lastschrift wurde über ein Bezahldienst ausgeführt, ich musste mich auch um nichts kümmern.

Ich bekam die E-Mail dieses Verkaufsportals, dass das Lastschriftverfahren durchgeführt wurde und ich die Artikel losschicken soll mit diesem Spezialversand mit Ausweiskontrolle. Dies tat ich dann auch noch am selben Tag.

Jedenfalls habe ich nach einer Woche mal mein Konto abgecheckt. Das Geld war immernoch nicht drauf. Ich dachte mir zuerst, dass das Geld durch Amazon von meinem Konto abgebucht wurde, da ich zuvor etwas bestellt habe. Da der Betrag (Amazon: 67€ Verkauf: 120€) allerdings nicht mit dem Verkaufspreis übereinstimmte und eigentlich noch die 53€ übrig sein sollte, habe ich mir meine Kontoauszüge ausdrucken lassen. Und siehe da: Weder hat Amazon noch Geld abgebucht noch war das Geld vom Verkäufer drauf.

Ich habe dann bei dem Verkaufsportal angerufen und gefragt, wie es mit meinem Geld aussieht. Diese meinten dann, dass es wohl Probleme bei der Überweisung gab bzw bei der Lastschrift des Käufers. Sie würden sich nochmals melden.

Am selben Tag kam dann der Anruf, dass der Artikel mit einem nicht gedeckten bzw gefälschten Konto bestellt wurde und sie deshalb keine Überweisung auf mein Konto machen konnten.

Ich habe also den Verkäufer angeschrieben, wo denn mein Geld bleibt und ihm eine letzte Frist von 14 Tagen gesetzt. Es kam keine Antwort. Ich wartete also diese besagten 14 Tage ab.

So, vor wenigen Tagen ist diese Frist abgelaufen und es war kein Zahlungseingang auf meinem Kontoauszug.

Nun möchte ich ein Inkasso Büro beauftragen.

Meine Fragen: Kann man als Privatperson das Inkasso Büro beauftragen? Bringt das Was? Und welche Kosten kommen auf mich zu? Oder muss der Käufer die Kosten tragen?

Was passiert, wenn das Inkasso Büro keinen Erfolg hat? Übernimmt dann das Inkasso Büro die weiteren Schritte oder muss ich das machen? Und muss ich dann auch mit Kosten rechnen? Und wie sehen diese weiteren Maßnahmen aus?

Ich betone nochmals, dass ICH der Verkäufer bin!

MfG

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