Rechtlich gegen Arbeitgeber vorgehen?

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4 Antworten

Das hört sicher mehr nach einer Scheinselbständigkeit an, als nach einem Arbeitsvertrag.

Hat er tatsächlich nur für einen Arbeitgeber gearbeitet, ist das in Wirklichkeit ein Anstellungsverhältnis. Sämtliche Sozialversicherungen und Urlaubsanspruch muss also noch eingefordert werden. Seine Krankenkasse ist da auf seiner Seite den "Vertragspartner" zu verklagen.

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Guten Abend.

Das hört sich ganz und gar nicht gut an. Das weitere Klagen gegen den Arbeitgeber laufen spricht zwar in keinster Weise für das Unternehmen, sind aber auch ein Beleg für einen möglichen Mangel an seriösität, was im rechtlichen Vorgehen selten von Nachteil ist.

Eine fristlose Kündigung ist nur unter bestimmten Bedingungen möglich, die meist im Arbeitsvertrag anzufinden sind. Sind diese bei der Kündigung nachweisbar nicht gegeben, lässt sich selbstverständlich gegen die Kündigung vorgehen.

Allerdings sind Sie bei einem spezialisierten Anwalt sicherlich besser aufgehoben. Trotzdem hoffe ich, ich konnte weiterhelfen und wünsche euch viel Erfolg mit der Geschichte.

LG!


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Hallo,
Ihr könntet klagen. Sogar Erfolg haben, da er die Frist nicht eingehalten hat und es keine richtige Begründung aufgrund des home office Vertrages gibt. Lasst euch von einem Anwalt beraten.

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Kommentar von ele777
05.03.2016, 17:50

Viel Glück

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Da gegen würde ich auf jeden Fall mit Hilfe eines Rechtanwaltes für Arbeitsrecht vorgehen, hört sich reichlich suspekt an.

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